Wikisource:Google Book Search/Partnerbibliotheken/Gent

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Die 2010 vom Benutzer ExilSchwabe angelegte und mit großem Aufwand recherchierte Seite hat leider inzwischen (September 2018) nur noch wissenschaftsgeschichtlichen Wert. Anscheinend hat die UB Gent das Hosten eigener Digitalisate eingestellt.

Universitätsbibliothek (UB)[Bearbeiten]

Die belgische Universität Gent (nl: Gent, en: Ghent, fr: Gand) wurde 1816/1817 von Wilhelm I. von Oranien gegründet bzw. eröffnet, damals noch als Teil des Vereinigten Königreichs der Niederlande. Nach der belgischen Revolution wurde die in Flandern liegende Hochschule zwar ein französischsprachiges Institut, die Verkehrssprache blieb aber auch nach der Unabhängigkeit von den Niederlanden zunächst Latein (siehe den Wikipedia-Artikel). Im Zuge des flämisch-wallonischen Konfliktes zwischen den unterschiedliche Sprachen sprechenden Bevölkerungsteilen versuchte die sog. Flämische Bewegung, ihre niederländische Sprache, die seit etwa 1880 in Belgien als Amtssprache galt, auch an der Universität als Standard durchzusetzen. Ihre Bemühungen hatten erst 50 Jahre später Erfolg. Seit dem hundertjährigen Bestehen Belgiens im Jahre 1930 ist Gent eine Universität in niederländischer Sprache.

Die Universitätsbibliothek Gent ist über die Grenzen hinaus bekannt wegen ihres »Boekentoren«. Der »Bücherturm«, in dem die Bibliothek untergebracht ist, wurde in den 1930er Jahren erbaut. Entworfen wurde er von dem belgischen Jugendstil-Künstler und Designer Henry van de Velde (1863–1957), seit 1925 Professor für Architektur an der Universität Gent und bis zur Emeritierung 1936 Gründungsdirektor des »Institut Supérieur des Arts Décoratifs« (ISAD) in Brüssel. Von 1900 bis zum Ersten Weltkrieg lebte und arbeitete van de Velde in Deutschland (u. a. Mitglied im 1907 gegründeten Deutschen Werkbund und Gründungsdirektor der Großherzoglich Sächsischen Kunstgewerbeschule Weimar bis zu deren Schließung 1915), bevor er 1917 über die Schweiz in sein Heimatland zurückkehren musste.

Die Internet-Seiten der Bibliothek sind naturgemäß in niederländischer Sprache, teilweise gibt es eine englische Übersetzung. Im Folgenden wird für alle, die des Niederländischen nicht mächtig sind, wenn möglich auf die englisch-sprachige Fassung verwiesen.

Digitalisierte Bestände[Bearbeiten]

Die Bestände der Bibliothek vor 1900 umfassen ca. 381.000 Bände (etwa 30 Prozent der momentanen Gesamtzahl) und beinhalten auch ca. 15 Prozent deutschsprachige Literatur[1]. Hauptsprachen dieses Zeitraums sind Französisch (47 %) und Niederländisch (22 %). Wieviel der 252.000 Bände aus dem 19. Jahrhundert bzw. der vorhandenen 642.000 Bände ab 1900 in Deutsch erschienen sind, ist nicht genau bekannt. Seit Ende 2007 ist Gent Partnerbibliothek des Google Buchsuche-Projekts, so dass dort auch zahlreiche gemeinfreie deutschsprachige Werke digitalisiert wurden bzw. noch werden. Unabhängig von der Sprache sollen insgesamt 300.000 Bände gescannt werden. Geht man von einem mindestens 15prozentigen deutschsprachigen Anteil aus, so wären das über 45.000 Bände. Hinzu kommen Werke, die in Deutschland in anderen Sprachen wie Latein oder Französisch erschienen sind. Es dürfte sich also lohnen, die Neu-Digitalisate dieses Google Projekts im Auge zu behalten.

