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| Gottfried August Bürger: Gedichte |
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Nicht auf immer lastet es! Frei, o Teutschland, Ich darf nicht schliessen, ohne eins und das andre, was diese Samlung im einzelnen betrift, erst noch zu sagen. Man hat mir erzält – denn ich lese solches Geschreibsels blutwenig, und höre überhaupt lieber, was man hier und da sagt, als ich lese, was ein Stubenschwizer schreibt, – erzält hat man mir, daß hypochondrische oder hysterische Personen in einigen meiner Gedichte Anstos und Aergernis |
Gottfried August Bürger: Gedichte. Johann Christian Dieterich, Göttingen 1778, Seite VII. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gottfried_August_B%C3%BCrger_Gedichte_1778.pdf/38&oldid=1771348 (Version vom 19.02.2012)