Seite:Sponsel Grünes Gewölbe Band 2.pdf/267

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TAFEL 28
VIER SOG. NÜRNBERGER EIER-UHREN
DIE GRÖSSTE DAVON ALS STANDUHR AUF EINEM STEINOBELISKEN,
DIE ANDEREN ALS HALSUHREN, HIERZU EINE
VIERTE HALSUHR IN KREUZESFORM
Die Gehäuse aus Bergkristall und Rauchtopas, die größte Uhr in emaillierter Goldfassung, die kleinste in silbervergoldeter Fassung, die drei anderen in Messingrahmen. Alles deutsche Arbeiten mit künstlerisch vollendeter Verzierung vom Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts. Die Uhr in Kreuzesform von Friedrich Hübner in Bremen, die beiden unteren Eier-Uhren von Johann Poestdorffer in Prag und in Dresden