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Hans blieb nachdenklich stehen: „Du,“ sagte er, „das wollen wir machen.“ Er ergriff Doralice, legte sie auf seine Arme: „Lieg,“ rief er, „wie ein Kind auf den Armen des Paten während der Taufe,“ und nun begann er langsam in das Meer hineinzugehen. Regungslos lag Doralice da und schaute hinauf in den Himmel, der bleich von Mondenschein war. Das Wehen, das vom Meere kam, das Rauschen unter ihr, das goldene Fließen und Flimmern ringsumher, all das schien sie zu wiegen und zu schaukeln, und dann war es ihr, |
Eduard von Keyserling: Wellen. S. Fischer, Berlin 1920, Seite 28. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Keyserling_Wellen.pdf/28&oldid=1171887 (Version vom 14.07.2010)