Der Blutritt

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Textdaten
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Autor: H. v. C.
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Titel: Der Blutritt
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aus: Die Gartenlaube, Heft 23, S. 363–366
Herausgeber: Ernst Keil
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Erscheinungsdatum: 1867
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung: Der Weingartner Blutritt
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Der Blutritt.


„Herr Pater, verzeihet mir eine Frage. Wir gehen heut’ wieder zur Weingartener Procession des heiligen Blutes, und es ist mein fünfzigst Mal heut’, daß ich den Bittgang mitmache. Und gerade da drüben, wo der vierte Evangeliumsaltar steht, sind meine Felder hart daran, und noch jedes Jahr sind meine Rosse dabei gewesen, denn in jüngern Jahren ritt ich sie selbst mit meinen Knechten und später mit meinen Buben, die auch heut’ beim Zug sind. Aber, Herr Pater, die Verheißung von dem heiligen Wunder, daß die Felder, die damit gesegnet sind, vor Gewitterschaden und Hagelschlag, und die Rosse, die dabei geritten und geführt werden, vor Krankheit bewahrt wären dasselbige ganze Jahr, das hat sich an dem Meinigen halt doch nicht allweil erwiesen. Und da wollt’ ich Euch fragen, Herr Pater, was ist wohl daran schuld?“

„Daß Ihr’s wisset, Alter, das heilige Gottesblut ist nicht schuld daran, sondern die schlechte Welt, die keinen Glauben mehr hat an das Wunder. Haben sie nicht drüben im Badischen sogar den Glauben vertrieben aus den Schulen? Wie soll der Glaube wachsen in den Kinderherzen, wo die Schule nicht im Schatten der heiligen Kirche steht? Und habet Ihr nicht selbst gezweifelt an dem Wunder? So weit ist schon der Same des Unkrauts geflogen, den sie drüben ausstreuen zum Verderben der heiligen Kirche und ihrer geweiheten Diener. Soll das heilige Blut freudig Wunder thun an Undankbaren, die den Zorn Gottes verdient haben? Ihr selbst seid schuld am Schaden Euerer Felder und Rosse, das wisset, Alter!“

Schweigend und gebeugten Hauptes schritt der alte Bauersmann seines Wegs, und stolz und selbstbewußt erhob der Mönch das Auge zum Himmel. Als er mich, den städtischen Fremden, als einen Zeugen seiner Lehre in der dahinwandelnden Schaar sah, warf er mir einen unfreundlichen Blick zu und wandte sein Antlitz ab.

Das geschah vor wenigen Jahren an einem Himmelfahrtstage auf dem Wege vom Ravensburger Bahnhofe nach dem Marktflecken Altdorf in Oberschwaben, der heute so belebt war, wie seit Jahrhunderten an diesem Tage, denn es ist der Vorabend eines der berühmtesten Kirchenfeste jener Lande: des Blutritts von Weingarten.

Wenn das Alter allein eine Sache heiligen könnte, so würde die Reliquienverehrung den vollsten Anspruch darauf haben: in etwa dreißig Jahren kann dieselbe ihr dreizehnhundertjähriges Jubiläum begehen. Der erste Papst des Namens Gregor, der [364] durch Hebung der Kirchenmacht sich den Beinamen des Großen erworben, war nicht nur der poetische Erfinder des Fegefeuers, sondern auch der Vergöttlicher der Reliquien; seine Lehre schrieb zuerst ihnen wenigstens jene Heilwirkungen zu, durch welche die beinahe göttliche Verehrung dieser Dinge herbeigeführt wurde, denen bis dahin nur ein geschichtlicher und Pietätswerth zugekommen war. Der Eifer nach Erforschung von Ueberresten heiliger Personen und der Heiligengeschichte überhaupt angehöriger Gegenstände ist bekanntlich durch die von vielen Wundern begleitete Auffindung des Marterkreuzes Christi angeregt worden, die um das Jahr 326 der Kaiserin Helena gelungen war, jener längst heilig gesprochenen Mutter Constantin’s des Großen, die, nach der Legende, eine Gastwirthstochter aus Trier, der Stadt des heiligen Rocks, gewesen sein soll. Schon damals begann die Hervorsuchung zahlreicher Gebeine, Haare, Nägel, Kleidungsstücke und sonstiger Hinterlassenschaft von Heiligen und Seligen; als aber der römische Katechismus den Lehrsatz erhielt, „daß die Reliquien gleiches Vertrauen wie die Heiligen selbst verdienten, weil die Wunderkraft der Heiligen oft auf ihre Ueberbleibsel übergehe, so daß sie Mittel und Organe würden, durch welche Gott den Nothleidenden beistehe“, und seit demgemäß jede katholische Kirche oder Capelle wenigstens eine Reliquie besitzen mußte, kam dem Glauben und Aberglauben die Speculation zu Hülfe, welche für den Reliquienhandel förmliche Reliquienfabriken in’s Leben rief. Daß man dabei nicht immer klug und noch weniger gewissenhaft zu Wege ging, beweisen die Mißlichkeiten, daß von manchen Heiligen mehrere Köpfe, von Andern drei und vier Arme und Beine vorhanden sind; daß die Masse des Holzes, welches man als vom heiligen Kreuze stammend aufbewahrt, zum Bau eines Hauses hinreichen könnte; daß man sogar bis in’s Paradies zurückgriff und Reliquien von Adam und Eva feil bot; daß man auf schwer glaubliche Absonderlichkeiten verfiel, wie auf das Fläschchen Milch aus den Brüsten der Madonna, welches man im Kloster zu Fleury aufbewahrt, auf jene Thräne aus dem Auge Christi, die er am Grabe des Lazarus geweint haben soll und die man noch heute im Kloster Vendome zeigt, auf jene Flasche mit Blut Jesu, die das Kloster Reichenau besitzt. Allerdings suchte die Kirche ihre Gläubigen vor Betrug zu wahren, indem sie besondere Merkmale aufstellte, die allen echten Reliquien anhaften sollten; dazu gehört namentlich Unverweslichkeit und wunderbar lieblicher Geruch derselben; selbst die Feuerprobe nahm man mit ihnen vor, und diese mag sich, wenn redlich angewandt, am besten bewährt haben.

