Julius Otto-Bund

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Julius Otto-Bund
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 28, S. 480
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1876
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[480] Julius Otto-Bund. In Dresden wurde am 6. Mai zu Ehren der Componisten Julius Otto – weltbekannt ist sein Lied „Das treue deutsche Herz“ – bei Gelegenheit seines Jubiläums und Rücktrittes vom Amte durch die bedeutendsten Gesangvereine Dresdens unter Vortritt der „Liedertafel“ ein Bund gegründet, welcher den Namen „Julius Otto-Bund“ führen und die ihm beigetretenen Vereine jährlich zweimal zu gemeinsamem und Wettgesange vereinigen soll. Der gefeierte Jubilar, Sängervater Otto, war zugegen und leitete die Hauptgesänge.