Carl August Buchholz

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Carl August Buchholz
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* 3. Oktober 1785 in Lübeck
† 15. November 1843 in Lübeck
deutscher Literat, Advokat, kurhessischer Diplomat und Syndicus der Hansestadt Lübeck
Anwalt der Jüdischen Emanzipation
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Werke[Bearbeiten]

Literarisches[Bearbeiten]

  • Historisch-romantische Skizzen aus Rom und Griechenland. Johann Friedrich Unger, Berlin 1804 (Widmung an Etatsrätin Friederike Brun geb. Münter) Google
  • Cyanen. Eine Sammlung zerstreuter Aufsätze. Herausgegeben von Carl August Buchholz und Friedrich Spangenberg. J. D. Sander, Berlin 1806 Google
  • Marc Aurel. Berlin 1806
  • Poppäa. Tragödie in 4 Aufzügen, Hamburg 1806
  • Ugolino Gherardescas Fall, nach Dante für die Bühne bearbeitet, Hamburg 1807
  • Emanuels Prüfungsjahre, oder, Ansichten des Lebens, Leipzig 1807
  • Reminiscenzen und Reisetabletten. Herausgegeben von Carl August Buchholz. J. D. Gerstenberg, Hildesheim 1807 (Vorwort datiert Stuttgart 1806) Google

Juristische Werke[Bearbeiten]

  • Versuche über verschiedene Rechtsmaterien: mit besonderer Hinsicht auf dabey vorkommende Controverse. Niemann und Comp., Lübeck 1808 MDZ München, Google
  • Vertheidigung des Schiffers Joachim Friedrich Hustede zu Lübeck gegen der Verdacht der Begehung eines an Angelica Christina Daniel verübten Raubmordes / geführt in der Defensions-Instanz von Carl August Buchholz. Mit dem hinzugefügten Urtheil, Lübeck: Borchert [ca. 1810]

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • Emil Ferdinand Fehling: Zur Lübeckischen Ratslinie 1814–1914 in: Veröffentlichungen zur Geschichte der freien und Hansestadt Lübeck; Band 4, Heft 1, Verlag Max Schmidt, Lübeck 1915 Commons