Beschreibung des Oberamts Tuttlingen/Kapitel B 8

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Mühlhausen,
Gemeinde III. Kl. mit 296 Einw., worunter 26 Ev. Kathol. Pfarrei; die Ev. sind nach Schwenningen (O.-A. Rottweil) eingepfarrt. 5 St. nordwestlich von der Oberamtsstadt gelegen.


Nahe der Landesgrenze gegen das Großherzogthum Baden hat Mühlhausen in einem vom Mühlbach durchzogenen, ziemlich tief eingefurchten Thal eine geschützte Lage. Der auf beiden Seiten des Bachs an und auf die unteren Ausläufer der Thalgehänge unregelmäßig und uneben hingebaute Ort bildet mit seinen zum Theil ansehnlichen, hinter Obstbäumen versteckten Bauernwohnungen wirklich malerische Gruppen und macht einen recht freundlichen heimlichen Eindruck. Die Gebäude sind theilweise noch verschindelt und mit Schindeln gedeckt.

Die erhöht und malerisch an der Ostseite des Orts in ummauertem Friedhof gelegene, dem heil. Georg geweihte Kirche stammt in ihren Haupttheilen aus dem Anfang des vorigen Jahrhunderts, nur der Triumphbogen und die nördlich an den vieleckigen Chor stoßende Kapelle, ohne Zweifel ein früherer Thurm, zeigt noch gothische Bauart mit schießschartenartigen Fensterchen. Der im Westen stehende mit Satteldach und zwei Staffelgiebeln bekrönte Thurm bildet eine kreuzgewölbte Vorhalle und hat am Eingang die Jahreszahl 1715. Das Innere der Kirche ist prächtig ausgeschmückt mit drei figurenreichen Altären, mit Kanzel, Chor- und Beichtstühlen, Alles in schönem neugothischem Geschmack gefertigt von Meintel in Horb; die Heiligenbilder sind von innigem Ausdruck. In drei Chorfenstern prangen Glasgemälde, von H. Helmle, darstellend: Christi Geburt, das Pfingstfest und den triumphirenden Christus mit der Fahne. An der nördlichen Chorwand sieht man ein verstümmeltes spätgothisches Sakramenthäuschen, im spitzen Triumphbogen zwei lichtertragende, auch gothische Engelchen; ferner an der Nordwand des Schiffes den mit dem Wappen geschmückten Grabstein des Raphael Wernz, Dekan von Wurmlingen, „templi hujus restaurator“, geboren in Rottweil im Jahre 1644, gestorben den 24. Mai 1719; – und auf dem Boden eine alte sehr abgetretene Grabplatte, wie es scheint, eines Adligen. Die Sakristei bewahrt eine tüchtige Holzskulptur, ein spätgothisches halb lebensgroßes St. Annabild. Die drei neuen Glocken sind von Hugger in| Rottweil gegossen. Der Friedhof ist mit schönen Schmiedeisenkreuzen und hübschen Steindenkmälern geziert.

Das im südlichen Theile des Orts erhöht gelegene, mit einem schönen Garten umgebene Pfarrhaus wurde im Jahre 1829 erbaut und ist, wie die Kirche, von der Stiftung zu unterhalten. Früher war das jetzige Gasthaus zum Hirsch die Wohnung des Ortsgeistlichen. Das 1815 erbaute Schulhaus enthält nur ein Lehrzimmer und die Gelasse des Gemeinderaths; der allein an der Schule unterrichtende Lehrer wohnt in seinem eigenen Hause. Auf dem Schloßbühl stand ganz nahe am Ort ein Schloß, das jedoch spurlos verschwunden ist. Auch soll südlich am Ort ein Klösterlein gestanden sein.

Gutes Trinkwasser liefern im Überfluß fünf laufende Brunnen, von denen der von „Bieren“ herabgeleitete sogar ausgezeichnetes Wasser reichlich spendet. Der klare Mühlbach fließt durch den Ort; überdies sind für das Vieh und auf den Fall der Feuersgefahr zwei eingefriedigte und bedeckte große Wasserbehälter im Dorf vorhanden.

Über den Mühlbach sind innerhalb des Orts zwei hölzerne und zwei steinerne Brücken angelegt, die von der Gemeinde unterhalten werden müssen.

Mittelst Vizinalstraßen nach Schwenningen, Thuningen, Weigheim und Hochemmingen ist dem Ort sein Verkehr mit der Umgegend gesichert.

