Beschreibung des Oberamts Neresheim/Kapitel B 11

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
« Kapitel B 10 Beschreibung des Oberamts Neresheim Kapitel B 12 »
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Für eine seitenweise Ansicht und den Vergleich mit den zugrundegelegten Scans, klicke bitte auf die entsprechende Seitenzahl (in eckigen Klammern).
|
Dunstelkingen.
Gemeinde III. Kl. mit 550 Einw., wor. 2 Ev. a. Dunstelkingen, Pfarrdorf, 413 Einw., b. Hofen, Weiler, 96 Einw., c. Schrezheim, Weiler, 41 Einw. – Kath. Pfarrei. 2 Stunden südöstlich von der Oberamtsstadt gelegen.

Der große aber unregelmäßig angelegte Ort liegt, von Obstgärten und Ackerfeldern umgeben, freundlich und sommerlich auf luftiger, gegen Morgen geneigter Anhöhe, ganz oben am Beginn eines flachen Thälchens, das sich südöstlich in das grüne gegen Eglingen ziehende Thal hinabsenkt. Auf dem Schlößlesberg hat man eine weite Aussicht und erblickt sogar die schneeglänzende Kette der Tiroler Alpen. Erdfälle kommen in Wald und Wiesen vielfach vor. Die Straßen des Ortes sind überkiest und in gutem Zustande, die Wohnungen der Kleinbauern liegen mit den Scheunen unter einem Dach, während die größeren Bauern abgesonderte Scheunen und geräumige, zuweilen gut abgeschlossene Hofräume haben.

Die stattliche, auch im Zopfstil und ganz aus Backsteinen erbaute Kirche zum hl. Martin ist in der Mitte des Dorfes im alten Friedhof gelegen und hat einen vieleckig geschlossenen, mit Strebepfeilern besetzten Chor; ihr Thurm erhebt sich an der Nordseite, geht auch in’s Achteck über und schließt mit einer Zwiebelkuppel. Vom Achteck an wurde der Thurm auf Kosten des Klosters Kirchheim gebaut im Jahr 1716. Das ganz hübsch mit Stuckaturen, besonders mit reichen Blumenranken ausgeschmückte Innere zeigt an der Decke Fresken in kleineren und größeren Medaillons, enthält außer den drei Altären verschiedene Ölgemälde und Holzfiguren, worunter eine alte Pieta. Ein vierter Altar, in ansprechendem neugothischem Stil gehalten, steht unter dem schön stuckirten Triumphbogen. Der einfache gothische Taufstein trägt die Jahreszahl 1517. Dann befinden sich im Chor verschiedene steinerne Grabdenkmale: an der Südseite das große reichgehaltene eines Ulrich von Westerstetten zu Katzenstein († 1503), der Ritter ist in voller Lebensgröße dargestellt; gegenüber steht das kleinere Denkmal des Diepolt von Westerstetten zu Kaczenstein († 1536) und seiner Gemahlin Dorothea, geb. von Reiczenstein († 1567). Ferner hinter dem Hochaltar das trefflich aufgefaßte und ausgeführte Standbild des Wolf Dieterich von Westerstetten zu Katzenstaün und Dunstelkingen († 1572, 1. Dez.) und der Grabstein des Karolus Quirinus († 1606). Von den 4 Glocken auf dem Thurme hat die größte, 8 Centner schwere, die Umschrift: Johann Udalricus Lays 1716; Lays hieß der damalige Pfarrer; auf der zweiten, schönverzierten Glocke steht : Regnante Territoriali domino Craftone Wilhelmo comite Oettingano M. Violantia Abbatissa in Kirchheim 1724; auf der dritten: Elias Martin Wiedmann (damaliger Ortspfarrer) 1744. Die vierte hat keine Inschrift. Die Unterhaltung der Kirche ruht auf der Gemeinde. Der Begräbnißplatz wurde 1862 mit einem Aufwand von 1700 fl. östlich am Ort angelegt.

| Das sehr stattliche, massive, zweistockige Pfarrhaus samt Scheune steht östlich von der Kirche in einem Garten, wurde im Jahr 1796 auf Kosten des Klosters Kirchheim neu hergestellt und ist jetzt von der Gemeinde zu unterhalten. Das 1838 eingerichtete zweistockige Schul- und Rathhaus enthält neben den Gelassen für den Gemeinderath, zwei Schulzimmer und die Wohnung des Schulmeisters.

