Das Schooßkind der Deutschen Baltimores

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Autor: Louis Lübkert
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Titel: Das Schooßkind der Deutschen Baltimores
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 22, S. 360–362
Herausgeber: Ernst Keil
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Das Schooßkind der Deutschen Baltimores.


In der aufblühenden Großstadt am Patapsco, die seit vielen Jahren mit Stolz den Namen „Stadt der Monumente“ trägt, hat die deutsche Bevölkerung kürzlich einen Bau aus der Erde steigen lassen, welcher wohl mit Recht als ein neues Monument bezeichnet werden darf, als ein Denkmal, das der Deutsche der Humanität auf fremder Erde errichtete.

Dieses Denkmal ist das Allgemeine deutsche Waisenhaus, eine Heimstätte für die Kinder, welche der sterbende Emigrant an einem Gestade zurückläßt, wo eine fremde Sprache geredet wird, wo die verschiedensten Nationalitäten untereinander gewürfelt sind und das arme vater- und mutterlose Kind allein und ohne Schutz umherirren würde, wenn nicht deutsche Hände dasselbe in ihre Obhut nähmen und für dessen Pflege und Erziehung Sorge trügen. Mancher Emigrant langt sterbend in amerikanischen Häfen an. Bereits vom Alter geschwächt, ergreift er noch den Wanderstab und tritt die Reise nach dem Lande an, dessen Name seit einem halben Jahrhundert wie ein Zauberwort durch Europa gehallt und Manchem ein Bild aus „Tausend und einer Nacht“ vor die Augen gegaukelt, aber nur sterbend erreicht er das Land der Verheißung. Welch ein Trost erblüht ihm jedoch noch in der letzten Stunde, wenn er weiß, daß seine Kinder nicht verlassen das Gestade der neuen Welt betreten, sondern eine Heimath finden, wo ihnen keiner der Stürme, denen die Einwanderer in Amerika so oft ausgesetzt sind, Etwas anhaben kann! Wenn aber Jemand dafür gepriesen zu werden verdient, daß den Kindern der Deutschen, die auf den Friedhöfen der Monumentenstadt kühle Ruhestätten gefunden, eine Zuflucht bereitet wurde, so ist es die ganze deutsche Bevölkerung Baltimores, denn jeder deutsche Adoptivbürger hat zum Gelingen des Werkes beigetragen. – Das Deutschthum Baltimores, welches gegenwärtig ungefähr achtzigtausend Seelen zählt, spielte vor vierzig Jahren eine sehr untergeordnete Rolle. Von den Hunderten deutscher Vereine und Gesellschaften, die zur Zeit existiren, war damals noch keine Rede. Es war nichts vorhanden, was ein geistiges Band um die deutschen Einwohner Baltimores hätte schlingen können, weder ein Gesang- noch ein Bildungsverein, weder eine Unterstützungs- noch eine Versicherungsgesellschaft, weder eine deutsche Sparbank noch ein deutsches Zeitungsblatt. Eine deutsche Wochenschrift war allerdings, so unglaublich dies auch klingen mag, bereits im Jahre 1792 unter dem Namen „Maryländer Bote“ erschienen, doch nach kurzer Dauer wieder eingegangen. Der erste größere Verein, welcher in Baltimore in’s Leben trat, war der „Liederkranz“, ein seit achtunddreißig Jahren bestehender Gesangverein, der noch heute unter den vielen, später entstandenen ähnlichen Organisationen den ersten Rang einnimmt. Diesem Vereine folgten bald andere.

Die Einsetzung einer deutschen Loge der „Odd Fellows“ gab Veranlassung zur Gründung neuer geheimer Orden und Gesellschaften, und seit zwanzig Jahren schossen derartige Körperschaften massenhaft aus der Erde. Es giebt gegenwärtig in Baltimore „Freimaurer“, „Tempelritter“, „Sonderbare Brüder“, „Ordenssöhne der Freiheit“, „Harugari“, „Pythias-Ritter“, „Johanniter“, „Schwarze Ritter“, „Rothmänner“, „Druiden“ und unzählige andere geheime Orden, die ausschließlich wohlthätige Zwecke verfolgen. Vor zwölf Jahren zählte Baltimore schon mehr als hundert deutscher Vereine und Gesellschaften, aber selbst damals existirte noch kein Band, welches sich gemeinsam um die Organisationen schlang und die Deutschen Baltimores näher aneinander brachte. Der gebildete deutsche Einwohner war Mitglied der größeren Gesangvereine und der „Baltimorer Schützengesellschaft“, auf deren Park in diesem Sommer das erste Bundesschießen des „Nordöstlichen Schützenbundes“ stattfindet; Derjenige dagegen, welcher keinen Anspruch auf höhere Bildung machte, „belongte“ (wie es auf gut Deutsch in den Vereinigten Staaten heißt) zu dieser oder jener Loge und hielt sich den Gesangvereinen meistens fern.

