aus Wikisource, der freien Quellensammlung
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| Autor: |
Rainer Maria Rilke
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| Illustrator: |
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| Titel: |
Eranna an Sappho
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| Untertitel: |
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| aus: |
Neue Gedichte, S. 4
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| Herausgeber: |
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| Auflage: |
1. Auflage
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| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1907
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| Verlag: |
Insel-Verlag
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| Drucker: |
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| Erscheinungsort: |
Leipzig
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| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Google-USA* und Scans auf Commons
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| Kurzbeschreibung: |
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| Eintrag in der GND: {{{GND}}}
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| Bild
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| Bearbeitungsstand
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| fertig
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ERANNA AN SAPPHO
O du wilde weite Werferin:
Wie ein Speer bei andern Dingen
lag ich bei den Meinen. Dein Erklingen
warf mich weit. Ich weiß nicht wo ich bin.
5
Mich kann keiner wiederbringen.
Meine Schwestern denken mich und weben,
und das Haus ist voll vertrauter Schritte.
Ich allein bin fern und fortgegeben
und ich zittere wie eine Bitte;
10
denn die schöne Göttin in der Mitte
ihrer Mythen glüht und lebt mein Leben.