BLKÖ:Herbert, M. G.

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 8 (1862), ab Seite: 359. (Quelle)
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Schließlich ist M. G. Herbert der Pseudonym eines Wiener Schriftstellers, dessen wahrer Name M. A. Grandjean (geb. in Wien um 1820) ist und von dem die Frankl’schen „Sonntagsblätter“, vornehmlich der Jahrgang 1846 mehrere Novelleten, Genrebilder u. dgl. m. enthalten, als: „Der Musiker und sein Sohn“ (S. 202), „Zwei Kränze“ (512), „Ein Reise-Intermezzo“ (684), „Gruppen und Gestalten aus dem Wiener Leben“ (1127). Grandjean ist auch Verfasser mehrerer kleiner Lustspiele, die eine beifällige Aufnahme gefunden, als: „Heimlich“, „Die geheime Mission“, „Rothe Haare“, „Das Pamphlet“, „Am Clavier“, „Ein Hut“, diese Beiden nach dem Französischen, „Das hohe C“, und [360] in letzter Zeit verarbeitete er mit P. J. Reinhard die Reise der Novara zu einem Stücke, betitelt: „Die Reise um die Welt“, das ein wahres Zugstück geworden ist.