Benutzer:Goldpremium/Christa Anita Brück

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Christa Anita Brück (Brueck)
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Pseudonym für Christa Jaab, später Christa Ladisch (verh.)
* 9. Juni 1899 in Liegnitz
† 22. Februar 1958 in Königstein/Taunus
deutsche Romanistin
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Sie erlernte einen kaufmännischen Beruf und war danach zehn Jahre als Stenetopistin und Sekretärin in Berlin tätig. Sie schrieb 1930 den Roman Schicksale hinter Schreibmaschinen. ein Werdegang weiblicher Handelsangestellte. 1934 heiratete sie den Bandirektor Günther Ladisch und es erfolgten Umzüge nach Karlsruhe, Saarbrücken und Frankfurt am Main. Lebte seit 1952 in Düsseldorf und 1955 in Bad Homburg, danach in Königstein/Taunus, wo sie am 22. Februar 1958 verstarb. ([1])

Sie steht in Verbindung zum Thema "verbrannte Bücher" 10. Mai 1933 ([2]). (Recherche noch nicht abgeschlossen).

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Werke[Bearbeiten]

  • Schicksale hinter Schreibmaschinen. Roman. 1. Auflage. Sieben - Stäbe - Verlag und Druckereigesellschaft, Berlin 1930. 361 S. (weitere Auflagen: 6.-15.Tsd., 16.-18.Tsd., 19.-23.Tsd. (1931)
  • Ein Mädchen mit Prokura. Roman. 1. Auflage. Sieben - Stäbe - Verlag, Berlin 1932. 219 S.
  • Der Richter von Memel. Roman. 1. Auflage. Ullstein Verlag, Berlin 1933. 244 S. (Ullstein - Bücher, N.F.7)
  • Die Lawine. Roman. Deutscher Verlag, Berlin 1941. 247 S. (Uhlenbücher, Bd. 191) (erstmals erschienen unter dem Titel: Fränkin, bitte schreiben Sie in der Zeitschrift Die Koralle.

Unter Vorlage des Romans in Mädchen mit Prokura entstand 1934 unter Regie von Arsen von Cserépy der gleichnamige deutsche Spielfilm mit Gerda Maurus, Ernst Durncke, Rolf von Goth, Paul Henckels und Lotte Werkmeister. Das Drehbuch schrieb Hans Hömberg.

Literatur

([1]) De Gruyter: Wilhelm Kosch (ed.) et. al. Deutsches Literatur - Lexikon. Das 20. Jahrhundert. Band 4: Braungart - Busta (S. 365: Christa Anita Brück)

([2]) Werner Treß: Verbrannte Bücher 1933. Mit Feuer gegen die Freiheit des Geistes. In Kooperation mit dem Mendelssohn Zentrum für europäische jüdische Studien Potsdam und der "Bibliothek verbrannter Bücher". Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2009. 638 S. ISBN 978-3-8389-0003-2

  • Volker Weidermann: Das Buch der verbrannten Bücher. 1. Auflage. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2008. 253 S. ISBN 978-3-462-03962-7 (Geschichte Bücherverbrennung 1933)
  • P. Budke/ J. Schulze: Schriftstellerinnen in Berlin. 1871 bis 1945. Ein Lexikon zum Leben und Werk. 1995
  • C. Jordan: Schicksale hinter Schreibmaschinen. In: Dissertation: Zwischen Zerstreuung und Berauschung. Angestellten - Prosa. 1988
  • Gisela Brinker - Gabler/ Karola Ludwig/ Angela Wöffen: Lexikon deutschsprachiger Schriftstellerinnen 1800 - 1945. Originalausgabe. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München Oktober 1986. 363 S. (dtv, Bd. 3282, S. 45) ISBN 3-423-03282-0


Weblinks[Bearbeiten]

(Christa Anita Brück (Brueck) (* 9. Juni 1899 in Liegnitz (Schlesien); † 22. Februar 1958 in Königstein (Taunus), bürgerlich Christa Ladisch, geborene Jaab) war eine deutsche Romanistin.)

  1. a b Cite error: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Fußnote mit dem Namen De Gruyter.
  2. a b Cite error: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Fußnote mit dem Namen Werner Treß.