Ein großartiges Unternehmen der Neuzeit

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Autor: unbekannt
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Titel: Ein großartiges Unternehmen der Neuzeit
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 13, S. 202–204
Herausgeber: Ernst Keil
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Erscheinungsdatum: 1863
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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Ein großartiges Unternehmen der Neuzeit.
(Mit Abbildung.)

In Frankreichs Hauptstadt, dicht am Bois de Boulogne im Quartier Auteuil, arbeiten schon seit Monaten Tausende von fleißigen Händen unter der Leitung des berühmten Architekten Liandier an Erbauung eines Riesenpalastes, in welchem bereits am 10. August dieses Jahres eine immerwährende Weltausstellung eröffnet werden soll. Schon erheben sich die massiven Mauern, die gußeisernen Säulen und Bogen des kolossalen Gebäudes mit zauberhafter Schnelligkeit. Dasselbe wird nach einem von dem bereits erwähnten Architekten entworfenen riesigen Plane errichtet und wird an Großartigkeit alles Bekannte, bis jetzt Dagewesene übertreffen. Nach diesem Plane hat dasselbe eine Länge von 500 Metres, eine Breite von 100 Metres und die in der Mitte sich erhebende Glaskuppel eine Höhe von 105 Metres. Baumgänge ziehen sich durch diese Riesenhalle hin, an welche sich ein herrlicher Wintergarten schließt. Der Haupteingang, an einem neu eröffneten Boulevard mündend, bildet eine Triumphpforte. Die Nebengebäude sind in bequemster und der Großartigkeit des Ganzen entsprechender Weise ausgeführt. Der Werth der zu diesem Unternehmen von den Gründern angekauften Bodenfläche von 126,000 Metres beträgt 7 Millionen, die Erbauung des Palastes und aller Nebengebände kostet laut den abgeschlossenen Contracten 8 Millionen Franken.

Die Idee einer bleibenden, sogenannten permanenten Weltausstellung ist nicht neu, dieselbe entstand bereits durch den außerordentlichen Erfolg der ersten Weltausstellung in London im Jahre 1851 und wurde, durch die später in den Jahren 1855 und 1862 mit gleichen Erfolgenen abgehaltenen von Neuem angeregt. Es wurden nun zwar in verschiedenen Städten einzelner Länder Versuche gemacht, jene Idee zu verwirklichen, welche jedoch an dem Mangel genügender Verbindungen und Mittel scheiterten. Jetzt nun ist der Gedanke einer großartigen, die ganze Welt mit ihren verschiedenen Erzeugnissen der Künste und Wissenschaften, des Ackerbaues, des Handels und der Gewerbe umfassenden immerwährenden Ausstellung zur Wahrheit geworden; es hat sich in Paris, nachdem dort alle Tagesblätter, die bedeutendsten journalistischen Federn und die Fachschriftsteller sich mit Lösung dieser Frage beschäftigt und dieselbe sowohl theoretisch, wie in der Ausführung bis in die kleinsten Details beleuchtet hatten, eine Gesellschaft gebildet, deren Bestehen, ohngeachtet der gewaltigen Dimensionen ihres Planes, doch bereits in wenigen Tagen gesichert war, da man von Seiten der Regierung ihr allen möglichen Vorschub leistete und das handel- und gewerbetreibende Publicum die segensreichen Wirkungen des Unternehmens nicht unterschätzte.

Die bisherigen vorübergehenden Weltausstellungen haben von Seiten der Erzeuger stets bedeutende Kunstfertigkeit, aber auch großen Aufwand erfordert, es boten sich dem Auge des Beschauers fast durchgehend Meisterwerke und Gipfelschöpfungen der Industrie und Kunst dar, vollendete Erzeugnisse, gleich ruhmvoll für die Erfinder, wie ehrenvoll für ihr Vaterland; jedoch nur den reichbegüterten [203] begüterten Käufern zugänglich, konnten sie auf den Fortgang der Industrie und Kunst, sowie auf die große Masse des Volks nur mittelbaren Einfluß üben. Die Auffassung der immerwährenden Weltausstellung in Paris ist jedoch, nach den uns vorliegenden Berichten, im höchsten Grade praktisch und nicht auf einzelne Classen, sondern auf die Gesammtheit berechnet; es wird durch sie die Hauptaufgabe unserer Epoche erreicht werden: größte Annäherung und innigste Verbindung der Consumtion und Production. Durch ihr fortwährendes Bestehen wird sie auf das eigentliche Feld des Nützlichen gedrängt und ist bestimmt, die mächtigsten Kräfte den nächsten, wie den entferntesten Bedürfnissen der Gesammtheit dienstbar zu machen, sie trifft sie unmittelbar, da sie den Augen des Käufers Erzeugnisse von der größtmöglichsten Vollendung, bester Verwendbarkeit und größter Wohlfeilheit bieten wird, eben weil sie der Concurrenz aller Völker ihre Pforten öffnet. Sie ist also eine Errungenschaft, welche auf die künstlerische, commercielle und industrielle Zukunft einen ebenso entscheidenden Einfluß üben wird, als sie für die Völker unentbehrlich ist. Der eigentliche Lebensnerv dieses Unternehmens ist aber die damit verbundene Handelsgesellschaft, von welcher wir nachher sprechen werden.

