Seite:Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbuechlein.djvu/5
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| Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480) |
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Welschland was in fremde, die sprauch was in vnkannt, bl. 3 a.
Die Walchen sy besâchent vnd iri schêni ross,harnâch sy kâmend gâhen mit guldin vnd mit gross, 85
Dâr von hând sy bald gâchet vnd kâment an das mer,dem ertrîch hând sy gnâdet nun bhiet dich Got der hêr! 97
Ein grôszi zal mit bilgri z Venedig zemen kambischof, minch vnd priester, auch meng guot edelman; bl. 3 b.
Si dingtend zum patrônen, der was dô ir schiff hêr,si muostend im wol lônen durch das wîte mer; 109
As nun die zît was komen trometter bliesend vff;all bilgri zemen kâment z Venedi fuorents ûsz, |
Empfohlene Zitierweise:
Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480). E. A. Fleischmann’s Buchhandlung, München 1840. Seite 5. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bruder_Felix_Fabers_Gereimtes_Pilgerbuechlein.djvu/5&oldid=727701 (Version vom 10.7.2009)