[361] Erst dem Jahre 1863 war es vorbehalten, die verschiedenen deutschen Elemente näher aneinander zu bringen, indem in diesem Jahre der Grund zu einer Anstalt gelegt wurde, welche im Laufe der Zeit der Liebling, das Schooßkind und sogar der Stolz des ganzen Deutschthums Baltimores geworden ist – wir meinen das Allgemeine deutsche Waisenhaus. Keine von Deutsch-Amerikanern in’s Leben gerufene Anstalt, selbst in New-York, St. Louis und Chicago nicht, ist von allen Seiten so thatkräftig unterstützt worden, wie die obige Anstalt, deren Name schon besagt, daß dieses Unternehmen, soweit es die Unterbringung und Versorgung der Waisenkinder anbetrifft, dem ganzen deutschen Publicum der Monumentenstadt zu gute kommt, weil die Anstalt weder unter der Controle, noch unter dem Einflusse einer besonderen Gemeinschaft steht.

Seine ursprüngliche Gründung verdankt das Waisenhaus Herrn Martin Kratt, einem lutherischen Geistlichen Baltimores. Derselbe organisirte am 12. Juli 1863 in Verbindung mit mehreren Mitgliedern seiner Gemeinde einen Waisenverein, aus welchem eine Anstalt unter dem Namen „Das deutsche protestantische Waisenhaus“ hervorging. Das junge Institut hatte in den ersten Jahren seines Bestehens mit vielen Mühsalen zu kämpfen, und die Gründer wurden bei dem materiellen Ringen um die Existenz desselben häufig von Zagen ergriffen, aber stets rafften sie ihren Muth auf’s Neue wieder zusammen. Am 8. November 1863 ward das erste Gebäude für die Anstalt angekauft. So dürftig dasselbe auch anfangs eingerichtet wurde und so sehr man sich in jeder Weise einschränkte, so hatte man doch mit den größten Schwierigkeiten zu kämpfen, um die fällig werdenden Rechnungen zu bezahlen, denn bei dem Ankauf des Gebäudes hatte man nicht den kleinsten Fond in den Händen gehabt. Herr Kratt sah bald ein, daß das schöne Werk in Trümmer zusammensinken müsse, wenn es nicht zum Eigenthum der ganzen deutschen Bevölkerung gemacht werde. Jetzt trat eine neue Aufgabe an die Männer heran, deren Entschluß feststand, den Waisen eine Heimath zu schaffen; es galt, das Waisenhaus auf der Basis der Gleichberechtigung aller Confessionen neu zu begründen. Der Lösung dieser Aufgabe traten neue Schwierigkeiten in den Weg; man hatte mit Vorurtheilen zu kämpfen, und die Gründer waren sogar persönlichen Verfolgungen ausgesetzt. Nach und nach lernte man jedoch die Verdienste der Männer, welche so warm für die Sache der Waisen stritten, würdigen, und die Klippen, die sich anfangs um das Unternehmen aufgethürmt hatten, schwanden allmählich. Die Gesuche um Aufnahme mehrten sich, und als die Zahl der Kinder von acht auf vierunddreißig angewachsen war, stellte sich die Nothwendigkeit heraus, ein größeres Haus anzuschaffen. Lange mußte man jedoch suchen, ehe man ein geeignetes Gebäude fand. Endlich erstand man ein geräumiges dreistöckiges Haus an der Nord-Calvertstraße um den Preis von sechszehntausend Dollars. Mehrere Vereine und Logen traten dem Waisenvereine bei und ihren vereinten Bemühungen gelang es, in verhältnißmäßig kurzer Zeit die Summe des Ankaufs zu decken.

Am 7. Juli 1867 fand die Einweihung des Gebäudes statt, bei welcher Gelegenheit ein Festzug veranstaltet wurde, an dem sich die Mitglieder von fünfundfünfzig deutschen Gesellschaften, Logen und Vereinen betheiligten. Im neuen Waisenhause blühte das Unternehmen ersichtlich immer mehr auf. Die stetige Zunahme der Kinder, sowie die schädliche Ueberfüllung der Räume mußten indessen das Directorium, nachdem erst vier Jahre seit dem Einzuge in das Waisenhaus an der Calvertstraße verflossen waren, auf Mittel und Wege weisen, den Verhältnissen eine entschieden andere Gestaltung zu geben.

