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Sie war wie versteinert. Sie hatte nicht gefaßt, daß es wirklich da sein sollte, das, wogegen man nichts tun kann. Was er jetzt sprach, nahm sie auf, willig, gierig. Er würde sich schonen; und der Frühling kam. Er war nachdenklich und still geworden. So ruhig... Und dann, auf einmal, konnte er es ihr sagen, fest, was er ihr sagen mußte. „Lotti, du liebe, wirst du’s nur nicht vergessen, unser – Motto?“ |
Grete Meisel-Heß: Suchende Seelen. Leipzig 1903, Seite 19. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:De_Suchende_Seelen_(Meisel-He%C3%9F).djvu/018&oldid=1094453 (Version vom 7.05.2010)