Seite:Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbuechlein.djvu/13
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| Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480) |
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As d’hoiden vns geschaztend, sô verr esz müglich was,dô lieszents vns hin zoppen vm zwai nâch mittem tag, bl. 11 a.
Dô wir zuom gbirg nun kêment, in ein tief dunckel tal,schwarz nackat lyt vns kâment, grim ein grôssi zal, 409
Die gloitslüt vns arrettend vnd offnetend den wegd’Mammalucken mit in rettend mit irem wilden gbrecht. bl. 11 b.
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As wir alsô sâszend, dô stoig der môn dô her;vff mit dem her wir brâchend vnd rittend tal vnd berg 433
Wir fielent ab den eslen vff vnser antlit blôsz.vff d erd hând wir vns gstrecket mit frêlîch gsang vnd lob |
Empfohlene Zitierweise:
Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480). E. A. Fleischmann’s Buchhandlung, München 1840. Seite 13. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bruder_Felix_Fabers_Gereimtes_Pilgerbuechlein.djvu/13&oldid=727810 (Version vom 10.7.2009)