Des Trojanischen Paridis Urtheil / Von dem Goldenen Apffel der Eridis

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Autor: Anton Ulrich
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Titel: Des Trojanischen Paridis Urtheil / Von dem Goldenen Apffel der Eridis.
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Erscheinungsdatum: 1662
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Erscheinungsort: Wolfenbüttel
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Quelle: Digitalisat der HAB Wolfenbüttel (Kopie auf Wikimedia Commons); im VD17 unter der Nummer 23:251180Q
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Inhalt

[Titelblatt]

[1]

Des Trojanischen
PARIDIS
Urtheil /
Von dem Goldenen Apffel der
ERIDIS.

[Libretto]

[2]

Des Trojanischen PARIDIS
Urtheil /
Von dem Goldenen Apffel der Eridis,
In einem Singe-Spiel zur Lust
vorgestellet.
PARIS.

HIer wo umb uns der bunte Frühling blüht /
Und durch dieß Thal mit frischen Augen sieht /
     Last uns ihr frohen Hirten
          Auff unsern Weyden /
Von da biß dort umb jene Püsch und Heiden
     Ein Kurzweil-Spiel beginnen /
          Nemt Laub eüch zu bemyrten /
     Ihr zarten Schäfferinnen /
     Fügt Hand und Hand zusammen;
          Die Sonne sieht uns zu /
     Wer wil uns denn verdammen
          Umb diese süsse Ruh?

Ein Hirte.

     Wolan / wir hie zugegen /
          Wir wollen saumen nicht /
Mit diesem schönen Volck uns züchtig zu bewegen /
     Weil es zumahl zu Ehrn dem grossen Pan geschicht.

[3]

Ein ander Hirte.

Pan, der uns unsre Heerden /
     So treülich stets bewacht /
Läst feist und trächtig werden /
     Dem mus ein Gottes-Dienst
Mit brünstigen Geberden
     Von uns seyn dargebracht.

Chor der Hirten und Schäfferinnen.

     Brechet Blumen / windet Kräntze /
     Last uns tantzen Lobe-Täntze.

Paris.

Was ist uns Noht / daß wir mit Ambra räuchern?
Wir ehren GOtt mit unsern Rosen-Sträuchern:
     Ein unbeflecktes Saltz /
          Thut in den Feldern mehr /
     Als dort das Ochsen-Schmaltz /
Wenn die geheilgte Gluth die Myrten überfähret /
     Und ihr licht-grünes Haar als wie gefangen nimt /
Wenn durch die Awen man die Lorbern knasten höret /
     Und in der Fromen Hand ein Strauß Wacholder glimt /
Da sind wir schon versöhnt / das Hertze steigt empor /
Der Rauch und Dampf der Gluth bringt nur die Andacht vor.

Eine Schäfferin.

     O Schönster Schäffer dieser Zeit /
          Wir folgen deinem Willen /
               Und seynd bereit /
     Ein keuschen Tantz mit zu erfüllen /
               Es wird uns unser Pan,
               Der alles alles kan /
          Die züchtigen Geberden
     Auf bitten lassen wol zu einem Opffer werden.

[4]

Eine andere Schäfferin.

Wir seynd auch hier / du Sonne dieser Felder /
          Dir deine Lust zu mehren /
     Nicht nur allein dem grossen Pan zu Ehren /
Gebeut uns nur / du Zier der grünen Wälder.

Chor der Hirten.

     Brechet Blumen / windet Kräntze /
     Last uns tantzen Lobe-Tänze.

Paris.

     Ihr Hirten last die Melodeyen /
     Geht Schäfferinnen an den Reyhen /
     Geht last das Jubel schreyen /
Erhebet euch einander stracks entgegen /
     Gott höret auch auf einen lauten Thon /
Ein stummer Tantz und züchtiges Bewegen:
Das hat zu rechter Zeit von ihm auch seinen Lohn /
     Was ohne Falsch zu seinem Ruhm geschicht /
Es sey auch / wie es sey / dasselbe straft er nicht.

Mercurius kömt an.

Du / der du auch von Helden bist entsprossen /
     Und hier an diesem fromen Ort
Dein Leben führest unverdrossen /
          Hör an das Wort /
Das Jupiter der Höchste vor dich bringet.

Paris.

          Wer bistu? sag es mir /
Weil dein erhelter Blitz so plötzlich auf mich dringet /
     So mustu seyn ein Gott / ja oder hast was Göttliches an dir.

[5]

Mercurius.

