Seite:Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbuechlein.djvu/11
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| Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480) |
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Die bilgri jubiliertend gegen dem holgen land bl. 9 a.
Jndem die kiele nâchet zu dem holgen land,die encher wir ûsz warfend, das schif gwan sîn bestân, 325
Wir schicktend einen gsellen, was knecht ûsz vnserm schiff,der kund sich heidesch stellen, des lands was er ein kind, 337
Japha vor alten zîten Joppen ist genent,man holt vns ûsz mit schiffen an das selbig end, bl. 9 b.
Dô wir in’s gwelb send tretten, ellend herberg was dô,esz lag mit laub vol drecken vnd der hoiden kaut, 349
Nun hôr vff, lieber bilgri, ze murmlen wider michgedenck, dasz ich in dem rîch aun schuld gecrîzget bin. |
Empfohlene Zitierweise:
Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480). E. A. Fleischmann’s Buchhandlung, München 1840. Seite 11. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bruder_Felix_Fabers_Gereimtes_Pilgerbuechlein.djvu/11&oldid=727791 (Version vom 10.7.2009)