Eine solche Reliquie, ein Fläschchen mit einigen Tropfen Blutes aus den Wunden Christi, ist es, die der Kirche des ehemaligen Klosters Weingarten bei Ravensburg jährlich an dem Himmelfahrts- und dem darauf folgenden Tage seit nun fast acht Jahrhunderten die Wallfahrerzüge zu Fuß und Roß aus Baiern, Würtemberg, Baden und der Schweiz zuführt. Diese Reliquie hat ihre eigene Geschichte, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten dürfen, weil sie uns die damaligen Häupter der Christenheit in dem Ernst ihres Reliquienglaubens zeigt.

Als Christus sterbend am Kreuze hing und der römische Kriegsknecht ihm mit der Lanze in die Seite stieß, stand unterm Kreuze der Hauptmann der Kriegsknechte, Longinus, der das aus der Wunde hervorquellende Blut in einem Gefäße von Glas auffing und sorgfältig aufbewahrte, aus Achtung vor dem Todten, dessen Glaube ihn besiegt hatte. Er trat zu der kleinen Schaar der Christen über, floh aber, gleich nach seiner Taufe, nach Mantua, um sein Kleinod vor den Verfolgungen der Juden und Heiden zu retten, und als er es auch dort nicht mehr sicher glaubte, verbarg er es in einem bleiernen Kästlein in die Erde. Hier lag es siebenhundert Jahre. Ein Wunder bewirkte, daß Papst Leo der Dritte es hervorholen und in der St. Andreaskirche zu Mantua zur Verehrung aufstellen konnte. Als aber neue Gefahr dem heiligen Blute drohte, rettete man es abermals in den Schoos der Erde, wo es nun ruhte, bis ein neues Wunder es dreihundert Jahre nach dem ersten Auferständniß wiederum aus der Vergrabung erhob. Der heilige Andreas, der den größten Schatz seiner Kirche nicht länger entbehren wollte, erschien einem Blinden, Namens Adelbero, entdeckte ihm die Stätte, wo das heilige Blut verborgen liege, und verhieß ihm die Wiederherstellung seines Augenlichts, wenn er dieses Kleinod an’s Licht fördere. Adelbero offenbarte sein wichtiges Geheimniß dem Bischof von Mantua, dieser berichtete es dem heiligen Vater, Leo dem Neunten, nach Rom, und der Papst lud den römischen Kaiser der deutschen Nation, Heinrich den Dritten, zur Feier der Emporhebung dieser Reliquie ein, welche dann in Beisein vieler Bischöfe vor sich ging. Dies geschah am 18. März 1049. – Das aufgefundene Blut wurde nun in drei Theile getheilt, wovon einen der Papst, den andern der Kaiser und den dritten verdientermaßen der heilige Andreas zu Mantua erhielt. Der Antheil des Kaisers Heinrich kam an den Grafen Balduin von Flandern und durch dessen Tochter Judith an deren Gemahl, Herzog Welf von Altdorf, der im Jahr 1055 sein Bergschloß Weingarten den Benedictinern von Altomünster zu einem Kloster und diesem Kloster am 31. Mai 1090 den köstlichen Schatz des heiligen Blutes übergab.