Recherche über die Suchmaschine der Bibliothek[Bearbeiten]

Eine Recherche nach Büchern (keine Aufsätze!) erfolgt über die Suchmaschine MeerCat auf der Homepage der Bibliothek. Die Suchmaschine ist eine Eigenentwicklung auf Basis von Open Source Software.[2]

Innerhalb aller elektronischen Ressourcen (E-books) bildet die Gruppe der durch Google gescannten Werke aus Gent eine sog. Collection, benannt UGent@GoogleBooksSearch. Im Suchfeld erfolgt die Einschränkung speziell auf diese bei der Suchabfrage durch Angabe eines kennzeichnenden Kürzels nach einem englischsprachigen Schlüsselwort für deren Herkunft (Quelle), getrennt durch einen Doppelpunkt: source:bkt01. Der vorbelegte Link verweist also nicht nur auf eine Liste aller Google-Digitalisate aus Gent, sondern ist auch der Ausgangspunkt für die weitere gezielte Suche nach bestimmten Werken.

Die Suchmaschine unterstützt die logische Verknüpfung von verschiedenen Suchworten durch Boolesche Operatoren. Für die Suche innerhalb einer gewählten Collection muß im einfachsten Fall das zu suchende Wort über eine UND-Verknüpfung angehängt werden. Zu beachten ist, dass im Gegensatz zu Suchworten Operatoren wie in diesem Falle AND immer groß geschrieben werden müssen. Um nach Geschichte zu suchen. ist das Suchfeld also folgendermaßen zu ergänzen: source:bkt01 AND Geschichte.

Da eine ODER-Verknüpfung, wenn beide Bedingungen wahr sind, per definitionem zum selben Ergebnis führt wie eine UND-Verknüpfung, kann in diesem Fall statt des AND- auch der OR-Operator verwendet werden: source:bkt01 OR Geschichte. Im Gegensatz zu einem Entweder-Oder, welches ausschließt, dass beide Bedingungen gleichzeitig wahr sind, ist dieser Fall beim OR-Operator mit eingeschlossen, weshalb man vom inklusiven ODER spricht. (MeerCat kennt übrigens keinen XOR-Operator für ein exklusives ODER). Da ODER die Standard-Verknüpfung bei Trennung zweier Suchwörter durch ein Leerzeichen ist, lässt sich die Eingabe noch weiter verkürzen auf source:bkt01 Geschichte. Sobald mehrere Suchwörter miteinander verknüpft werden sollen, wird es ohne explizite Angabe der Operatoren schnell unübersichtlich, weshalb hier die Kurzform nicht auf die Spitze getrieben wird.

Zum Stichtag fanden sich 525 Treffer für das Suchwort Geschichte und 82 Treffer für Literatur. Will man ermitteln, in wievielen der Katalogeinträge alle beide Suchwörter vorkommen, ist das Suchfeld folgendermaßen auszufüllen: source:bkt01 AND Geschichte AND Literatur. Man beachte, dass von den 38 angezeigten Treffern nicht alle beide Suchwörter im Titel enthalten. Erst wenn man durch Doppelklick auf den Titel den Katalogeintrag öffnet, wird ersichtlich, dass sich das vermeintlich fehlende zweite Suchwort in einem anderen Feld verbirgt. Um eine bessere Treffsicherheit zu erzielen, ist neben der Suche über alle auch eine über nur bestimmte Felder möglich.

Die Suche unterscheidet nicht nach Groß-/Kleinschreibung. Zum selben Ergebnis würde die Suche mit geschichte ohne großem Anfangsbuchstaben führen. Buchstaben mit Akzenten wie à oder diakritische Zeichen wie ç werden auch unter dem Grundbuchstaben gefunden. Dasselbe gilt für die deutschen Umlaute ä, ö und ü (wie für das niederländische Trema über Vokalen). Die Ligatur æ wird auch als ae gefunden (œ kommt trotz zahlreicher nachgewiesener französischer Werke in den Einträgen nicht vor, ist also immer als oe zu suchen). Das deutsche ß (scharfes S) ist stets als ss erfasst und so auch zu suchen. Vereinfacht: Suche Ligaturen und ß aufgelöst als zwei Buchstaben, deutsche Umlaute als solche.

Mehrere Wörter müssen für die Suche einer exakten Wortfolge in "Anführungszeichen" (keine typographische!) eingeschlossen werden, beispielsweise source:bkt01 AND "deutsche mittelalter". Als Treffer werden dann nur die Einträge angezeigt, die diese Wortfolge (Phrase) enthalten. Ohne Anführungszeichen würde die Wortfolge als ODER-Verknüpfung der durch ein Leerzeichen getrennten Wörter interpretiert würden: deutsche mittelalter ist sozusagen die Kurzform von deutsche OR mittelalter mit dem inklusiven ODER-Operator. Die Suche source:bkt01 AND deutsche mittelalter beinhaltet auch Treffer, wo die Suchwörter nicht unmittelbar aufeinanderfolgen, wie Deutsche Dichtung im Mittelalter.