Ein Unternehmen von solchem Umfang, solcher Großartigkeit und Bedeutung konnte so rasch und sicher nur in der Hauptstadt eines centralisirten Staates wie Frankreich und überhaupt in einer Stadt wie Paris zur Ausführung gelangen, dort, wo man stets Neues will, es sucht, findet und schätzt, wo die großartigsten Schöpfungen wie durch Zauber entstehen und die Ausführung dem Gedanken mit Blitzesschnelligkeit folgt. Wer Paris kennt, wird auch leicht begreifen, wie sich sogleich nach der geistigen Anregung des Unternehmens eine Anzahl der bedeutendsten Capitalisten vereinigten, die Idee der immerwährenden Weltausstellung zu verwirklichen und auszubeuten, dies aber in bisher nie dagewesener Weise, ohne die finanzielle Unterstützung des Staates und ohne die Geldkräfte der Börse zu beanspruchen.

Wenden wir uns nun zu der Errichtung und den Zwecken der ausstellenden Gesellschaft, sowie zu den Mitteln, wodurch dieselben erreicht werden sollen.

Die Gesellschaft konnte sich natürlich weder auf die Kosten einer vorübergehenden Ausstellung einlassen, noch ihre Einnahmen, wie jene, aus den zufälligen, nicht mit Gewißheit zu berechnenden Erträgen der Eintrittsgelder schöpfen wollen, sie mußte auf sicherere Einnahmen rechnen können, und das ist ihr gelungen. Der Raum für die aufzustellenden Gegenstände und Erzeugnisse wird nämlich an die Aussteller, und zwar nicht auf ein Jahr, sondern auf 6 Jahre vermiethet; dadurch schaffen sich die Unternehmer ein bestimmtes bleibendes Einkommen und gründen so ein unbewegliches Eigenthum, welches sie bereits auch größtentheils vermiethet haben. Die zu vermiethende horizontale Oberfläche beträgt 75,000 Metres.

Für die ersten vermietheten 50,000 Metres belief sich der Preis pro Meter jährlich auf 30 Francs, stieg aber sogleich auf 50 Francs, wobei es bis jetzt geblieben ist. Jeder Aussteller, welcher einen Meter Raum miethet, hat sich auf 6 Jahre durch seine Unterschrift zu verpflichten, zahlt jedoch nur die Rate des ersten Jahres bei dem bestimmten Bankier ein. Bis jetzt sind 60,000 Metres vergeben, wovon auf Frankreich 15,000, auf die übrigen Länder 45,000 entfallen, es blieben also nur noch 45,000 Metres zu vermiethen, ein Beweis der allgemeinen Theilnahme und eine Mitbürgschaft des Gelingens. Weitere Einnahmen bestehen: 1) in Vermiethung der Mauerflächen, für Bilder, Zeichnungen und Anschläge der Aussteller; bis jetzt sind davon 10,000 Metres vermiethet, der Preis, anfangs 15 Frcs. per Meter, stieg schon auf 25 Frcs.; 2) in dem Eintrittsgeld, ein oder zwei Mal die Woche, von den Besuchern und 3) endlich in 15 Procent von den Einnahmen der bereits erwähnten Handelsgesellschaft für Ueberlassung der Conzession der Handelsabtheilung.

Bei Eröffnung der Ausstellung haben die Aussteller selbst eine Commission von 60 Mitgliedern zu wählen, deren Beruf es ist, die gemeinschaftlichen und besonderen Interessen zu wahren. Inzwischen ist dieses Geschäft einer provisorischen Commission von 20, aus den bedeutendsten Vertretern der französischen Industrie gewählten Männern anvertraut.