Die im allgemeinen geordneten und fleißigen Einwohner sind ein gesunder wohlgebauter Menschenschlag, indessen befindet sich gegenwärtig Niemand im Ort, der über 75 Jahre alt wäre. Die Vermögensverhältnisse gehören zu den mittleren, indem der vermöglichste Ortsbürger 68 Morgen, worunter 7–8 Morgen Wald, der sogenannte Mittelmann 25 Morgen und die minder bemittelte Klasse 11/2 Morgen Grundeigenthum besitzt. Die Erwerbsquellen sind Feldbau, Viehzucht, Obstbau; die Gewerbe beschränken sich auf eine Mühle mit zwei Mahlgängen und einem Gerbgang, eine Gipsmühle mit Ölgang, drei Schildwirthschaften, zwei Spezereihandlungen und auf die nöthigsten Handwerker, von denen die Schreiner und Zimmerleute auch nach außen arbeiten.

Die mittelgroße Markung hat mit Ausnahme der ziemlich steilen Thalgehänge gegen den Störzengrabenbach und den Neckar eine ebene, theilweise hügelige Lage und einen meist fruchtbaren, an manchen Stellen sehr fruchtbaren Boden, der| zum größten Theil aus den etwas schweren Zersetzungen der unteren Schichten des schwarzen Jura (Lias) besteht, und sich für den Getreidebau besonders gut eignet; die Bergabhänge gehören den Zersetzungen der verschiedenen Keuperschichten an und sind weniger fruchtbar, zugleich mühsamer zu bebauen, werden daher auch theilweise für den Waldbau benutzt. Im Liaskalk sind zwei Brüche angelegt, aus denen man ein gutes Straßenmaterial, theilweise auch Bausteine gewinnt. An einzelnen Stellen der Markung werden zuweilen auch Stubensandsteine gebrochen. Eine Gipsgrube und einige Lehmgruben sind vorhanden.

Die klimatischen Verhältnisse gehören im allgemeinen nicht zu den milden, jedoch zu den milderen des Oberamtsbezirks und das Obst gedeiht noch gerne, namentlich im Thal, während die Höhen mehr starken Winden ausgesetzt sind.

Die Landwirthschaft wird gut betrieben und zur Besserung des Bodens wird, außer den in zweckmäßig angelegten Düngerstätten gesammelten Düngungsmitteln, auch Pferch, Gips und Asche angewendet. Der Brabanterpflug, der Wendepflug und besonders der sogenannte wälsche Pflug ist im Gebrauch; die übrigen verbesserten Ackergeräthe haben bis jetzt keinen Eingang gefunden. Man baut vorzugsweise Dinkel, Gerste, Haber, Mengfrüchte und wenig Roggen; ferner Kartoffeln, Futterkräuter (dreiblättrigen Klee, Luzerne, Esparsette, Zetterklee, Wicken), Ackerbohnen, Hanf, weniger Flachs und Mohn. Von den Felderzeugnissen können über den eigenen Bedarf jährlich etwa 1000–1100 Scheffel Dinkel, 500 Scheffel Haber und vierzig Scheffel Gerste, meist auf der Schranne in Villingen Stadt und an Fruchthändler in der Umgegend, abgesetzt werden. Der ausgedehnte Wiesenbau liefert gutes Futter, von dem noch ein mäßiger Theil nach außen verkauft wird; die Wiesen, von denen nur etwa 10 Morgen bewässert werden können, sind durchaus zweimähdig.

Die ziemlich ausgedehnte und noch im Zunehmen begriffene Obstzucht beschäftigt sich hauptsächlich mit Äpfeln (Süßäpfel, Luiken, Rosenäpfel) und Birnen (Junkers-, Wadel-, Wachs- und Kugelbirnen), Zwetschgen, Pflaumen und Ziparten; das Obst wird gedörrt und gemostet, in günstigen Jahren auch viel Obst, namentlich Steinobst, nach außen verkauft. Die Jungstämme bezieht man aus der Gemeindebaumschule und zur Pflege der Obstzucht ist ein besonderer Baumwart aufgestellt.

| Die Gemeinde besitzt 218 Morgen Nadelwaldungen, von deren jährlichem in 134 Klaftern und 2–3000 Stück Wellen bestehendem Ertrag jeder Bürger drei Raummeter Scheiter und 40 Stück Wellen erhält; überdies wird noch Holz zum Gemeindeverbrauch abgegeben und der Rest des Holzerzeugnisses zu Gunsten der Gemeindekasse um 900–1000 fl. verkauft. Außer dieser Einnahme bezieht die Gemeinde noch aus 40 Morgen eigentlicher, an fremde Schäfer verpachteter Weide nebst der Brach- und Stoppelweide 475 fl. und aus der Pferchnutzung 270–300 fl. Die vorhandenen Allmanden werden von den Bürgern benützt und tragen der Gemeinde wenig ein.

