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| Johann Gottfried Pahl: Bertha von Wöllstein. Eine Reihe von Briefen aus dem Mittelalter |
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Mein Vater war sehr erfreut, ihn auf seine Werbung so bereitwillig zu sehen. Nur mehr Knechte von den Seinen konnte er nicht mit kommen lassen, weil er sonst seine eigne Burg hätte schirmlos lassen müssen. – „Ich bedarf ihrer auch nicht, sprach er beim Abendessen; wenn ich nur ganz allein in eurem Schloß wäre, so dürftet ihr doch meinem Worte trauen, daß ich euch Burg und Fräulein wieder so unverletzt in die Hände geben würde, als ich beide aus euren Händen empfangen habe.“ |
Johann Gottfried Pahl: Bertha von Wöllstein. Eine Reihe von Briefen aus dem Mittelalter. Karl Gottlob Beck, Nördlingen 1794, Seite 22. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bertha_von_Woellstein.djvu/26&oldid=1778796 (Version vom 12.03.2012)