Sehr gutes Trinkwasser liefern 2 laufende und zahlreiche Pumpbrunnen. Zwei Wetten mit starken Quellen sind im Ort. Auch die Markung ist reich an guten Quellen, eine davon fließt nur zuweilen und hat den Namen Hungerbrunnen, wogegen die paar kleinen Bäche immer Wasser haben. In früheren Zeiten waren Seen vorhanden, die nun zu Wiesengrund ausgetrocknet sind.

Vicinalstraßen gehen von hier nach Eglingen, Hofen, Frickingen, Katzenstein und Schrezheim. Zwei steinerne Brücken und vier hölzerne Stege führen über die verschiedenen Bäche; sie sind alle von der Gemeinde zu unterhalten.

Die Haupterwerbsmittel der Einwohner bestehen in Feldbau und Viehzucht und theilweise auch im Betrieb von Handwerken, und zwar sind hier am zahlreichsten vertreten und arbeiten auch nach außen Schreiner, Maurer, Zimmerleute und Schuhmacher; auch mehrere Korbflechter und Besenbinder wohnen hier. Eine Viertelstunde südlich vom Ort liegt eine 1866 erbaute Mahlmühle mit zwei Mahlgängen und einem Gerbgang. Eine Bierbrauerei mit Wirthschaft, eine Schildwirthschaft und zwei Kramläden bestehen.

Die Vermögensverhältnisse sind im allgemeinen gut; die begütertsten besitzen an Feld und Wald 80–120 Morgen, der Mittelmann 20–40, die ärmere Klasse 4–10 Morgen.

Die mittelgroße, durchgängig hügelige, von mehreren Thälchen durchzogene Gemeindemarkung hat im allgemeinen einen fruchtbaren, etwas schweren Boden, der aus einem theils lehmigen, theils thonigen Breccienschutt besteht. Einige Steinbrüche im tertiären Kalk, ferner Lehm- und Kiesgruben sind vorhanden, letztere mit gutem reichlichem Sand auf dem Buchberg.

Das Klima ist milder als auf dem eigentlichen Herdtfeld; Frühlingsfröste und kalte Nebel kommen zuweilen vor, dagegen gehört Hagelschlag zu den Seltenheiten.

Die Landwirthschaft wird unter Anwendung verbesserter Ackergeräthe (Suppingerpflug, eiserne Egge, Walze, Dresch- und Futterschneidmaschine) gut und fleißig betrieben und der Boden neben dem gewöhnlichen Stalldünger mittelst Gips, Kompost, Asche und namentlich reichlicher Gülle, immer mehr zu verbessern gesucht. Außer der im allgemeinen üblichen Dreifelderwirthschaft ist auch von einzelnen Bürgern die Siebenfelderwirthschaft eingeführt. Zum Anbau kommen vorzugsweise Dinkel und Gerste, weniger Haber und Roggen, überdieß | Kartoffeln, dreiblättriger Klee, Wicken, Rüben, Ackerbohnen, Flachs und nur wenig Hanf. Von den Getreidefrüchten werden über den eigenen Bedarf noch sehr viele auf den Schrannen in Nördlingen und Lauingen abgesetzt. Der Wiesenbau ist ausgedehnt und liefert meist gutes Futter, das wegen des sehr namhaften Viehstandes alles im Ort verbraucht wird.

