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| Ludwig Bechstein: Teufelsbuhlschaft. In: Hexengeschichten, S. 2-40 |
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Menschenleben war nicht dabei verloren gegangen, aber vieler Menschen Hab und Gut, die dadurch gänzlich verarmten, denn damals gab es noch keine Brandversicherungsanstalten, und es stand den Abgebrannten nur frei, nach der Zeitsitte unter dem Namen der „armen verbrannten Leute“ mit vom Magistrat ausgestellten und besiegelten Brand- und Bettelbriefen durchs Land zu fahren und von der Hand der Milde, wo diese sich aufthun mochte, Gaben zu heischen zum Wiederaufbau ihrer eingeäscherten Häuser. |
Ludwig Bechstein: Teufelsbuhlschaft. In: Hexengeschichten, S. 2-40. Pfeffer, Halle 1854, Seite 35. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bechstein_Hexengeschichten.djvu/37&oldid=1066107 (Version vom 1.04.2010)