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dem ersten Sterne des Widders, bei den anderen Terminen war er demselben voraus. Dadurch gestalten sich die Berechnungen so:
| Einfacher |
Ort der Olympiaden |
96° 16' |
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| Wurzel |
„ „ |
5 16 |
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| Zusammengesetzter |
91° 0', |
wofür im Text 90° 59' |
| Einfacher |
Ort Alexanders |
225° 37' |
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| Wurzel |
„ |
1° 1' 54" |
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| Zusammengesetzter |
Ort „ |
226° 38' 54", |
wofür im Text 226° 38' |
| Einfacher |
Ort Cäsars |
272° 4' |
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| Wurzel |
„ |
4° 54' 47 |
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| Zusammengesetzter |
Ort „ |
276° 58' 47", |
wofür im Text 276° 59' |
| Einfacher |
Ort Christi |
272° 30' |
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| Wurzel |
„ |
5° 32' 28" |
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| Zusammengesetzter |
Ort „ |
278° 2' 28", |
wofür im Text 278° 2' |
205) Buch III. Cap. 16.
206)
| Vor Ptolemäus |
war das Apogeum dem Solstitium voraus |
24° 30' Buch III. Cap. 16. |
| zur Zeit des Albategnius |
„ „ „ „ „ „ |
7° 43' ebenda |
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also war das Apogeum zurückgeblieben |
16° 47, wofür im Texte prope 17° steht. |
207) Die 1514 Jahre sind römische, also kommen hinzu Tage, es sind also 1515a 13d oder 25 60 + 15 ägyptische Jahre und 13 Tage. Hierfür findet man in den Tafeln
Buch III. Cap. 6. die einfache Anomalie für 25 
Ort Christi aus Buch III. Cap. |
60 = 157° 15' 3"
15 = 1 34 21 2"'
13 = 0 0 13 26
11 = 6 45 |
| zusammen |
=165° 34' 37" 28"' |
wofür im Text 165° 39' fere steht, welche Differenz voraussetzen würde, dass Copernicus seine Bestimmung auf den 12. September des Jahres 1515 n. Chr. bezieht, was mit seiner eigenen Angabe vom 14. September sehr nahe übereinstimmt.
208)
| Der Ort Christi für die Anomalie ist |
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6° 45' |
| hiervon ab die Anomalie für 60 Jahre |
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6° 17' 24" 9'" |
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bleiben |
0 27 35 51 |
| hiervon ab die Anomalie für 4 Jahre |
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0 25 9 36 |
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bleiben |
0 2 26 15 |
hiervon ab die Anomalie für 2 Tage |
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0 2 4 |
|
bleiben |
0 0 22 15 |
| hiervon ab die Anomalie für 21 Tage |
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0 0 21 42 |
|
bleiben |
0 0 0 33"' |
welche zu vernachlässigen sind; also beträgt die Zeit vom Anfange der Anomalie 64 Jahre 141 Tage, wofür im Text 64 Jahre fere gesetzt ist.
209) Buch III. Cap. 16 u. 18.
210) Die Säc.-Ausg. hat hier, und nachher wiederholt, 4° 23' statt der 4° 13' der alten Drucke, es lässt sich aber leicht erkennen, dass die alte Lesart die richtige ist; denn, wenn wir 360° = 2R setzen, so war gefunden:
| Winkel |
acb =
cab |
341° 26'
14 21 |
zusammen
dies von
ergiebt |
cbd |
355° 47'
360° ab
4° 13'. |
Sind aber 360° = 4R, so werden alle Winkel halb so gross, also cbd = 2° 6½', was die Säc.-Ausg. pag. 220 lin. 28 auch richtig hat, und nur mit 4° 13' übereinstimmt. Nach einer Mittheilung des Herrn M. Curtze steht auch im Orig. Mscrpt. an zweiter Stelle wirklich XIII.
211) Die Säc.-Ausg. liest 366, während die alten Drucke 369 haben. Diese Verschiedenheit erklärt sich so:
| die Säc.-Ausg. hat |
bd = 318, |
die alte Ausg. |
bd = 321, |
hierzu kommt |
| ½ad= |
df = 48, |
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df= 48 |
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| dies giebt |
bf = 366 |
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bf = 369 |
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Nach einer Notitz des Herrn M. Curtze steht im Orig. Mnscrpt. df = 47 und bf= 368, woraus zu schliessen sein würde, dass das Orig. Mnscrpt. auch bd = 321 haben müsste.
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