Die Obstzucht ist ziemlich beträchtlich; sie beschäftigt sich hauptsächlich mit etwas späten Kernobstsorten und Zwetschgen. Das Obst, welches gerne geräth, wird meist gedörrt, in ganz günstigen Jahren auch ein kleiner Theil desselben nach außen verkauft. Die Gemeinde besitzt 96 Morgen meist mit Laubhölzern bestockte Waldungen; von dem Ertrag derselben erhalten die Ortsbürger alle 10 Jahre je ein Klafter.

Mit der Brach- und Stoppelweide werden noch die vorhandenen 105 Morgen Allmanden um 600–1000 fl. jährlich an fremde Schäfer verpachtet, die 5–600 Stück Bastardschafe auf der Markung laufen lassen; die Pferchnutzung steht den 67 Gemeinderechtsbesitzern zu; zudem haben diese je 21/8 Morgen Allmanden zur Nutzung. Endlich bezieht die Gemeinde aus eigenen Gütern noch eine Pachtsumme von 70–80 fl.

Was die Viehzucht betrifft, so ist die der Pferde ganz unbedeutend, dagegen die des Rindviehs sehr namhaft; man züchtet eine Kreuzung von Land- und Simmenthalerrace und hält außer den zwei Gemeindefarren noch zwei Privatfarren. Der Handel mit Vieh ist von keinem großen Belang, ebenso die Viehmastung. Butter und Schmalz wird viel gewonnen und auch zum Verkauf gebracht. Im Herbst wird das Vieh noch auf die Wiesen ausgetrieben.

Die Zucht des Geflügels, namentlich die der Gänse, ist beträchtlich und erlaubt einen namhaften Verkauf.

Von Spuren und Überresten aus der Vorzeit sind anzuführen: die 1/8 Stunde vom Ort vorbeiführende Römerstraße, welche einst die römischen Niederlassungen bei Faimingen und bei Bopfingen in Verbindung setzte; ferner der sog. Schelmengraben, eine viereckige, aus Graben und Wall bestehende Schanze auf dem 1/2 Stunde südöstlich gelegenen Buchberg; sie soll nach der Sage von den Römern herrühren. Etwa 1/8 Stunde südlich von dieser Stelle befindet sich im Wald ein altgermanischer Grabhügel und 1/8 Stunde nördlich von dem Schelmengraben findet man auf dem Ziegelberg Bruchstücke von Ziegeln und Backsteinen; auch wurde in der Nähe des Ziegelbergs eine Lanzenspitze und ein alter Sporn aufgefunden. Auf der 1/4 Stunde südwestlich vom Ort gelegenen Flur Reithof soll ein Hof gestanden sein. Am östlichen Ende des Dorfs stand ein Schloß, das den Herren von Sirgenstein gehörte; es war ein mit Graben, Wall und Mauer umgebenes Wasserschloß, das auf den Ecken Thürme hatte und 1804 auf den Abbruch verkauft wurde.

| Hier stand schon im 12. Jahrh. ein ritterliches Haus, später das 1804 vollends abgebrochene Wasserschloß mit Eckthürmen, in welchem die milites de Tunschalkingen daheim waren, zuerst wahrscheinlich Dillingen-Wörth’sche, dann hohenstaufische und zuletzt gräflich öttingen’sche Dienstmannen. Gelphradus de T. kommt 1235 vor mit 2 Söhnen Gelphrad II. und Sifrid I., der bis 1258 genannt ist; ein Sifrid II. von Tunschelkingen zwischen 1270–85, ein Sifrid III. 1312–19, öttingen’scher Rath und Landrichter; sein Siegel zeigt einen quer getheilten Schild.

