Diskussion:Äskenbridel Saúnsidel

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Qsicon Ueberarbeiten.svg Dieser Text bedarf einer Überarbeitung. Grund:
  • Dass Wikisource ä̂ als ää wiedergibt wird erwähnt. Aber "nö̂́get" (ö mit Zirkumflex und Akut) wurde hier zu "nöget".
  • Wikisource gibt die Akute nicht bzw. nicht genau wieder. Beispielsweise ist es "mốget" mit Zirkumflex und Akut und nicht "môget" (nur mit Zirkumflex).
    Bei Diphthongen wird der Akut eher zwischen die beiden Vokale gesetzt, was man vielleicht nicht genau wiedergeben kann. aïnmôl (mit Trema auf dem i), áinmôl (mit Akut auf a), aínmôl (mit Akut auf i), a'inmôl (mit einfachem Apostroph zwischen a und i) sehen alle falsch aus. a​́inmôl (mit "zero width space" (& # 8203 ;) und Akut (& # 769 ;)), a⁠́inmôl (mit "word joiner" (& # 8288 ;) und Akut) oder áinmôl (mit "zero width no-break space" (& # 65279 ;) und Akut) kommen dem Druck recht nahe.
  • Die Einleitung "Auf der Watteninsel [...] aufgezeichnet" stammt von Wikisource und nicht aus dem Text, was man wohl deutlicher darstellen sollte.

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Zuletzt bearbeitet am 26.03.2017 (vor 2009 Tagen)

Textkorrekturvorschlag[Bearbeiten]

Sonderzeichen bei der Darstellung:

  • e, TH
  • & # 8288 ; - word joiner
  • & # 769 ; - Akut
  • & # 770 ; - Zirkumflex

Anmerkungen:

  • Vielleicht kann man den Text besser mit Latex wiedergeben, z.B. vielleicht \acute{\^{ö}} für ö̂́
  • ſ wurde aus Faulheit ungenau durch s wiedergegeben
  • Graves (`) sind womöglich ungenau gedrucke Zirkumflexe (^)
  • Bei # in k#ken ist der Text unscharf, es ist ein ö oder o, vielleicht mit Zirkumflex, sicherlich mit Akut
Äskenbridel Sa⁠́unsidel [genauer: Äſkenbridel Sa⁠́unſidel]


a⁠́inmôl is er ’n dronk, dêr wêrt all dâ liû́d tô nö̂́get. nû kúmmet yâ uk in dit hûs, dêr wû́nît twô fa⁠́uner ôn. dèr thiốent Äskenbridel Sa⁠́unsidel bî as mốget, nû gúnget dâ twô fa⁠́uner nâ de dronk, un den smî́tert yâ ’n ôert árît in ’t ä̂sk, dâ mut Äskenbridel Sa⁠́unsidel der auf sámmel. nû fangt yû bítter an tô hû́len, den yû is gans swêr net. nû kumt ’er ’n dûv: „wếrûm hûlst dû?“ – „dat mîn twô fa⁠́uner nâ de dronk sint, un îk nich mit.“ - nû quâ djû dûv: „gung dû der uk weg, îk wul dâ árît in djû tîd der auf sámmel, dat dû dêr weg bist.“ - „och Gott,“ quâ Äskenbridel Sa⁠́unsidel, „îk häb nain klốeder.“ dâ quâ djû dûv: „dêr häst dû än stok, gung nâ dan bôem, un slô dêr an mit dan stok, den kanst dû ốntjô wut dû wult, sì́THen klốeder un saum huz’ un schò́er, un den gung dû weg dêr de dronk is, un gung tä̂ft de durn sta⁠́unen, dêr de be⁠́izem stont.“ -
nû farwúnnert all dá drónksliûden yam, wêr dait saum schîr minsk hôed kumt in sì́THen klốeder, - dâ gungt der än fent nâ hírî tô un wul hírî hab tô dónsen, dan mî hírî sâ gêrn lîTH, yû is ’n ốgenlust in sìn ốgen. nû kletst yû weg, un farlíust hírî ä̂n schốer. nû nimt dan fent dan schốer, un gungt dan ôr dî mit dan schốer nâ all de fa⁠́uner. - ain lat hírî hîl aufthiúksel, un de ôr lat wit ût hírî tôen hau - un nimmens pásset de schốer. nû kumt hî uk in dit hûs, dêr dâ twô fa⁠́uner sint, un Äskenbridel Sa⁠́unsidel djû stûn tä̂ft ’er durn ûrsî́d, dat hírî nain mónminsk sjucht. dâ twô fa⁠́uner pásset dan schốer uk nich. nû fliucht djû dûv ste⁠́idîg ûr dait hùs:

„schốer ful blôt
is nich de ríucht breid.“

„dù must bétter tốlauk,“ quâ djû dûv jên dan fent. nû quâ hî tô dâ fa⁠́uner: „hîr mut noch ôrs wô in ’t hûs wíze.“ - „nâ, hîr is nímmens mô in ’t hûs.“ - „jan,“ ropt djû dûv, hî sil ’nin de k#ken gung, tä̂ft de durn, dêr stont yû. - „wut,“ quâ djû faun, „Äskenbridel Sa⁠́unsidel, dêr de gánse dî in ’t ä̂sk pû́stert, dêr la⁠́uket nain minsk up.“ - nû gungt hî ’nin de k#ken, un yù mut far ’n dî. dâ pásset hî hírî dan schô⁠́uer ôn, dâ ropt djû dûv: „dait hat de ríucht breid.“ nû racht de dûv hírî dan stok, un haut an dan bôem, dâ kan yû far ’n sî́THen klêd ốntjô mut far ain dat yû wul, dâ is yû dan fent sîn breid un dâ wart yû sîn wü̂f, un dâ twô ôel fa⁠́uner da blî́vet bîschốemd sítten.