Man entschied sich für den Ankauf eines Carmeliterinnenklosters an der Aisquithstraße und beschloß einen gänzlichen Neubau auf dem erworbenen Grundstücke zu unternehmen. Nachdem ein Plan für den Bau angenommen worden war, wurde sofort mit dem Abbruche des Klosters begonnen, und nicht lange währte es, so war das alte finstere Gebäude, welches schon seit geraumer Zeit eine Unzierde der Aisquithstraße gewesen, von der Erde verschwunden, und langsam wuchs der neue Prachtbau aus dem Boden.

Am Sonntag, den 22. Juni 1873, fand die Grundsteinlegung statt, und die hiermit verbundene Feier war vielleicht die erhebendste, welche jemals von Deutschen in Amerika veranstaltet wurde. Fast jeder Deutsche, von dem Interesse für die edle Sache getrieben, nahm an der Feier Theil. Der Festzug, welcher ebenso wenig fehlte wie bei der Einweihung des alten Waisenhauses im Jahre 1867, bestand aus mehr als hundert Gesellschaften und Vereinen. Die Häuser der Stadt waren mit unzähligen deutschen und amerikanischen Fahnen geschmückt und die Straßen, durch welche sich der Zug bewegte, allenthalben mit einer dichten Menschenmenge besäet. Ganz Baltimore schien auf den Beinen zu sein; selbst die frommen, strenggläubigen Amerikaner vergaßen an diesem Tage die Kirche zu besuchen. Die Tempel der Methodisten, Baptisten, Unitarier, Quäker etc. standen verlassen, und die Verkündiger des Evangeliums in diesen Bethäusern predigten vor leeren Bänken.

Schon dreimal vor diesem Feste hatte Baltimore große von Deutschen ausgehende Processionen aufzuweisen: beim Steubenfeste, bei der Ankunft des ersten Bremer Dampfers und bei dem Friedensfeste nach Beendigung des deutsch-französischen Krieges. So groß die Begeisterung auch bei jenen Gelegenheiten gewesen, so schnell war sie doch wieder, nachdem der specielle Zweck erreicht und der Jubel verklungen war, verraucht. Anders war es bei der Grundsteinlegung des Waisenhauses. Während sich in früheren Jahren die Vereine, nachdem eine derartige Festlichkeit ihr Ende erreicht, wieder auf ihr eigenes Feld zurückgezogen und isolirt dastanden, wurden die einzelnen Organisationen durch die Grundsteinlegung nur noch näher verbunden, und diejenigen Körperschaften, welche dem Waisenvereine noch nicht beigetreten und nicht durch Repräsentanten im Directorium der Anstalt vertreten waren, beeilten sich, diese bisher versäumte Pflicht einzuholen.

Natürlich wurden bei der Feier der Grundsteinlegung auch Reden gehalten, und selbst der damalige Gouverneur des Staates Maryland, der Achtb. W. Pinkney Whyte, erschien an jenem Tage unter seinen Mitbürgern und hielt die englische Festrede. Seine Worte fanden den Weg zu Aller Herzen, und gewaltig war die Wirkung, welche dieser Redner, der zur Zeit Mitglied des Bundessenats ist, mit seinen Worten auf die Masse ausübte. Als deutsche Redner traten Herr Gustav Facius, der Präsident des Waisenhauses, Herr Heinrich Scheib, Geistlicher der deutschen Zionsgemeinde, und Herr Martin Kratt, der Gründer der Anstalt, auf.

Eine während der Feier unter der versammelten Menge veranstaltete Collecte ergab den hübschen Betrag von mehr als dreitausend Dollars.

Die Arbeiten an dem Baue nahmen jetzt einen rüstigen Fortgang, und seit wenigen Wochen ist das Gebäude, wenn man von einigen Arbeiten im Innern absieht, als vollendet zu betrachten. Am 22. Juni, dem Jahrestage der Grundsteinlegung, wird die Einweihung der neuen Waisenheimath stattfinden, und daß dieser Tag sich abermals zu einem Festtage für die ganze deutsche Bevölkerung, deren Schooßkind das Asyl geworden ist, gestalten wird, kann nur Der bezweifeln, der nicht den Geist des Wohlthuns und der Mildthätigkeit kennt, welcher unter den Deutschamerikanern herrscht und in deren Herzen tiefe Wurzeln gefaßt hat.

