Seite:Das Bergwerk der Abgeschiedenen.pdf/150

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es in dieser Art heimlich zu kaufen gab …“, – Ariane seufzt erleichtert … „Pi, der Gedanke ist …“

„Rauf mit den Dingern!“, sagt der einstige Seeräuber schrill. „Nur nicht viel reden …! – Mr. Olaf, signalisieren Sie dem Schoner, daß er dicht aufrückt … Wir müssen eine Trosse hinüberwerfen, damit wir uns nicht im Nebel verlieren.“

Was seemännische Fragen betrifft, beuge ich mich Pi ohne weiteres …

Im Nu ist alles getan …

Ein topfähnliches Ding fliegt über Bord, speit sogleich gelblichen, zähen Qualm aus.

Ein zweiter folgt …

„Vorläufig genug!“, erklärt Chang Pi, der jetzt am Steuer steht.

Beide Schiffe laufen mit voller Kraft Kurs Nordnordost, – vor uns breitet sich die Nebelwand immer breiter aus, der Wind ist günstig, es geht auf den Nordostkanal zu, dessen Fahrrinne nur die Erdfahlen kennen.

Ariane bückt sich über die Kompaßlampe und sieht nach ihrer Armbanduhr.

„In einer Stunde setzt die Ebbe ein“, sagt sie hoffnungsvoll.

Pi kommandiert:

„Den dritten Topf!!“

Das Ding platscht in die Wogen, die Künste der Chemiker triumphieren, die Nebelwand verlängert sich, weht auf die Riffelder zu, und wir bleiben, Pinasse und Schoner, dicht an der äußersten Grenze, bereits halb von Schwaden eingeschlossen.

Die Zeit verstreicht, wir haben wieder den

Empfohlene Zitierweise:
Max Schraut: Das Bergwerk der Abgeschiedenen. Verlag moderner Lektüre G.m.b.H., Berlin 1931, Seite 150. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Das_Bergwerk_der_Abgeschiedenen.pdf/150&oldid=3176260 (Version vom 30.6.2018)