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Den Schlächter auf den Schultern, so zieh’n sie in die Stadt,Darinnen Keiner besser, denn er geschlachtet hat. Das Alles ist geschehen, sowie ich es euch sag, 50
In Freiburgs Angesichte am heil’gen Markustag.Da man zählt zwölf hundert und neun und neunzig Jahr, 55
Das hat man ihm errichtet von rothem Sandgestein,Dem Straßburger Bischof Konrad von Lichtenstein. (. ar ... . a .....r.)
42. Der Kaiserstuhl.
Im Abendgolde blizen 5
Ich steh’ am Berge obenUnd schau in’s Land hinein. 10
Ich hör’ ein lautes KlagenUnd weiß nicht, was es soll; |
Heinrich Schreiber: Die Volkssagen der Stadt Freiburg im Breisgau. Franz Xaver Wrangler, Freiburg 1867, Seite 69. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Volkssagen_der_Stadt_Freiburg_im_Breisgau.djvu/75&oldid=993885 (Version vom 12.01.2010)