Englische Kriegs-Humanitäts-Maßregeln

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: unbekannt
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Englische Kriegs-Humanitäts-Maßregeln
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 21, S. 248
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1854
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[248] Englische Kriegs-Humanitäts-Maßregeln. Die englischen Offiziere höheren Ranges sollen blos blaue Fracks ohne irgend einen Orden im Kriege tragen, damit sie der Feind nicht so gut sehen kann, wie die fuchsbrandroth gekleideten Gemeinen mit ihren ungeheueren Bärenfellthürmen auf den Köpfen. Jeder Soldat hat ein neues Testament geschenkt bekommen. Für die Soldatenkinder zu Hause wird durch besondere Schulen und Unterhaltung derselben bei respectabeln Leuten gesorgt werden. Außer den neuen Testamenten haben die Soldaten, sowohl die Napier’s, als die Dundas’ Schiffsladungen Porter bekommen und soll damit regelmäßig fortgefahren werden. Der Brauer, welcher die Lieferung bekommen hat, hält die orientalische Kriege jetzt für den Segen Europa’s und wird die Anlagen darauf zu jeder Zeit für „verfrüht“ und voreilig halten.