Schon 1338 saß Eberhard von Gruwenberg (abgegangene Burg Grünberg bei Lauchheim), dessen Mutter Agnes vielleicht eine von Tunschelkingen war, zu D. und ein Edelknecht Eberhard II., vielleicht auch II. und III. von Gräunberg kommt 1361–81–1403 in Urkunden vor. Das Gut Dunst- auch Donstelkingen war ein katzenstein’sches, später (durch Verkauf anno 1354) gräflich öttingen’sches Lehen. Der Besitz selbst erscheint nach den Herren von Grünberg getheilt; ein Jörg von Knoringen hatte 1430 den einen Theil, den andern hatte um 1350 Hans von Westerstetten, der Sohn Ritter Bertholds v. W. zu Katzenstein (s. d.). Diese Herren von Westerstetten erwarben auch den Knoringen’schen Theil und blos vorübergehend bekam wieder ein Ulrich v. Knöringen 1530 das Gut pfandweise.

Einiges besaßen die Schenken von Schenkenstein, was sie von Br. Ansbach zu Lehen nahmen; anderes (8 Güter) Kloster Kirchheim und zwei Güter sollen zu Trugenhofen gehört haben.

Das Schloß mit seinen Zubehörden empfiengen als öttingen’sches Lehen Hans v. Westerstetten, die Brüder Lorenz und Berthold und zuletzt Wolf Dietrich v. Westerstetten. Dieser hinterließ Töchter und seine Tochtermänner verkauften ihr Erbe, die alodialen Theile von Dunstelkingen, mit einem Wohnsitz, Hofen, Katzenstein, Frickingen und Weihnachtshof vor 1592 an Graf Wilhelm von Oettingen. Die Lehen erbte Wolf Rudolf von Westerstetten zu Stauffen und Altenberg; mit ihm und seinen Söhnen stritt Oettingen als landgerichtliche Obrigkeit über die Gerichtsbarkeit z. B. 1606, gestand aber 1621 den Blutbann als öttingen’sches Lehen zu, nur sollten Urtheile an einem öttingen’schen Halsgericht vollstreckt werden. Andere Forderungen wegen Steuer, Einquartirung u. dgl. machte späterhin Oettingen-Katzenstein.

Johann Christof von Westerstetten, Bischof zu Eichstett, † 1637, überließ noch bei Lebzeiten sein Rittergut Ballhausen samt Dunstelkingen u. a. m. seinem Rath und Hofmeister Johann Jakob v. Sirgenstein, welcher gegen ein Recompens von je 600 fl. auch die ansbach’schen (4 Höfe, 10 Selden) und ötting’schen (Schloß, 1 Hof, 8 Selden, 1/3 Gericht u. s. w.) Lehen empfieng 1642. Im Besitz folgten Johann Gottfried z. B. 1668, 75 und Franz Johann Ferdinand | von Sirgenstein, dessen 1710 hinterlassenes Söhnlein Johann E. A. Gotthard noch 1783 lebte als „der alte Herr“. Seine Nachkommen hatten aber übel gewirthschaftet und suchten zu verkaufen. 1786 erwarb Thurn und Taxis um 27.000 fl. das Alod (ein neues Haus hatten die Sirgenstein in der zerstörten alten Burg gebaut) und das ansbach’sche Lehen 1793 von Preußen belehnt. Oettingen-Wallerstein kaufte mit dem Rittergut Ballhausen auch seinen eigenen Lehenstheil und bekam dazu 1803 die Kloster Kirchheim’schen Güter. Vor Untergang des deutschen Reichs gab es noch Proceß mit dem Ritterkanton Kocher über die Besteuerung. – Als gemischt öttingisch und taxisch kam D. unter Bayern und 1810 Württemberg. Die Wildbahn hatte Pfalz-Neuburg zugehört.

Das Dorf hat schwer gelitten im Gefechte 1796, 11. August, zwischen Österreichern und Franzosen, von Haubitzen entzündet, brannten 45 Häuser ab, nur 14 blieben stehen.