Was die Viehzucht betrifft, so ist die der Pferde, wie auch die Pferdehaltung unbedeutend, dagegen die Rindviehzucht in gutem Zustande; man züchtet einen tüchtigen Landschlag mit Simmenthaler-Kreuzung und hat hiezu drei Simmenthaler-Farren aufgestellt. Der Handel mit Vieh ist unbeträchtlich. Den Sommer über läßt ein fremder Schäfer 180 Stück Bastardschafe auf der Markung laufen. Die Zucht der Schweine (halbenglische Race) beschränkt sich hauptsächlich auf den eigenen Bedarf, während der Verkauf an Ferkeln und aufgemästeten Schweinen nach außen von keinem großen Belang ist. Überdieß werden noch Ferkel von außen bezogen.

An Stiftungen bestehen eine Kirchenpflege, eine Armenpflege und ein Schulfonds; das Vermögen der beiden letzteren ist sehr mäßig, dagegen das der Kirchenpflege 20.000 fl. Die Verwendung der Zinsen dieser Stiftungen gehen auf den Kultus, die Unterhaltung der Kirche, des Pfarrhauses (zur Hälfte mit dem Baufonds), auf die Pflege der Armen und die Bedürfnisse der Schule.

Von Überresten aus der Vorzeit nennen wir einen alten Weg, der unter dem Namen „Schelmengasse“ durch Thuningen führt und von da über die Fluren „Heerstraße“, „Hungerbühl“, „Hollenstein“, „Hohenlöhr“, (letztere auf der Markung Mühlhausen) zunächst (westlich) an Mühlhausen vorüber das Thal hinab bis zum Neckar lief; weiter zog er über die Flur Luckenburg (die Lugenburg) bis in die Nähe der bei Schwenningen gestandenen römischen Niederlassung (s. auch die Oberamtsbeschreibung von Rottweil). Ob nun diese Straße, welche auf große Strecken theils ganz verschwunden, theils als Feld- und Fußweg noch angedeutet ist, ihre erste Anlage den Römern oder einer späteren Zeit verdankt, läßt sich nicht mehr sicher nachweisen.

| Auf der Markung bestanden zwei Burgställe, der eine, „Falkenstein“, gewöhnlich Thürnleberg genannt, lag 1/4 Stunde nordwestlich von Mühlhausen auf der nordöstlichen Spitze des Waldes Kaufholz und zwar zunächst der Grenze zwischen den Markungen Mühlhausen und Schwenningen; die Burg ist daher schon in der Oberamtsbeschreibung von Rottweil S. 514 näher beschrieben (s. d.). Die andere Burg stand nahe beim Ort auf dem „Schloßbühl“; sie ist jedoch spurlos verschwunden. Dem Schloßbühl gegenüber wird eine Anhöhe „Guckenbühl“ genannt, was auf einen Wachtposten oder abgegangenen Wartthurm hindeutet.

Mühlhausen. Die Kirche zu Mulehusen (der Name von a. d. mulin, Mühle) gehörte schon 1179, wie die zu Gunningen, dem Kloster St. Georgen (W. U. B. 2, 199) und wird diesem 26. März von Pabst Alexander III. bestätigt. 1275 ist ein Herr Baldmar zugleich Pfarrer hier und von St. Johann in Reichenau. Später kam die Kirche mit dem Dorf an Rottweil. Sie war Groß- und Kleinzehntherr auf der ganzen Markung (Pfarrakten). Neben St. Georgen, das seinen Besitz vielleicht von den Grafen von Nellenburg ableitete, erscheinen gegen das Ende des 13. und den Anfang des 14. Jahrhunderts in Mühlhausen begütert: Kloster Salem, Kloster Reichenau, die Johanniterkommende Villingen (noch 1552), die Grafen von Freiburg, auch einige bürgerliche Besitzer, 1468 Kloster Amtenhausen. 18. März 1479 wurde der Ort (mit Dauchingen) von Gregorius von Roggwil zu Konstanz in seinem und seiner Frau Anna Mäßlin [1] Namen vor dem Rottweiler Hofgericht sammt allen Rechten und Zubehörden um 1680 fl. rhein. an die Bruderschaftspflege Rottweil verkauft, die es im gleichen Jahr an Klaus Keller gab (St. Arch.); und war seitdem reichsstädtisch. Das Kloster St. Ursula bezog von da (1607) einen jährlichen Zins von 4 fl. (Ruckg. 2, 253). Einen Lehenhof hatte ohne Zweifel das St. Klarenkloster in Villingen (s. Regg. unter 1651). Die hohen Jura prätendirte übrigens wegen der Landgrafschaft in der Baar Fürstenberg.