Die Gründer haben sich verpflichtet, unter gewissen Bedingungen die erforderliche Summe der ganzen Gesellschaft zur Verfügung zu stellen, sind daher auf Grund einer hypothekarischen Schuldverschreibung von 50 Procent auf das unbewegliche Eigentum von 7½ Millionen Frcs. (die Hälfte des Eigenthumwerthes) 15,000 Hypothekar-Obligationen à 500 Frcs. creirt, wovon die Zinsen von 5 Procent halbjährlich erhoben werden und die innerhalb 21 Jahren durch jährliche Ziehung im Betrag von 625 Frcs. zahlbar sind. Außer diesen 15,000 Obligationen à 500 Francs bestehen noch 1000 Antheilscheine, eigentliche Actien, deren Besitzer an den finanziellen Vortheilen und den Eigenthumsrechten alles Unbeweglichen der immerwährenden Weltausstellung Teilnehmer und nach und nach die wirklichen Eigenthümer werden. Diese 15,000 Obligationen und 1000 Antheilscheine gehören ursprünglich, nach voller Einzahlung, den Gründern der Gesellschaft; um jedoch die Aussteller und das Publicum die Vortheile des Unternehmens mit genießen zu lassen, wurde beschlossen, eine erste Serie von 5000 Obligationen und 250 Antheilscheinen auszugeben; da diese sogleich gezeichnet und begeben war, so folgte eine zweite Serie von derselben Höhe, die in der Ausgabe begriffen und für die commercielle Organisation der Ausstellung bestimmt ist; eine dritte Serie wird dann für die äußere Organisation des Handels verwendet werden. Die Antheilscheine lauten per Stück auf 7,500 Francs und sind zur Bequemlichkeit in 10 Theile à 50 Francs getheilt. Sie werden nach Wunsch entweder auf den Namen der Zeichner oder au porteur ausgestellt, tragen im eigentlichen Sinne des Wortes keine Zinsen, es wird jedoch nach jedesmaliger Rechnungsablegung an die Generalversammlung die Dividende für dieselben bestimmt. Nach einem Voranschlag, basirt auf die Mietherträge des Raumes, kann ein ganzer Antheilschein auf ein Einkommen von 810 Frcs. zählen, ein Prozentsatz von 10,30 jährlich, der bei fortschreitender Amortisirung des Capitals, die schon in diesem Jahre beginnt, anhaltend steigt. Wenn endlich alle Obligationen voll eingezahlt werden, sind die Besitzer der 1000 Antheilscheine die einzigen rechtmäßigen Eigenthümer alles „Beweglichen und Unbeweglichen“ der Weltausstellung. Der großen mit den Antheilscheinen verbundenen Vortheile wegen ist die Bedingung festgesetzt, daß jeder Zeichner von zwei Obligationen à 500 Frcs. das Recht auf Zeichnung von 1/10 Antheilschein, von zehn Obligationen 6/10 und von 25 Obligationen auf einen ganzen Antheilschein hat.

Die Einzahlung ist sehr erleichtert und kann für die 2. Serie entweder baar gegen sofortige Ausantwortung der betreffenden Scheine oder auf Zeit geschehen, das erste Viertel gegen ein provisorisches Certificat, die 3 anderen von Monat zu Monat, die Zinsen werden von dem Zeitpunkt der Einzahlung berechnet. Die Zeichnungen geschehen bei den Agenturen, Banquiers und Correspondenten der Gesellschaft, die Einzahlungen bei Ch. Vibaux, Banquier in Kolmar und Mühlhausen, Chef der Creditgesellschaft.

Die Weltausstellung hat auch ihr bleibendes officielles Organ, eines der verbreitsten und parteilosesten Pariser Journale „Le Temps“ (Chef-Redacteur A. Mefftzer); dasselbe ist bestimmt, Alle, die in irgend einer Beziehung oder Betheiligung zur Weltausstellung stehen, von allem Neuen, was diese betrifft, in laufender Kenntniß zu erhalten, den Rechenschaftsberichten, Anzeigen, Kundmachungen und Nachrichten über den Gang und den Aufschwung der Geschäfte die größtmöglichste Publicität zu geben.