Ich bin zwar nicht ein Mensch wie du / jedoch an klugen Sinnen /
     An Klugheit und Verstandt
          Werd ich mich dir /
     Du Ausbund aller Zier /
          Durch dieses Land /
Und fast durch alle Welt dazu kaum ähnlich schätzen können.

Paris.

     Woher kennstu denn mich?

Mercurius.

     Wer so auf Erden lebet /
          Das er die Götter ehrt /
          Ist auch bey ihnen wol gehört;
          Wir rühmen sämptlich dich /
Weil deine Trefligkeit auch in dem Himmel schwebet.

Paris.

So bistu noch ein Gott / ein Gott der mich und alles kennt?

Mercurius.

     Ein Gott / der stets auf Flügeln rennt /
     Den grossen Wolckenbau durchzeucht /
          Und nach der Götter Willen /
          Bald hier bald dort hinfleucht.

Paris.

     Mein Hertz besteht mit Eiß /
     Du Sprach- und RedeMeister /
     Du Todt- und Lebens-Meister
Mercur, ich ehre dich / und gebe dir den Preis.

Mercurius.

     Verblasse nicht / O Paris, hier vor mir /
Faß dir nur einen Muth / du must es doch erfüllen /
     Was dir das Grosse Häupt der Götter leget für.

[6]

Paris.

Mein Atlas ist zu klein / das er so einen Berg /
          Den Himmel und sein Heer /
          Sol tragen über Meer /
Doch weil es ja sol seyn / sag an / was ist das Werck?

Mercurius.

     Es war ein froher Tag im Himmel und der Welt /
     Von Peleus ernent und frölich angestelt /
     Die Götter gros und klein vertauschten ihren Stand /
     Und kamen seiner Braut zu Ehren auf das Land.
Wir pflegten unsrer Lust gantz frey / kein eintziger gedacht
          Auf das / was bald hernach
          Aus Haß und Neid geschach /
     Wie es denn pflegt zu gehn / wan man ohn Sorgen ist /
     Die Eris trit herein / voll Rachgier / Zorn und List /
     Der Leib war Schwefel-gelb / von Adern aufgeschwelt /
     Licht-hager / wie ein Halm der von der Sonnen felt;
          Die bleichen Lefftzen hiengen nieder /
          Die Zähne knirschten fort und fort /
     Die Augen waren star voll Feuer Brand und Mord /
          Das Haar / das streubt sich hin und wieder /
               Und endlich trat sie gar empor.

Paris.

               Was nam sie denn nun endlich vor?

Mercurius.

     Sie tanzte vor uns hin und her /
     Indem wir gar nicht auf sie schauen /
          Da wirfft sie ohngefehr /
Ein rundes Stücklein Gold / das aus den Hesper-Auen
          Sie etwan hat entwand /
          Auf unsre Taffel hin /

[7]

          Der Apfel springt zu mir /
          Ich nehm ihn in die Hand /
          Denck’ es sey mein Gewinn /
          Bald aber seh’ ich eine Schrifft /
          Der allerschönsten Zier /
          Die niemand übertrift / (Hier kommen die 3. Göttinnen dazu.)
Der sol er seyn: Die Himmels-Königinnen
     Die zancken daher unter sich /
Eine jede wil den Preiß der Schönheit ihr gewinnen.
     Der Außspruch kömt auff dich /
Drum nim den Apffel an / und richte nach dem Rechten /
Ein falsches Urtheil wil der Jupiter verfechten.

(Mercurius übergibt dem Paris den gülden Apffel und gehet hinweg / die 3. Göttinnen aber bleiben.)

Paris.

     Du Singe-Gott / du Dichter /
     Du grosser Seelen-Richter /
     Reitz mich zu keiner Schuld /
     Verschone der Gedult /
Ein Mensch hat gegen GOtt nichts mehr als seine Pflicht /
Gehorsam sol er seyn / befehlen aber nicht.

Juno.

Was hier und da die grossen Götter wollen /
Das sol ein Mensch / wie du / auch auf der Erden sollen.

Paris.

Wolt ihr sonst etwas hier / ihr Schönesten der Frauen /
Nach Rosen / Lilien / und andern Blumen schauen?
     Zu eurer Güldnen Haare Zier /
     Es ist euch ungewehrt /
     Umb unsern Ida hier
     Sie abzubrechen:
     Was aber ihr begehrt /
Kan als ein Schäffer-Knecht ich gegen euch nicht sprechen.

[8]

Pallas.

