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Merkwürdig ist, dass von dem vorliegenden Märchen in Finnland keine einzige aus Russland gekommene Variante gefunden worden ist, und dass auch die skandinavische Form vollständig nur an der Grenze der schwedischen Kolonisation angetroffen wird. Doch hat sich die zweite Hälfte des Märchens, von der ersten losgelöst, weiter nach Osten und Norden im Anschluss an folgendes Fuchsmärchen verbreitet.
Ab, e, g, h, j–m, p, s. Finnen. (Krohn, T. III.) Bh. Ungarn 1. (Teza, S. 69.) – 2. (ders. S. 73.) Ha. Grossrussen 1. Tula. (Erlenwein, No. XXIII, S. 105.) – 2. Samara. (Sadownikow, No. 53, S. 177.) – 3. Woronesch. (Afanasiew, Сказки I². No. 1a, S. 3.) – 4. Ebendas. (ders. No. 10b, S. 47.) – 5. (ders. No. 10a, S. 46.) – Hc. Kleinrussen. Poltawa. (Rudtschenko I. No. 10, S. 20.) La. Syrer. Mesopotamien. (Prym & Socin, No. LXV, S. 266.) Zu der Grundhandlung des vorliegenden Märchens gehört einerseits das Hungrigwerden und andererseits das einander Auffressen. Die Hauptelemente des Märchens sind also
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Kaarle Krohn: Bär (Wolf) und Fuchs. Suomalaisen Kurjallisuuden Seuran Kirjapainossa, Helsingissä 1889, Seite 81. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Krohn_B%C3%A4r_(Wolf)_und_Fuchs.djvu/83&oldid=1811880 (Version vom 22.05.2012)