Unser Bett

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Friedrich Dornblüth
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Unser Bett
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 26, S. 426–428
Herausgeber: Ernst Ziel
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1878
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[426]
Unser Bett.
Von Fr. Dornblüth.

Wenn wir unser Bett seiner Bestimmung angemessen einrichten wollen, so müssen wir es nicht nur als Ruhestätte, sondern auch als Kleid für die Nacht betrachten. Als Lager für den durch die Tagesarbeit Ermüdeten muß das Bett weich und elastisch genug sein, um nicht durch Druck zu ermüden oder gar zu schmerzen; es muß den Gliedern Raum bieten, sich ungezwungen der Lösung durch den Schlaf hinzugeben, also lang und weit genug sein, um auch Lagerveränderungen zu [427] gestatten; ferner darf es nicht durch Unebenheiten, tiefe Einsenkungen oder schwere Bedeckung solche Bewegungen erschweren oder den Körper in eine gekrümmte Haltung zwängen; endlich darf es die Athembewegungen nicht hindern.

Diese Zwecke verlangen eine nahezu wagerechte Fläche des Lagers, wie sie gute Sprungfeder- oder Drahtnetzmatratzen am sichersten bieten; nur für den Oberleib ist eine mäßig ansteigende Erhöhung gestattet, wie Gewohnheit und manche Brustleiden mehr oder weniger gebieterisch verlangen. Der Kopf liege auf einem ziemlich festen Kissen oder einer Rolle, dick genug, um in der Rückenlage den Kopf etwas gegen die Brust zu neigen, damit das Athmen mit geschlossenem Munde leicht von Statten gehe, und um ihn in der Seitenlage so zu stützen, daß er nicht gegen die untere Schulter hinabzusinken braucht. Die Rückenlage ist im Allgemeinen vorzuziehen, weil in ihr das Athmen am leichtesten von Statten geht (? d. R.); auch die für die Jahre der Entwickelung ihr zuweilen zugeschriebenen Nachtheile sind eher anderen Verhältnissen, namentlich der zu großen Bettwärme zur Last zu legen. In der Seitenlage athmet die untenliegende Brusthälfte weniger, weil sie bei jedem Athemzuge zugleich einen Theil der Körperlast zu heben hat.

Als Nachtkleid soll unser Bett die Körperwärme zusammenhalten, ohne uns zu überhitzen und ohne die Lüftung unserer Hautfläche zu verhindern. Durch den Wärmeüberschuß oder die Abwärme unserer Haut geheizt, soll es uns vor allgemeiner oder theilweiser Abkühlung schützen, Wärmewechsel von der Haut fernhalten, die im Schlafe weniger als im Wachen fähig ist, ihre Wärmeabgabe gemäß den Außenverhältnissen zu verändern. Es muß auch unsere Wärme besser zusammenhalten, als unsere Kleidung im Wachen, weil wir im Schlafe weniger Wärme erzeugen, und weil der Körper im Liegen durch den beständig an seiner warmen Oberfläche aufsteigenden Luftstrom stärker abgekühlt wird, als in aufrechter, gehender, stehender oder sitzender Haltung. Indem nämlich unsere Haut die sie umgebende Luft erwärmt, erzeugt sie innerhalb unserer Kleider wie im Bette einen aufsteigenden Luftstrom, der bei aufrechter Haltung länger mit uns in Berührung bleibt, in liegender dagegen, wo er die Körperachse quer bestreicht, rascher wechselt und daher, gleichwie ein stärkerer Wind oder Luftzug im Freien, der ihn erwärmenden Haut mehr Wärme entführt. Diese Abkühlung fühlen wir auch im wohldurchwärmten Zimmer, wenn wir uns ruhend auf einer Bank oder einem Sopha ausstrecken, und werden durch sie veranlaßt, uns mit einer schützenden Decke zu umhüllen. Derselbe Umstand bewegt uns, bei ungenügender Bedeckung oder im kalten Bett uns zusammenzukauern, weil dadurch die wärmeabgebende Körperoberfläche verkleinert wird.