Mit dem Waisenvereine ist ein Damennähverein verbunden, der für die Bedürfnisse der Kinder sorgt und den Haushalt der Anstalt mit Dem versorgt, was gerade nothwendig ist. Dieser Nähverein, ein wackerer Compagnon des Directoriums, zählt gegenwärtig dreihundertfünfundsiebenzig Mitglieder, von denen jedes einen jährlichen Beitrag von drei Dollars zahlt. Der Verein befindet sich, obwohl er jährlich Hunderte von Dollars für Bekleidungs- und Haushaltungsgegenstände ausgiebt, dennoch finanziell in einem blühenden Zustande und überwies erst kürzlich dem Baucomité zur Bestreitung von Baukosten für das neue Waisenhaus einen Beitrag von tausendfünfhundert Dollars.

Die Kinder der Anstalt erhalten freien Unterricht in verschiedenen deutschamerikanischen Schulen, doch wird hoffentlich der Tag nicht mehr fern sein, wo das Waisenhaus seine eigene Schule aufzuweisen haben wird.

Das neue Asyl, dessen Einweihung nunmehr vor der Thür steht, umfaßt ein Front- und ein Hintergebäude nebst Waschhaus. Der Hauptbau beginnt in einer Entfernung von vierundzwanzig Fuß von der Baulinie und schließt sich mit seiner nördlichen Seite unmittelbar an die Capelle, ein kleines Gebäude, welches [362] von den Carmeliterinnen als Betsaal benutzt wurde und beim Abbruche des Klosters stehen blieb, um für die Zwecke der Waisenanstalt eingerichtet zu werden. In Zukunft beabsichtigt man, die Capelle als ein Hospital zur Aufnahme solcher Kinder zu benutzen, welche an ansteckenden Krankheiten leiden. Die Länge der Front des Hauptbaues beträgt hundertvier Fuß. Durch die Mitte des Gebäudes laufen zwei durch alle Stockwerke gehende Scheidewände, welche den Hauptgang oder die Halle einschließen. Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoß, drei Stockwerken und den nöthigen Dachräumen. Zum Haupteingange gelangt man mittelst einer von zwei Seiten hinaufführenden Granittreppe, zwischen welcher sich der geräumige Eingang zum Erdgeschosse befindet. Im ersten Stockwerke sind der geräumige Speisesaal, das große Zimmer des Damennähvereins und mehrere andere Räumlichkeiten, die größtentheils den Zwecken des Directoriums dienen, gelegen. Auf der Südseite des zweiten Stockwerks befindet sich der Schlafsaal für die Mädchen nebst Balkonzimmer. Der bedeutende, zweitausendvierhundertachtzig Quadratfuß haltende Raum des Schlafsaales gestattet die Aufstellung von zweiundachtzig Betten. Die nördliche Seite dieses Stockwerks enthält zwei große und drei etwas kleinere Zimmer, welche letztere als Krankenzimmer für die Knaben und Mädchen dienen sollen. Im dritten Stockwerke liegt außer anderen Räumlichkeiten der Schlafsaal für die Knaben, dessen Dimensionen genau mit dem für die Mädchen bestimmten Schlafraum übereinstimmen. Vor dem Haupteingange des neuen Gebäudes liegt ein von Bogen, Säulen und Pfeilern gebildeter Porticus. Das Hintergebäude hat eine Breite von sechsundzwanzig und eine Länge von vierzig Fuß und enthält die Küchen, die Speisekammer, die Backstube, zwei Waschzimmer, zwei Badezimmer etc. Das Waschhaus stößt an die Küche, von der aus es zu jeder Zeit mit heißem Wasser versehen werden kann.

Obgleich der ganzen deutschen Bevölkerung Baltimores die Ehre gebührt, zum Ausbau der Waisenanstalt beigetragen zu haben, so sind es doch besonders zwei Männer, die seit Jahren fast alle ihre Kräfte dem Waisenhause gewidmet und unendlich viel für dessen Aufblühen gewirkt und gethan haben. Der Eine dieser beiden Männer ist der Präsident des Waisenvereins, Herr Gustav Facius, und der Andere der Secretär, Herr E. C. Linden. Beiden hat das Schicksal keine goldenen Schätze in den Schooß geworfen, aber ein edles Herz für ihre Mitmenschen schlägt in ihrer Brust, und die Sache der Waisen geht ihnen über Alles. Manchen Tag und manche Nacht haben sie für das Wohl der verlassenen Kinder gearbeitet, ohne eine andere Entschädigung zu erwerben, als den Dank ihrer Mitbürger. Und ist dies nicht der schönste Lohn für ihre Mühe und Arbeit?

Louis Lübkert.