Kleiner Briefkasten (Die Gartenlaube 1876/20)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Kleiner Briefkasten
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 20, S. 342
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1876
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[342] W. Forscher. Ihre „Beweisgründe“ für die Haltbarkeit des Spiritismus sind unseres Erachtens sehr hinfälliger Natur und die angeführten Stellen aus classischen Schriftstellern höchst gewaltsam herbeigezogen. Verfügen Sie gefälligst über Ihre „Lichtbilder von Abgeschiedenen“!

C. in C. Wozu in aller Welt macht man Berichtigungen, wenn sie nicht beachtet werden? In Nr. 7 des laufenden Jahrgangs finden Sie den Druckfehler corrigirt.

X. Y. Z. in Weimar und A. S. in Boersum (Braunschweig). Ungeeignet. Disponiren Sie über das Manuscript!

Arthur G–r in Leipzig. Ueber die Etymologie des Wortes „Weißkäufer“ bedauern wir keine Auskunft geben zu können.

Der anonyme Einsender eines „Im Landrutsch“ betitelten Manuscriptes wird ersucht, darüber zu verfügen, da sich dasselbe zur Aufnahme nicht eignet.