Zu der Gemeinde gehören:

b. Hofen, hat 1/2 Stunde nordöstlich von Dunstelkingen eine freundliche sommerliche Lage an einem leicht geneigten Abhange gegen ein nahe vorbeifließendes Bächlein. Der Ort ist mit gutem Trinkwasser hinreichend versehen. Die Einwohner, welche in die Kirche und Schule nach Dunstelkingen gehören, sind meist wohlhäbige Bauern. Die übrigen Verhältnisse sind wie im Mutterort. Nach der Volkssage geht hier seit 1794 an der Stelle, wo ein Jägerssohn seinen Vater erschossen hat, ein Waldgespenst, „der Pröller“ um.

Hofen bildete zum Theil eine Zubehörde von Dunstelkingen, zum Theil waren auch die Herren von Eglingen begütert gewesen. Graf Ludwig von Oettingen schenkte 1319 eine Hube dem Kloster Neresheim, welche bisher ein Herr von Eglingen zu Lehen gehabt hatte. Ein Hof gehörte dem Spital zu Nördlingen. Zwei Höfe und die Dorfsherrschaft waren Katzensteinisch. Der zu Dunstelkingen gehörige Theil von Hofen kam zuletzt auch an die Fürsten von Oettingen und Taxis.

In der Nähe von Hofen liegt ein Hügel, von einem Graben umgeben und das könnte wohl der Rest einer Burg sein, von welcher vielleicht Wernherus de Hoven sich nannte (Orig. Raytb. S. 198.)

c. Schrezheim, liegt 1/2 Stunde südwestlich von Dunstelkingen an der Straße von Dunstelkingen nach Schloß Taxis; überdieß besteht eine Vicinalstraße vom Ort nach Katzenstein. Der kleine, mit Obstbäumen (meist Zwetschgen) dicht umgebene Weiler hat hinreichend gutes Trinkwasser. Die Einwohner, welche in die Kirche und Schule nach Dischingen gehören, nähren sich von Feldbau und häufig von Holzmacherarbeiten, zu denen die nahe gelegenen, die kleine Markung beinahe rings umgebenden fürstlich Thurn und Taxis’schen Waldungen viele Gelegenheit bieten.

| Schrezheim wird leicht mit dem gleichnamigen Dorf an der Egge verwechselt. So ist es uns zweifelhaft, ob in unserem Schrezheim Ritter Heinrich von Hostetten 1260 dem Kloster Kaisersheim seinen Hof geschenkt hat. Später waren die Herren von Katzenstein Besitzer und Herdegen von Katzenstein verkaufte 1354 mit Dischingen, Dunstelkingen u. s. w. auch Schrezheim an die Grafen von Oettingen. Einiges blieb bei der Burg Katzenstein, die Stauffenberg’sche Vormundschaft aber verkaufte alle eigenthümlichen Güter zu Katzenstein und Schrezheim 1589 an Oettingen; auch Kloster Neresheim hatte zu dieser Zeit schon Besitzungen.

Pfalz Neuburg prätendirte auch hier die hohe Obrigkeit, trat sie aber 1768 an Taxis ab; da nun auch die andere Dorfsherrschaft Oettingen die Landesherrlichkeit ansprach, so verursachte der Ausschank eines Fäßchens Bier zwischen den beiden Fürsten einen Feldzug mit je 8 Mann und einen langen Federkrieg.

Wann die Pfarrei gegründet wurde, ist nicht bekannt; der Sage nach ist sie eine der ältesten in der Gegend, wozu stimmt, daß sie dem hl. Martin geweiht ist. Das Patronat besaßen nachweisbar zuerst die Herren von Katzenstein und verkauften es auch 1354 an Oettingen, die Grafen Friedrich und Ludwig aber schenkten das Patronat und die Kirchvogtei samt den Zehenten dem Kloster Kirchheim, was Kaiser Karl IV. bestätigte 1361. Mit Kloster Kirchheim ist jetzt das Patronat an Oettingen zurückgefallen.


« Kapitel B 10 Beschreibung des Oberamts Neresheim Kapitel B 12 »
Für eine seitenweise Ansicht und den Vergleich mit den zugrundegelegten Scans, klicke bitte auf die entsprechende Seitenzahl (in eckigen Klammern).