ADB:Seiters, Anton

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Seiters, Anton“ von Franz Heinrich Reusch in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 33 (1891), S. 653, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Seiters,_Anton&oldid=- (Version vom 25. September 2022, 07:27 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
[[ADB:{{{VERWEIS}}}|{{{VERWEIS}}}]]
Band 33 (1891), S. 653 (Quelle).
Wikisource-logo.svg [[| bei Wikisource]]
Kein Wikipedia-Artikel
(Stand November 2010, suchen)
Wikidata-logo.svg Anton Seiters in Wikidata
GND-Nummer 117472093
Datensatz, Rohdaten, Werke, Deutsche Biographie, weitere Angebote
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Kopiervorlage  
* {{ADB|33|653|653|Seiters, Anton|Franz Heinrich Reusch|ADB:Seiters, Anton}}    

{{Normdaten|TYP=p|GND=117472093}}    

Seiters: Johann Christoph Anton S., katholischer Geistlicher, geboren am 29. August 1806 zu Thüle in Westphalen (Diöcese Paderborn), † am 2. Februar 1866 zu Hildesheim. Er machte seine Studien an dem bischöflichen Gymnasium und der theologischen Lehranstalt zu Hildesheim, wurde 1827 Erzieher des Grafen Botho v. Stolberg zu Söder. Im Februar 1830 zum Priester geweiht, besuchte er zu seiner weiteren Ausbildung die Universität zu Göttingen und wurde dann Lehrer an dem genannten Gymnasium. Nach einigen Jahren wurde er Pfarrer zu Söder, dann zu Göttingen. 1845 veröffentlichte er das Werk: „Bonifacius, der Apostel der Deutschen, nach seinem Leben und Wirken geschildert“, und wurde darauf in Würzburg honoris causa Doctor der Theologie. 1847 wurde er zum Pfarrer in Duderstadt und bald darauf auch zum bischöflichen Commissarius des Unter-Eichsfeldes ernannt. Er vertrat mehrere Jahre das Unter-Eichsfeld in der hannoverschen Ständekammer. 1864 wurde er von dem Bischof von Hildesheim zum Domcapitular und Generalvicariatsrathe ernannt.

Mittheilungen aus Hildesheim.