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Was die beiden Längsthäler unseres Gebirges betrifft, so hat das Kebinthal bei der Einmündung des Dürenyn reichlich 6350 Fuß absolute Höhe[1], da diese Messung indeß im oberen Theile des Thales ausgeführt wurde, und der Kebin bei seiner Mündung in den Tschu schwerlich über 4000 Fuß hoch liegt, so wird als mittlere Meereshöhe des Kebinthales 5000 russische Fuß anzunehmen sein. Das Thal des Tschilik liegt in seinem obersten Theile nach Ssemenof’s Messung 6550 Fuß hoch, an der Stelle, wo der Tschilik die Wendung zum Durchbruche macht, 5010 Fuß, seine mittlere Höhe würde sich also auf 5700 Fuß stellen. Das mit diesem parallele, kürzere Längsthal des Dschenischke lag an einer Stelle, wo Ssemenof es durchschnitt, 5820 Fuß hoch. Der zwischen beiden Thälern streichende Dalaschik hat in dem Passe Mai-Bulak 7835 Fuß und in seinem höchsten Gipfel 9530 Fuß Meereshöhe. Oestlich von der Wendung des Tschilik breitet sich zwischen den beiden niedriger gewordenen Hauptketten ein hohes, sehr ebenes Steppenplateau aus, von den Eingeborenen Anmerkungen
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Verschiedene: Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin. Vierter Band. Dietrich Reimer, Berlin 1869, Seite 215. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Zeitschrift_der_Gesellschaft_f%C3%BCr_Erdkunde_zu_Berlin_IV.djvu/231&oldid=1564174 (Version vom 31.05.2011)