BLKÖ:Sprinzenstein, Franz Joseph Graf

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Band: 36 (1878), ab Seite: 285. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
Franz Joseph Sprinzenstein in Wikidata
GND-Eintrag: [1], SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Sprinzenstein, Franz Joseph Graf|36|285|}}

9. Franz Joseph Graf (geb. 21. März 1673, gest. 21. Juli 1705), ein Sohn des Franz Ignaz und der Anna Rosina Gräfin Hohenfeld, begleitete am 10. October 1699 den kaiserlichen Botschafter Wolfgang Grafen von Oettingen nach Constantinopel. Rückgekehrt trat er in das Regiment Guido Starhemberg ein, kämpfte unter Prinz Eugen im spanischen Successionskriege, wurde Hauptmann, und fiel, durch eine französische Kugel in den Kopf getroffen, als Platzmajor der von den Franzosen belagerten Festung Chivasso bei Turin bei der rühmlichsten Vertheidigung derselben am 21. Juli 1705. –