Wie viel Hindernisse das Bett der Hautabkühlung entgegenstellen soll, das hängt, gerade wie bei den Kleidern, nicht blos von der Außentemperatur, von der Wärme und Bewegung der Luft ab, sondern auch von der individuellen Wärmeerzeugung, die sich einigermaßen durch das Wärmebedürfniß zu erkennen giebt. Einigermaßen – aber keineswegs immer mit genügender Sicherheit. Durch Gewöhnung bringen es nämlich Viele dahin, daß sie erst bei ausbrechendem Schweiße sich wohl fühlen; Andere sind kalt, besonders an Händen oder Füßen, ohne sich dessen so weit bewußt zu werden, daß sie Abhülfe dagegen suchen. Kinder kauern sich nicht immer zusammen, wenn sie im Bette kalt sind, sondern wälzen sich oft umher und werfen ihre Bedeckung ab, was andere nur thun, wenn sie zu heiß werden. Man muß bei ihnen darauf achten, daß sie im Bette sich gehörig warm, weder kalt, noch heiß anfühlen, und je darnach die Umhüllung mehren oder mindern; dadurch werden sie zu richtigem Wärmegefühle erzogen und finden später von selbst ihr richtiges Maß. Die Wärmeerzeugung ist sehr verschieden, denn wohlgenährte, fett- und blutreiche Menschen haben mehr Eigenwärme, als schlecht genährte, magere und blutarme; die Fettumhüllung des Körpers unter der Haut hält die Wärme des Körpers zusammen. Bei starker Körperbewegung wird mehr Wärme erzeugt und abgegeben, als bei ruhender Lebensweise; nach starker Arbeit wird aber vermittelst der stärkeren Blutbewegung durch Lungen und Haut mehr Wärme abgegeben und tritt daher schnellere Abkühlung mit dem Bedürfnisse der Erwärmung durch erregende, wärmende Getränke, stärker geheiztes Zimmer, wärmere Einhüllung ein. Kleine Kinder bedürfen nicht nur wegen ihrer schwächeren Wärmebildung, sondern auch weil sie durch ihre im Verhältnisse zur Körpermasse größere Oberfläche verhältnißmäßig viel Wärme abgeben, dichtere Einhüllung; ebenso auch alte Leute wegen ihrer geringeren Wärmebildung.

Zu warme Betten vermindern den für den normalen Stoffwechsel nothwendigen Gasaustausch durch die Haut, das sogenannte Hautathmen, besser Hautlüftung genannt; durch häufiges Schwitzen verweichlichen sie die Haut und machen dieselbe sehr empfindlich für Erkältungen. Es gilt im einzelnen Falle durch aufmerksame Beobachtung herauszufinden, wie viel Einhüllung jedem Körper gemäß ist, und lieber etwas weniger zu nehmen, als zu viel, statt dessen aber durch gehörige Körperbewegung, Hautpflege und Ernährung nach Möglichkeit für Steigerung der Wärmebildung und dadurch für Verringerung des Wärmebedürfnisses zu sorgen.

Zu unseren Betten werden vorzugsweise diejenigen schlechten Wärmeleiter benutzt, welche in den Zwischenräumen ihrer Bestandtheile beträchtliche Mengen Luft einschließen, ohne deren Durchzug zu verhindern, sodaß beständig frische, aber in jenen Räumen vorgewärmte Luft unsern Körper umspülen kann. Sie gleichen hierin ganz den Kleidern, als deren Aufgabe Pettenkofer nachgewiesen hat, die Geschwindigkeit der Luftströmungen an unserer Haut so weit zu mäßigen, daß sie nicht gefühlt wird, zugleich aber sie vorzuwärmen, sodaß die Abkühlung in die Kleider verlegt, von der Haut entfernt und also nicht empfunden wird: unsere Hautfläche soll im Bett wie in den Kleidern beständig von einer unmerklich bewegten und möglichst gleichmäßig warmen Luft von vierundzwanzig bis dreißig Grad Celsius umgeben sein.