Endlich aber steht, wie bereits erwähnt, mit der Ausstellungs-Gesellschaft diejenige der Handelsagenturen in Verbindung, deren Einfluß von großer Bedeutung sein dürfte. Die Gründer derselben sind von der Ansicht ausgegangen, daß die permanente Weltausstellung, obgleich ein großartiges Unternehmen, dennoch unvollständig sein würde, wenn nicht Mittel gefunden würden, neue Absatzwege zu eröffnen und den Producten einen ausgedehnteren Markt zu bieten, dabei aber Schnelligkeit und Sicherheit des Verkehrs zu vermitteln. Bis jetzt geschieht das bekanntlich durch Veröffentlichungen und Anerbietungen in den Blättern, durch Circulaire und Versendung von Preislisten, durch Handlungsreisende, Agenten, Commissionaire. Diese Mittel jedoch, abgesehen von den bedeutenden sich immer erneuernden Spesen, welche sie verursachen, beweisen sich in mancherlei Hinsicht als ungenügend und unsicher, da sie, selbst wenn sie von Erfolgen begleitet sind, die Producenten weder gegen Verluste durch Fahrlässigkeit und Betrug, noch gegen Processe und Fallissements schützen. Die Handelsagentur-Gesellschaft der Weltausstellung, einem einzigen leitenden Gedanken folgend, ist durch ein Centralbüreau, wo alle Angebote, Anfragen, Begehren sich vereinigen, mit ihren Filialen in allen Ländern verbunden; ihre Zwecke sind:

Das Schaffen einer fortwährenden unmittelbaren [204] Verbindung des Käufers und Verkäufers, des Producenten und der Kaufmannschaft.

Ferner, die Befestigung des persönlichen Credits durch Prämien oder Versicherungsgebühren, eine Garantie für die Producenten gegen Fallissements und Processe, der Schutz des Handels durch Bürgschaft für den Ursprung und durch Fabrikzeichen, durch stete genaue Ueberwachung gegen Uebergriffe, Fälschungen und Nachahmungen; –

Die Ausbreitung und das Allgemeinwerden der Docks, Niederlagen und Hauptmagazine, wo Waaren sogleich verwerthet werden können 1. durch den Auftrag, 2. durch Indossement, 3. durch Anweisungen und Empfangsscheine, welche die Waaren darstellen wie in England die warrants;

Verhinderung des Betrugs und der Fälschung von Lebensmittel-Waaren;

Die Gartenlaube (1863) b 204.jpg

Der permanente Weltausstellungspalast in Paris.

Hülfeleistung für Erfinder und Importeure, durch Vermittlung des Verkaufes, der Abtretung oder Ausbeutung ihrer Patente und Privilegien.

Betrachten wir nun auch die Mittel, durch welche diese Gesellschaft, die sich jetzt mit einem Capital von 5 Millionen Frcs. unter der Firma: „Agence commerciale de l’Exposition universelle et permanente“ definitiv constituirt hat, jene Zwecke zu erreichen gedenkt; es sind dies:

1) Die Organisierung eines Centralbureaus in Paris;

2) Die fortschreitende Errichtung von Filialen, d. h. Generalagenturen, Factoreien, denen wieder Comité’s und Directoren zur Seite stehen, sowohl in Frankreich, wie in allen Städten des Auslandes und der entferntesten Welttheile, also ein Netz über die ganze bekannte Erde bildend.

Durch das Aufgebot ihrer Zweiganstalten ist sie im Stande, mit großer Beschleunigung an allen Plätzen und zu gleicher Zeit als directer Vermittler der großartigsten Handels- und Gewerbs-Unternehmungen aufzutreten.

Wie erwähnt, ist die Gesellschaft mit einem vorläufigen Vermögen von 5 Millionen Francs begründet, welches von den Gründern der Weltausstellung bereits gezeichnet und völlig gedeckt ist; ein Viertel ist eingezahlt, die übrigen drei Viertel werden nach Bedürfniß eingefordert; 60 Mitglieder und 40 Ersatzmänner bilden ein beratendes Comité, welches im Verein mit dem Syndicat der antheilhabenden Gesellschaften die Geschäftsführung überwacht. Diese beiden Körperschaften werden durch die Ausstellungsjury und die mit der Interessenvertretung betrauten Specialcommissionen, die wieder von den Ausstellern gleichnamiger Erzeugnisse zu ernennen sind, gewählt.

Von dem jährlichen Reingewinn will die Gesellschaft 15 % an die Stammgesellschaft zahlen; 10 % sollen an die Directoren der Bezirke, an die Agenturen, Correspondenten und die verschiedenen Beamten der Gesellschaft vertheilt werden, welche beauftragt sind, die abwesenden Producenten zu vertreten; dies würde eine Gratification außer ihrem Gehalt bilden.

Aller Reflexionen über das Vorstehende uns enthaltend, können wir doch, wenn wir Alles zusammenfassen, ohne Widerlegung befürchten zu dürfen, behaupten, daß dieses Unternehmen an Großartigkeit und kühner Anlage alles bis jetzt dagewesene übertrifft, und daß das vollständige Gelingen desselben in der commerciellen und industriellen Verkehrswelt eine gänzliche, obgleich in ihren Folgen wohlthätige Umwälzung der jetzigen Verhältnisse hervorzubringen fähig sein dürfte.