Seite:Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbuechlein.djvu/28
aus Wikisource, der freien Quellensammlung
| Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480) |
|
|
|
|
997
Das wetter hât sich gendret, die wind send worden grôsz,gar phend send wir hin grennet des wârend wir gar frô; bl. 26a.
Wir send vil tag gewesen im schiff aun feur vnd lichtder wind mit sînen wellen kain feur nit brinen liesz; 1009
In grôsz nôt sind wir komen ein fart bî venster nacht,esz blitzget und was tondren und regnet dô bî vast, bl. 26 b.
1021
Sô guot wir wetter nimêr das ruow im schiff gut sî.Leys und flêch mit wirmen, mys, razen, fleugen vil 1033
Nun far hin edler ritter in dînes vaters landzu dem wîsen pfleger in Ober Paier land; |
Empfohlene Zitierweise:
Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480). E. A. Fleischmann’s Buchhandlung, München 1840. Seite 28. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bruder_Felix_Fabers_Gereimtes_Pilgerbuechlein.djvu/28&oldid=737593 (Version vom 12.7.2009)