Als Unterlage werden bekanntlich vorzugsweise Stroh, Seegras, Roßhaar, Federbetten, wollene oder wattirte Decken benutzt; sie alle können luftige und in gewissem Grade elastische Lager geben. Frisches, sogenanntes langes Stroh, in einen Bettsack gesteckt, besitzt beide Eigenschaften in hohem Grade, wird aber ziemlich bald fest zusammengedrückt und hierdurch, sowie durch das oft nöthige Aufschütteln, vielfach zerbrochen, giebt dann sehr viel Staub und wird selbst in eine filzige übelriechende Masse verwandelt. Seegras, durch wiederholtes Auskochen und Auslaugen von Salzen und zersetzungsfähigen organischen Stoffen des Meerwassers befreit, entspricht vermöge seiner Kräuselung und größeren Haltbarkeit unseren Anforderungen besser, muß aber ebenfalls öfter aufgelockert und in freiem Luftzuge, wo möglich im Sonnenschein, sorgfältig wieder getrocknet werden. Gekräuseltes Roßhaar giebt bekanntlich eine sehr widerstandskräftige, zugleich luftige und trockene Unterlage, deren allgemeinster Anwendung nur ihr hoher Preis widerstrebt. Federbetten von weichen jungen Federn, wenn sie nicht zu dick sind, verdienen keineswegs das Verdammungsurtheil, welches in Hinsicht auf die urväterlichen Kolosse von Federbetten vollkommen berechtigt ist. Jene sind weich, luftig, schmiegen sich den Körperformen gut an, schützen gegen Druck und halten die Wärme gut zusammen. Nur die dicken Betten lassen von vornherein wenig Luftdurchzug zu und saugen sich voll von Ausdünstungen, deren organische Bestandtheile nebst Wasser sie mit großer Zähigkeit festhalten; hierdurch werden sie dann vollends undurchgängig, und indem sie Schweiß erzeugen und zurückhalten, umgeben sie den Schlafenden mit ungesunden Dünsten und oft mit Ansteckungsstoffen. Für kleine Kinder und magere alte Leute sind gute Federbetten ganz unentbehrlich, während sie für gesunde und kräftige Leute, namentlich für die heranwachsende Jugend, als zu erhitzend, mit Recht verworfen werden. Außerdem haben die Federn die sehr unangenehme Eigenschaft, sich durch den Gebrauch in sehr kleine Theilchen, sogenannte Daunen oder Dunen zu spalten, welche jede Umhüllung durchbohren und die Luft mit lästigem, für die Athemwerkzeuge schädlichem Staube erfüllen.

Um das Unterbett, namentlich dünnere Roßhaarmatratzen, wärmer zu machen, legt man, wenn es nöthig ist, wollene oder wattirte Decken darauf, was einen großen Vortheil bietet. Man kann um so mehr die einzelnen Betttheile leicht und handlich wählen, damit sie durch Lüften, Ausklopfen, Sonnen, durch künstliche Erwärmung oder durch Waschen bequemer gereinigt werden können. Zu dem gleichen Zwecke ist, nach englischer Sitte, der Gebrauch langer bis auf die Füße reichender Flanellhemden empfehlenswerth.

Zur Vermehrung seiner Elasticität und um es luftig zu erhalten, darf das Lager, aus welchen Stoffen es auch bestehen möge, nicht auf einer festen und für Luft undurchlässigen Unterlage [428] gemacht werden, also weder auf dem Fußboden, noch auf einem Bretterboden des Bettgestelles. Man stellt vielmehr letzteres auf Füße von der Höhe, daß man sich bequem auf den Bettrand setzen und also leicht niederlegen und aufstehen kann, und giebt ihm einen aus Gurtenflechtwerk oder aufgespanntem starkem Leinen bestehenden Boden; weit besser, sowohl luftiger als elastischer, sind die leider für Unbemittelte zu theuren Springfeder- und Drahtnetzmatratzen. Letztere, mit zusammenklappbaren eisernen Gestellen, sind besonders empfehlenswerth, wo der Raum der Schlafstätte bei Tage anderweitig benutzt werden muß, da das ganze Bett sich leicht beseitigen läßt.

Zur Bedeckung des Körpers dienen am besten wollene oder wattirte Decken; für die Füße, welchen mehr Zusammenhalten der Wärme nöthig ist, so wie für kleine Kinder und unter Umständen für magere, schlecht genährte Leute, auch möglichst leichte, mit einem dichten Ueberzuge versehene Federbetten. Mehrfache Decken bieten den großen Vortheil, daß die Bedeckung durch Herausziehen oder Zurückschlagen einzelner leicht dem verschiedenen Wärmebedürfniß und dem Wechsel der Außenwärme angepaßt werden kann.

Während es zweckmäßig ist, die Füße warm zu halten und vor der Berührung der Bettlade zu schützen, welch letztere ebenso wie kalte Füße den Schlaf stört, häufig auch Fuß- und Wadenkrampf veranlaßt, besonders nach Anstrengungen der Beine, muß der durch reichliche Blutzufluß besser erwärmte Kopf eher kühl gehalten werden; ihm dient deshalb eine ziemlich feste Unterlage von Roßhaar, durch die auch bei Kindern der durch Ueberhitzung entstehenden Gehirnreizung und dem Kopfschwitzen entgegengewirkt wird. Der kühl gehaltene Kopf erwacht Morgens frischer, auch werden die Augen durch Erhitzung in Federkissen oft trübe und angegriffen; nur Kahlköpfigen, die bei Tage an den Schutz einer Perrücke gewöhnt sind, ist eine wärmende Schlafmütze gestattet, bei empfindlicher, zu rheumatischen Schmerzen geneigter Haut wohl gar anzurathen. Ebenso werden die kahlen Köpfe kleiner Kinder zweckmäßig durch ein leichtes Häubchen vor der wechselnden Wärme und örtlicher Abkühlung durch Luftzug geschützt; lästige, oft sogar durch Erschwerung des Saugens gefährliche Schnupfen werden nicht selten durch vorzeitige Abhärtungsversuche hervorgebracht und weichen erst, wenn der mangelnde Schutz des Haares durch gelinde, nicht erhitzende Einhüllung des Kopfes ersetzt wird.