Nur wer dies Alles weiß und die Macht kennt, welche der Glaube an ein Wunder auf ein Volk ausübt, das in diesem Glauben geboren, erzogen und alt geworden, findet kein Wunder mehr in der Möglichkeit eines Festes, wie es damals an meinem, weil es deutsches Volk war, das es so inbrünstig beging, theilnehmend beobachtenden Auge vorüberzog. – Ich hatte kaum Zeit, die Lieblichkeit der Landschaft zu genießen, so nahm heute die Staffage derselben meine Aufmerksamkeit in Anspruch. Die Landleute bildeten die Hauptmasse der Waller und Gäste, und da sie aus fast allen Uferstaaten des nahen Bodensees herkamen, so half schon die Verschiedenheit der Trachten zu einer außerordentlichen Buntheit des Bildes. Im geistigen Ausdruck zeigte sich unverkennbar der feierliche Ernst der Gläubigen und die schaulustige Neugierde der ketzerischen Eindringlinge, welche von der hier zusammenströmenden Menschenfluth aus der akatholischen Nachbarschaft mit herbeigeschwemmt waren. Unwillkürlich bot sich mir der Vergleich dar mit einem ähnlichen Feste in der Nähe meiner Heimath und am selben Tage, mit der großen Himmelfahrts-Wallfahrt nach Vierzehnheiligen in Franken, einem berühmten Wallfahrtsorte zwischen dem erzprotestantischen Coburg und dem erzbischöflichen Bamberg, dem in letzter Zeit oft genannten Schlosse (ehemaligen Benedictinerkloster) Banz gegenüber. Nur der Volkscharakter machte im ganzen Verlauf des Festes seine Verschiedenheit geltend, denn während die unteren Volksschichten der derben Franken von dem tiefen kirchlichen Riß, der sie trennt, doch bisweilen zu gegenseitigen unangenehmen Kundgebungen von ihren Standpunkten aus sich hinreißen lassen, welche nicht immer bei Blicken und Worten stehen bleiben und die Anwesenheit zahlreicherer Gensdarmerie erklären, bewegte hier die Menge sich in gemüthlicherem Einklang, entsprechend der milderen Natur des Schwaben und Alemannen. Wo die stärksten Ausnahmen von dieser Regel zu suchen waren, hat das Eingangsgespräch uns verrathen.

Es war ein heißes Stündchen bis nach Altdorf, der Mensch lechzte nach Labung und Ruhe, aber schwer war Beides zu finden. Der Flecken, der etwa dritthalbtausend Einwohner zählt, beherbergte heute die Bevölkerung einer Stadt und war in ein Feldlager verwandelt, denn da längst alle Häuser und Scheunen besetzt waren, so bewerkstelligten Gruppen um Gruppen ihre Niederlassung im Freien. Mich lockten die Thürme von Weingarten, dessen stattliche ehemalige Abteigebäude später eine Waisenanstalt aufnahmen, zu einem Besuch der Wallfahrtskirche. Dort war das heilige Blut ausgestellt, das morgen von einem Priester zu Roß in Procession getragen werden sollte, die deshalb seit undenklichen Zeiten schon der Blutritt heißt. Züge um Züge der Wallfahrer mit ihren Kirchenfahnen drängten sich in das Heiligthum, das mit Weihrauchduft und den Klängen der durch ihre Größe berühmten Orgel (sie hat sechsundsiebenzig Register und sechstausend sechshundert sechsundsechszig Pfeifen) erfüllt war. Und Alles drängte nach dem Blutaltar und sichtlich beglückt war, wer das Gefäß küssen konnte, welches das Wunder einschloß. Tief niedergedrückt von dem Anblick verließ ich die glänzenden Hallen und suchte auch mir eine Labungs- und Ruhestätte, von der ich mich selbst durch den großen Zapfenstreich des Bürgermilitärs, welcher durch die Gassen schmetterte und rasselte, nicht emporlocken ließ.

Schon um drei Uhr am Morgen des Festtages weckte mich eine Reveille, und sofort begann das Leben der Gassen und Straßen. Alles strömte der Wallfahrtskirche zu. Einmal entschlossen, von der ganzen Feier nichts Wesentliches zu versäumen, stürzte ich mich in die ersten Wogen und gelangte glücklich mit bis zum Blutaltar. Es war ein harter Stand in dem Gewoge, bis der Processionsgeistliche erschien. Knieend nahm er das heilige Blut in Empfang, die Kette des prachtvollen Gefäßes wurde ihm um den Hals gelegt.

