Die gefesselten Männer am Dome zu Magdeburg

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Jodocus Donatus Hubertus Temme
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Die gefesselten Männer am Dome zu Magdeburg
Untertitel:
aus: Die Volkssagen der Altmark
Herausgeber:
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1839
Verlag: Nicolaische Buchhandlung
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Berlin
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google und Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
Die gefesselten Männer am Dome zu Magdeburg.png
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[131]
5. Die gefesselten Männer am Dome zu Magdeburg.

Zur rechten Seite im Dome zu Magdeburg sieht man zwei aus Holz geschnitzte Mannsbilder, mit eisernen Ketten und Banden an Hals, Leib, Händen und Füßen. Man erzählt davon Folgendes: Als der Dom gebauet wurde, kamen zwei Gebrüder Grafen von Gleichen gen Magdeburg, wollten den Bau wehren und vermaßen sich, aus dem Dome einen Pferdestall zu machen. Zum ewigen Andenken an solche Vermessenheit wurden ihre Bildnisse in Ketten im Dome aufgehangen.

Gengenbach, Stadt Magdeburg. S. 12.