Alle zur Herstellung unserer Betten gebrauchten Stoffe sammeln nicht nur Staub, sondern auch die Bestandtheile der menschlichen Ausdünstungen, Wasser, Schweiß, Hauttalg und Oberhautschüppchen, auch Ansteckungsstoffe von Krankheiten, und geben dies mehr oder weniger leicht bei Erschütterungen, wie beim Bettmachen, beim Auf- und Zudecken, oder bei Erwärmung (an den Darinliegenden) wieder von sich. Auch findet bekanntlich Ungeziefer verschiedener Art seine Schlupfstätten und Brutwinkel darin. Deshalb ist tägliche Lüftung, häufiges Ausklopfen, gründliches Trocknen im Sonnenschein, zuweilen Ausschwefeln oder Ueberhitzung (zur Zerstörung von Ansteckungsstoffen und Ungeziefer), so weit es möglich ist, also bei Betttüchern, Ueberzügen und Decken, auch Waschen (nöthigenfalls mit Lauge, Chlorwasser oder anderen desinficirenden Mitteln) nothwendig.

Daß Bettschränke, Bettladen und Schlafdivans, in welche die Bettstücke gleich nach der Benutzung Morgens eingepackt werden, alle solche Verunreinigungen zusammenhalten, ist selbstverständlich; aber auch die leider noch sehr allgemeine Sitte, das Bett gleich Morgens zu machen und mit einer dichten „Staubdecke“ zu belegen, führt zu dem gleichen Uebelstande, der nur schlecht gewöhnten Riechnerven gleichgültig sein kann. Zur täglichen Reinigung und Lüftung der Betten gehört, daß jedes Stück Morgens tüchtig ausgeschüttelt oder geklopft und einem möglichst kräftigen Luftstrom ausgesetzt werde. Ringel, Ständer oder reckartige Vorrichtungen an dem freistehenden Ende der Bettstelle, über welche das Oberzeug zurückgeschlagen wird, sind höchst zweckmäßig und überall leicht anzubringen. Daß beim Bettmachen Fenster und Thüren geöffnet sein müssen, um Staub und schlechte Luft hinauszulassen, daß im Schlafzimmer überhaupt möglichst wenig Staub und Unreinigkeit geduldet werden dürfen, da all dergleichen in die Betten eindringt und von ihnen festgehalten wird, ist ebenfalls selbstverständlich.

Um die Betten von noch nicht an Reinlichkeit gewöhnten Kindern, sowie von gewissen Kranken gegen Durchnässung und Beschmutzung zu schützen, haben die wasserdichten Einlagen von weichem Gummizeuge rasch eine große Verbreitung erlangt. Abgesehen davon, daß diese Schutzdecken nicht gar selten der Unreinlichkeit und Bequemlichkeit (oder Faulheit der Wärterinnen) Vorschub leisten, klebt ihnen der Uebelstand an, daß sie für Luft undurchgängig sind und neben anderen Ausscheidungen auch Hautausdünstung und Schweiß auf ihrer Fläche zurückhalten. Derselbe Vorwurf ist den für die Krankenpflege häufig unentbehrlichen Luft- und Wasserkissen zu machen. Außer der strengsten Reinlichkeit, häufigem Abtrocknen (auch der Haut) und öfterem Wechseln der Unterlagen ist deshalb stets ihre Bedeckung mit dickem oder mehrfach zusammengelegtem Leinen nothwendig.

Die Bettstellen sollen nur aus gut geöltem, mit Firniß überzogenem oder polirtem, möglichst hartem und gut gefugtem Holz oder aus Eisen bestehen und keinen festen Boden haben. Manches Holz ohne Ueberzug nimmt Staub und Feuchtigkeit, auch wohl Ansteckungsstoffe auf und ist der Zerstörung durch Holzwürmer ausgesetzt; schlechte Fugen könne außerdem Ungeziefer und dessen Brut beherbergen. Himmelbetten sind als Aufspeicherungsanstalten für Staub u. dergl. m., sowie als Verhinderer ausreichender Lüftung bei Nacht und bei Tage anzusehen und deshalb nur ausnahmsweise, in besonders großen, gut gelüfteten Zimmern und bei peinlichster Reinlichkeit zuzulassen.