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Die Gartenlaube (1867) b 365.jpg

Der Blutritt von Weingarten.
Nach der Natur gezeichnet von L. Braun.

[366] So betrat er den Klosterhof und bestieg das für ihn bestimmte weiße Roß, und unter Singen und Beten, Glockenläuten, Böllerschießen und rauschender Musik begann der Umzug. Ihn vollständig zu sehen, war mein letzter Zweck am Ort. Ich eilte voraus und gewann den rechten Standort in der Nähe des ersten der vier Hochaltäre, die als Stationen der Procession auf dem Rundgang, welchen sie durch die Felder des Fleckens zurücklegt, zum Ablesen je eines Evangeliums aufgestellt sind.

Musik eröffnete den Zug; ihr folgte eine Abtheilung des Bürgermilitärs zu Fuß. Hinter diesem wurden reiche und schwere und zum Theil sehr alte und kostbare Kirchenfahnen getragen; dann erschienen ein Crucifixträger und Kirchendiener mit rothen Stablaternen, in welchen „ewige Lichter“ brannten; hinter ihnen schwangen zwei Monstranzbuben Weihrauchgefäße. Nun kam der Priester zu Roß, der den Blutritt hielt und das Gefäß mit dem heiligen Blut hoch emporhob. Alle die Menge, die zu beiden Seiten des Processionsweges stand, fiel auf die Kniee und bekreuzte sich, während der Priester von Zeit zu Zeit mit dem heiligen Blute das Zeichen des Kreuzes machte zum Segen der Menschen und der Felder. Dem Priester zunächst zog eine Anzahl Mönche mit Wachskerzen; ein Nachbar sagte mir, sie seien von St. Gallen und noch weiter her. Ihnen folgte eine Abtheilung berittener Bürgergarde und dieser eine lange, lange Schaar von Bauern zu Pferde –, die, je zwei und zwei reitend, ihren Trachten nach, verschiedenen Länderstrichen angehörten und deren ich über zweitausend zählte. Sie schlossen den eigentlichen Zug, denn alles übrige wallende und betende Volk jeden Alters und Geschlechts umwogte denselben in breitem und langem Strome, bis der Evangeliums-Hochaltar den Lauf hemmte, die Reiter von den Rossen und alle Gläubigen auf die Kniee zwang.

„Wie lange dauert das ganze Fest?“ fragte ich einen Bürger aus Ravensburg, der neben mir Platz genommen hatte.

„Die Procession allein wohl fünf Stunden. Ja, Herr, früher war das eine andere Pracht, als noch der ganze Adel unserer Gegend daran Theil nahm und viele Städte und Ortschaften ihr Militär dazu schickten, Alles im höchsten Schmuck und so zahlreich, daß sie ihr eigenes Lager aufschlugen. Jetzt sehen Sie kaum noch einen Stadtbürger im Zug und selbst die großen Bauern ziehen sich davon zurück. Wenn aber die Procession zu Ende und das wunderthätige Blut wieder in seinem Reliquienschrein verschlossen ist, dann geht die weltliche Lustbarkeit los, bei Fiedel und Faß wird hoch gelebt, so daß Tausende am Abend den Morgen vergessen haben. Behüt’ Sie Gott, Herr!“ Er ging.

War das eine Klage? War’s eine verschämte Huldigung vor dem Geist, der alte Formen sprengt, die ihn zu verkrüppeln drohen? – Ich verließ den Schauplatz dieses priesterlichen Blutritts mit den bangen Gefühlen, welche der Anblick eines kranken lieben Kindes in uns aufregt. Wird es wieder gesunden und gedeihen? – In dreiundzwanzig Jahren kommt ein einunddreißigster Mai, an welchem die Priester von Weingarten das achthundertjährige Jubelfest des Besitzes ihres Wunderbluts begehen können: wird dann ein Papst in Rom noch die Macht haben, Verbrecher an der Menschheit zu Heiligen zu ernennen, und die Priesterschaft den Muth, Weingarten zu einem zweiten Trier zu machen? – „Untröstlich ist’s noch allerwärts!“ und wer den Zustand von Tausenden unserer Volksschulen und neben den zählbaren Höhen die weiten unabsehbaren Tiefen der Volksbildung in Deutschland vor Augen hat, der denkt mit Seufzen an Schiller’s so doppelsinnig wahren und traurigen Ausspruch:

„Die Nacht weicht langsam aus den Thälern!“

H. v. C.