Tischdecken aus gewebten Borten und Leinwand

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Textdaten
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Autor: J.
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Titel: Tischdecken aus gewebten Borten und Leinwand
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 10, S. 324 a
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1898
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger G. m. b. H. in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[324 a] Tischdecken aus gewebten Borten und Leinwand. Ueberall erhält man jetzt die schönen, farbig gewebten Borten, die zuerst in Tirol aufkamen, blau, rot oder gelb auf weißem Grund. Drei von diesen gewebten Streifen, etwa 12 cm breit, und zwei weiße Leinwandstreifen von der doppelten Breite dazwischen, mit einem Lochsaum oder Durchbruch angesetzt, und eine einfache Leinenspitze, vielleicht auch eine selbstgehäkelte von guipureartigem Muster, um den Rand gesetzt, das ergiebt eine sehr hübsche Kaffeetischdecke, die viel weniger Mühe macht als die gestickten und im Waschen weniger leidet als jene. J.     

Datei:Die Gartenlaube (1898) b 0324 a 3.jpg

Tischdecke aus gewebter Borte.