MKL1888:Elektrochemitypie

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Meyers Konversations-Lexikon
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Wikipedia-Artikel: Elektrochemitypie
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Seite mit dem Stichwort „Elektrochemitypie“ in Meyers Konversations-Lexikon

Originalseite(n)
533

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Elektrochemitypie. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig 1888–1889, Bd. 5, S. 533. Digitale Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=MKL1888:Elektrochemitypie&oldid=- (Version vom 01.10.2014)

Elektrochemitypie (griech.), vom Ingenieur Josz erfundenes Verfahren der Zinkätzung, bei welchem die erste Ätzung im galvanischen Kupfervitriolbad erfolgt; dies läßt ein nur ganz leichtes Übertragen der Zeichnung, deren größere Feinheit hierdurch gewahrt wird, zu, auch wird die Fläche der Linien durch Aufstreuen und Anschmelzen eines feinen Harzpulvers wirksamer gegen die Angriffe der Ätzflüssigkeit geschützt, als es bei dem gewöhnlichen zinkographischen Verfahren der Fall ist. Das Tiefätzen erfolgt in der üblichen Weise.