Seite:Erzählungen von Marie von Ebner-Eschenbach.djvu/354
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Paul nickte dem Alten für die Auskunft freundlich dankend zu und trat ein. Die Portièren zwischen dem Saale, in dessen Mitte das Klavier stand und dem kleinen Salon waren zurückgeschlagen. Marianne saß der Gräfin Erlach gegenüber am Kamine, Thekla etwas abseits frei und aufrecht, die Arme leicht gekreuzt. Der junge Graf Eberstein stand neben ihr, zupfte an seinem kleinen Schnurrbart, spielte mit der Uhrkette, warf von Zeit zu Zeit einen Blick in den Spiegel und senkte dann mit bescheidener Zufriedenheit die Augen. Der Fürst hatte seinen Sessel in |
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Marie von Ebner-Eschenbach: Nach dem Tode. In: Erzählungen. Berlin: Gebrüder Paetel, 1893. Seite 348. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Erz%C3%A4hlungen_von_Marie_von_Ebner-Eschenbach.djvu/354&oldid=905938 (Version vom 16.11.2009)