Erfülle dis Begehr du darfst hier keiner schonen /

Venus.

Die diesen Apffel nimmt / die wird dich wol belohnen /

Juno.

Ich biete dir mein gantzes Reichthum an.

Pallas.

Ich Weisheit und Verstand /

Venus.

Und ich ein schönes Bild / das dich ergetzen kan /

Juno.

     Du solt dein Vaterland
In überfluß an Golde sehen /

Pallas.

Wer Weißheit haben wil / der sol hin zu dir gehen /

Venus.

Dein eintzges Lieb das sol der Welt ein Wunder seyn /

Juno.

Wiltu mir dann des Apffels güldnen Schein verneinen
     Schaw meinen Schmuck die Spangen an /
          Wie sie so trefflich scheinen.

Pallas.

Durch Klugheit / Kunst und Witz / wird alles wolgethan.

Venus.

Nim Paris Urtheils-Herr / nim mich nur recht ins Gesicht
     Und blick’ auff meinen Leib /
     Ich bin das schönste Weib /
          Den Apffel laß ich nicht;
     Der Stirnen Schnee ist ohne Mackel rein /
     Die Wangen stehn / als wie Auroren Schein /

[9]

     Wenn der noch-junge Tag früh in dem Kühlen
Mit bunten Rosen weis umb ihr Gold-Haar zu spielen /
     Die Augen sind zu schawen
          Als ein Crystallen Quell /
     Den rings umher die Nymphen schnell
Mit Blumen aller Art wol wissen zu verbawen;
     Auff meinen Mund Rubin
Schleicht sich ein Zucker-Fluß aus seinem Marmel hin:
          Was wiltu mehr
     Daß etwa mag geschehen?
     Wiltu die Brüste sehen?
Da wohnet vollends gar der Schönheit gantzes Heer:

Pallas.

Ey hettestu dich doch so prächtig lassen mahlen!

Juno.

So könte deine Zier / noch etwas besser pralen /

Venus.

Verdreust es dich / daß ich was schöner bin?

Pallas.

Ja recht verdreust es mich:

Juno.

                    Das dein so geiler Sin
Nicht auch auf dieses denckt / was andere betrachten:

Venus.

Dein Reichthum wird mich nicht verachten /
     Noch Pallas deine Kunst.

Juno.

     So bin ich denn umbsonst
Zu Jupiters Gemahl ohn allen Preiß erkohren?

[10]

Venus.

     Erkohren / aber nicht gebohren /
          Was Schönheit heist /
Und doch nicht Schönheit ist / das wird zu bald gepreist:

Pallas.

Ich bin ja Göttin / gleich wie du!

Venus.

Wer wil dich aus dem Himmel jagen?
     Die Schönheit nur die hastu nicht /

Juno und Pallas.

Hör Paris gibstu dieses zu?

Paris.

     Ich seh der Schönheit Licht
Mit treflichem Behagen /
     Göttinnen / an euch scheinen /
Jetzt drücket mich das Richter Joch /
     Der Apffel sol der einen /
Welch’ aber diese sey / hab ich ein Zweifel noch:

Juno.

Ich bins / denn Macht und Geld kan mich zur Schönsten machen;

Venus.

Beschüt mit Gold den Koth / man wird ihn doch verlachen;

Pallas.

Ich bins / die kluge Wissenschaft
Hat durch die Tugend solche Kraft /
Mich über euch hoch zu erhöhen;

Venus.

Der Juno, mir nicht gleich zu gehen.

[11]

Pallas.

     Was sol Juno mir nur gleichen?
Sie mus weit unter mich mit ihrer Schönheit weichen /
Die Weisheit hat den Preis / und machet Schön allein.

Venus.

An dir erweist sichs nicht / das du soltst schöne seyn:

Pallas.

Sie und ihr Kind / die Kunst / gibt Schönheit dem Gemüte /

Venus.

Nicht aber auch dem Leib / und seiner jungen Blüte;

Juno.

     Was hastu doch an dir /
     Das seine Zeit besteht /

Venus.

     Nichts nicht als meine Zier /
Die über alle Macht / und deinen Zepter geht;

Juno.

Wer ist der Jupiter? ich hab’ ihn doch gefangen:
Wer war Ixion dann?

Venus.

               Sie sind blind auf dich gangen /
Die Brunst läst keinen sehn;

Juno.

                    Es liebt ein jeder mich /

Venus.

Dein grosses Reichthum nur / nicht aber Juno dich.

Juno.

