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 Dem aber, der überschwänglich tun kann, über alles was wir bitten, dem sei Ehre in Christo Jesu allezeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Amen. 




Schluss: Lied 401, 6–8.

 So scheint uns nichts ein Schade,
Was man um Jesum mißt,
Der Herr hat eine Gnade,
Die über alles ist.

 Bald ist es überwunden
Nun durch des Lammes Blut,
Das in den schwersten Stunden
Die grössten Taten tut.

 Herr, laß es Dir gefallen,
Noch immer rufen wir:
Die Gnade sei mit allen,
Die Gnade sei mit mir!




Empfohlene Zitierweise:
Johannes Rudolf: Abschiedspredigt des Herrn Pfarrer Rudolf. Waldbröl 1913, Seite 15. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Rudolf-Predigt1913.djvu/11&oldid=- (Version vom 1.8.2018)