Als reichsstädtisch durfte der Ort nur einen Schneider, Schmied, Maurer und Zimmermann haben; in allen übrigen Requisiten mußte er sich nach Rottweil begeben. 1615 hatte er| 57 waffenfähige Einwohner zu stellen. 1633 wurde er von den Franzosen hart mitgenommen. Nach dem Frohnplan von 1759 betrug die jährliche Frohngeldsgebühr 2 fl. 6 kr., die Frohnfuhr 21 fl. Nach dem Anlagsfuße der Landschaft Rottweil von 1797 mußte Mühlhausen zur Bestreitung der Reichs- und Kreisobliegenheiten 62 fl. 1 kr. bezahlen. 1796 mußte Rottweil an Vandamme 72.981 fl. 551/2 kr. erlegen, wobei es Mühlhausen 19.777 fl. 16 kr. trifft, während die Stadt nur 13.231 fl. 12 kr. zahlte. 1800 zahlt der Ort für Moreau 223 fl. 5 kr. (Ruckg.).

1

Regesten.[ER 1] 27. August 1270 vermachen der Pfarrrektor Schamel zu Mönchweiler und Eschach, seine Schwester und deren Ehemann dem Stift Salem u. a. ein praedium in Mühlhausen (s. Weigheim). 1275 fatirt Pfarrer Baldmar von dieser und der Kirche St. Johann auf Reichenau 17 Pfd. (ca. 204 fl.) und zahlt seinen Zehnten für das ganze Jahr, gibt auch gewissenshalber noch 2 Schillinge darüber (lib. dec.). 27. Dezember 1282 bestätigt B. Rudolf von Augsburg die Privilegien des Klosters St. Georgen. Urkundspersonen sind u. a. neben Burkhard von Hohenberg und Heinrich von Fürstenberg auch ein Edler von Mühlhausen (ob unseres?) (Neug. episc. II. S. 344). 29. März 1293 vermacht Heinrich Graf von Freiburg und seine Ehefrau Anna von Wartenberg in ihrer und ihrer Kinder Namen eine Hube in Mühlhausen bei Villingen an Otto Vetter, B. in Villingen (Neug. ep. II, S. 384). 1297 ertheilt der Kommendator Konrad von Egenshain im Auftrag des Klosters St. Johann in Villingen und des Klosters St. Georgen Heirathskonsens dem Heinrich Hagelstein, Bauer in Mühlhausen und der Tochter eines Widmer in Heidenhofen (Mone Z. s. 7, 152). 21. April 1302 wechselt der Bischof Heinrich von Konstanz als Pfleger des Gotteshauses Reichenau an Konrad von Schelklingen, Kommentur des Johanniterspitals zu Villingen, und die Brüder dieses Hauses eine Mechtild, Edwin Rohrer’s Tochter zu Hausen bei Kalpfen, mit Leib und Gut und mit allen Rechten des Gotteshauses Reichenau, gegen eine Anna Heinrich Hagelstein’s Tochter, des Maier’s von Mühlhausen, aus (Neug. Cod. dipl. Al. Tom. II Nro. 1064). 1468 hat Kloster Amtenhausen Zinse in Mühlhausen (Arch. Donauesch.): der Maier gibt von einem Hof 8 Mark . . Schillinge, 1/4 Eier und zwo Schultern; Burkhard Bunge von einem Acker zwei Viertel was darauf steht, an dem dritten Theil liegt er in Brache. 1552 schließt Fürstenberg| über den achten Theil am Flecken Mühlhausen und desselben hohe und niedere Gerichte einen Vergleich mit der Kommende Villingen (Arch. Donauesch.). August 1564 gibt es zwischen den Obervögten von Geisingen und Mühlhausen eine Verläumdungssache. Rottweil überläßt die Rechtsprechung darüber an Grafen Heinrich von Fürstenberg (Ruckg. 2, 185). Auch gibt es fortwährende Streitigkeiten über die Pürsch (eb.). Ein Fall 1768 wegen Ehebruchs in Mühlhausen wird vom Reichshofrath zu Gunsten Rottweils entschieden (eb. 158). 29. April 1651 Rottweil bei der Gant des Lehenbauers Hans Walzers in Mühlhausen verliert das St. Klarenkloster in Villingen 300 fl. (Ganterkenntniß, ausgestellt von der Gotteshausbruderschaft Rottweil, Arch. des Kl. Vill.).

Pfarrer: Baldmar 1275; Nik. Uhl 16. Jahrh.; Raf. Wernz 1712; Zipfel 1739; J. B. Franz 1762; Frz. Bernh. Rappold 1768; Joh. Mich. Freysinger 1776; Joh. Ant. Mayer 1776; Luk. Sichler 1781; Andr. X. Zipfeli 1788; Joh. Nep. Gebel 1792; Fr. X. Zipfeli 1798; Seb. Derad 1807; Fr. Jos. Zieler 1815; Mich. Maußer 1832; J. B. Zipfehli 1843; Ge. Betzler 1860.


  1. Die Mäßlin sind Rottweiler und daher nicht unwahrscheinlich, daß die Bruderschaftspflege schon vorher die Grundherrlichkeit über Mühlhausen hatte.

Errata

  1. korrigiert gemäß Berichtigungen und Nachträge
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