Die Schönheit macht mich ja zur Kronen-Trägerinnen!

[12]

Pallas.

Und meine Liebligkeit macht mich zur Himmels-Braut;

Venus.

Kein Göttlich Angesicht wird meiner Schönheit innen /
Drumb ist das Urtheil auch den Menschen anvertrawt /
Ich bins alleine nur / Ich Venus bins allein /
     Geht fragt die Götter in der Hellen /
     Im Himmel und auch auff den Wellen /
Mein sol die Creatur des güldnen Apffels seyn.

Pallas.

Bedenck dich Edler Paris wol /
     Und gib ihn mir.

Venus.

     Mir / und nicht ihr:

Juno.

Ich bin deßwegen hier / daß er mir werden sol /

Juno und Pallas.

     Ich Juno Königinne /
     Ich Pallas ich Heldinne /
Verheissen nochmals dir ein Königreich /
     Verstand / Witz / Macht und Kunst;

Venus.

Und ich bey weit-geneigter Gunst
     Der Welt lobhafftes Wunder-Bild /
Das auch den Göttern wolgefält /
     Sag an: Ob mir der güldne Apffel gilt?

Paris.

     Verzeihet mir Ihr Himmels-Princessinnen /
          Wenn mein befügtes Urtheil sich
     Euch allen nicht zu Dienst wird lencken können /
Kein Reichthum ist mir noht / Witz / Weißheit und Verstand /
          Die weren noch zu nehmen /

[13]

Ein Richter aber spricht / nachdem die Sach bewandt /
          Drum muß ich mich
          Auch so bequemen /
     Daß ich das Recht nicht breche /
Und ohne die Gab’ und Gifft / das endlich Urtheil spreche:
     Wer das Gesetze schwecht / und es läst gehen ein /
     Am selben fängt es an / gerecht und starck zu seyn.

(übergibt der Venus den Apffel.)

          Da nim ihn Venus hin /
Du bist im Himmel und auff Erden
          Die allerschönste Königin /
Der Schönheit Zeichen muß dir werden.

Juno und Pallas.

Donner / Hagel / Blitz und Flammen /
Ziehet / ziehet euch zusammen /
     Bietet Strahl und Feuer her;

Paris.

Nim nur den güldnen Apffel hin /
     O Venus, Blum und Krone dieser Frawen /
     Laß uns auff ihren Zorn gar nicht schawen /
          Ich bin der Richter und nicht Sie:

Juno und Pallas.

Donner / Hagel / Blitz und Flammen
Ziehet / ziehet euch zusammen /
     Bietet Strahl und Feuer her /
Wolcken Wind und Lüffte brauset /
     Raset / stürmet / knackt / und sauset /
Die uns itzt beleidigt haben / das ist die / und das ist der!

(lauffen zornig hinweg)

Paris.

Ein Urtheils-Herr muß freudig Urtheil geben /
     Und weder spath noch früh
In der geringsten Furcht der Recht-Verwiesnen leben.

[14]

Venus.

          Du hochgelobter Hirte /
     Ich schwere dir bey dieser grünen Myrte /
          Die mir geheiligt ist /
     Du trägst auch Danck davon /
          Dessen du würdig bist /
Das schönste Frawen-Bild im gantzen Griechen-Lande /
          Das Wunder aller Zeit /
          Die noch ankommen sol /
          Ist / und bereit verflossen
          In dieser Sterbligkeit /
     Sol dafür seyn dein zugesagter Lohn.

Paris.

     Schaff Venus, was dir wolgefält /
Mein Lämmer-Blut / daß sonst die Götter stets versöhnet /
     Sol auch dort umb dein Zelt
          Wann die geliebte Rose grünet /
Mit Milch und Wein vermischt dir werden ausgegossen.

Venus.

     Glück zu gerechter Hirt / ich muß jezt eilen /
          Die Zornigen Gespielen warten nicht /
          Sie kommen mir aus dem Gesicht /
Ich darf mich länger nun nicht mehr verweilen /
          Denn es ist hohe Zeit /
Inzwischen lebe wol / du Urtheils-Fasser du /
          Ich muß hernach ins Hauß der Ewigkeit.

(gehet ab)

Paris.

Wer recht auffrichtig ist in einer stillen Ruh
          Und im gewünschten Stande /
Aus trewem Hertzen liebt / und fürchtet sich der Schande /
          Dem muß auch an dem Reyhen /
Bey seiner Feld-Schalmey auch alles wol gedeyen.

ENDE.