Johann Hübners Conversations-Lexicon: Gemünd

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Textdaten
Autor: Unbekannt
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Titel: Gemünd, Schwäbischgemünd
Untertitel:
aus: Johann Hübners reales Staats- Zeitungs- und Conversations-Lexicon […], neue Ausgabe, Bd. 1, Sp. 815
Herausgeber:
Auflage: Neue Ausgabe
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1804
Verlag: Gleditschens Buchhandlung
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Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Digitalisat Köln, PDF und Scan auf Commons
Kurzbeschreibung:
Siehe auch Schwäbisch Gmünd
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Bearbeitungsstand
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Gemünd, Schwäbischgemünd, ehemalige Reichsstadt in Schwaben, an der Rems, zwischen dem würtembergischen Amt Lorch und der Herrschaft Heydenheim, mit 5600 Einwohnern katholischer Religion, nebst einem Gebiet von 3 Meilen Land, 5 Aemtern, 12 Dörfern, 12000 Unterthanen. In ihr sind 5 Klöster u. beträchtliche Manufakturen. Sie kam 1803 an Würtemberg mit 20000 Fl. Revenüen. Die Einwohner nähren sich theils mit der Handelschaft, theils mit Verfertigung allerley Galanteriewaaren von Silber, welches aber wegen des starken Zusatzes in geringem Werth ist.