Seite:Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbuechlein.djvu/26
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| Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480) |
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As wir in d’ galê kâment, dô hett der schimpf ein end; bl. 24a.
Ein wind hât sich arhebet was klein und wert nit lang,den kiel haut er vff ghebet, troib uns vom holgen land. 925
Vil tag wir alsô stuondent still vff dem wîten mer,grôsz hitz vnd waszer mangel, dêt uns gar vîntlîch wê; 937
Nâch vil tag hând wir gsehen das gbirg im Ciper land,arkickt war unser leben uns planget sêr vffs land; bl. 24 b.
Wir kêrtend uns zum land, bald z’ Salina an das port;dô ist ein wîer, ganz salz, man fierts an alle ort, 949
Die stat ist grôsz und wîte und hât ein vest castell,in dem ein clôster lîte gebewt mit wîs marmel; |
Empfohlene Zitierweise:
Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480). E. A. Fleischmann’s Buchhandlung, München 1840. Seite 26. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bruder_Felix_Fabers_Gereimtes_Pilgerbuechlein.djvu/26&oldid=737592 (Version vom 12.7.2009)