Um nur teilweise Übereinstimmungen zu suchen, können die Joker * und ? ab der zweiten Zeichenposition eines Suchwortes als Platzhalter für eine angehängte Zeichenfolge beliebiger Länge (auch null, d. h. für das vor dem Sternchen stehende Teilwort selbst) bzw. für exakt nur ein Zeichen an der Position des Fragezeichens verwendet werden. Der erste Buchstaben ist jedoch in jedem Fall anzugeben (sog. Rechtstrunkierung): deutsch* findet alle Titel, in denen Zeichen für Zeichen von links nach rechts verglichen deutsch in unterschiedlichster Flexion auftritt. altdeutsch würde wegen des führenden alt dagegen nicht gefunden werden. Wäre Linkstrunkierung möglich, könnte mit *deutsch auch dieser Fall mit erledigt werden. deutsch? fände dagegen nur solche Ergebnisse, die in einem beliebigen Feld deutsch mit genau einem angehängten Buchstaben beinhalten, nicht aber etwa deutsch oder deutsches. Tippfehler ausgeschlossen, könnte man also gleich nach deutsche suchen, da andere Möglichkeiten in diesem Falle wohl ausscheiden. Mit beispielsweise Lit*eratur lassen sich die unterschiedlichen historischen Schreibweisen in einem Rutsch erledigen. Leider funktionieren die Trunkierungssymbole nicht, wenn das Suchwort einen Umlaut beinhaltet: W?rtemberg sollte eigentlich die unterschiedlichen Schreibweisen Würtemberg und Wirtemberg abdecken, Würt*berg sollte die Schreibvarianten Würtemberg wie Württemberg finden. So scheitert auch der Versuch, mit univ* alle Universitäten einzuschließen (Ausweg: explite Auflistung aller möglichen Alternativen, siehe weiter unten). Ein Joker kann auch nicht anstelle eines eventuellen Bindestriches verwendet werden, so dass Komposita wie Gelehrten-Lexikon besser als zwei getrennte Wörter gesucht werden.

Über ein vorangestelltes Plus-/Minuszeichen können bestimmte Wörter bei der Suche ein- bzw. ausgeschlossen werden: So findet +"Fiedler, Eduard" -"Sachs, Carl" nur die Erstausgabe der Fiedlerschen Wissenschaftlichen Grammatik der englischen Sprache, wo der Zweitautor noch nicht beteiligt war. Eine angehängte Tilde berücksichtigt bei der Suche nach Namen andere Schreibweisen: Dostojewski~ sollte das korrekte Transliterat Dostoevskij aus dem Russischen ebenso finden wie alle anderen Namensformen. Mit author: und title: kann explizit in Autor- bzw. Titel-Feldern gesucht werden, zum Beispiel author:Keller, Adelbert oder title:Volkslieder. Im Autoren-Feld ist der Verfasser zuerst mit seinem Nachnamen aufgeführt, die Vornamen folgen nach Komma und Leerzeichen (Spatium) gemäß bibliothekarischer Regeln. Auch innerhalb von Feldern ist eine Trunkierung möglich: title:deutsch* findet alle Titel, in denen deutsch in unterschiedlichster Flexion auftritt. Eine bestimmte Ausgabe kann durch Angabe des reinen Zahlenwerts der Auflage im Feld edition: gesucht werden: author:Pauly AND edition:2 findet die 2. Auflage der Real-Encyclopädie.

Mit year: und Angabe einer vierstelligen Jahreszahl kann die Suche auf ein bestimmtes Erscheinungsjahr eingeschränkt werden. Auch Bereichssuchen sind möglich, wobei der Bereich von ... bis (englisch TO) in [eckige Klammern] gesetzt werden muss: year:[1850 TO 1899] findet Werke aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Analog kann bei Zeitschriften mit holding: nach einem bestimmten Jahrgang gesucht werden. Zusätzlich sind Filter für einzelne Zeitabschnitte vordefiniert, die auch interaktiv zur Einschränkung einer ersten Suche ausgewählt werden können: period:18 ist äquivalent zur Suche über die Jahre 1800–1899. Entsprechend existieren zweistellige Kürzel, gebildet aus der gleichen Tausender- und Hunderter-Stelle des Start- und End-Jahres, also aus dem um eins verminderten Jahrhundertwert (unbekannte Erscheinungsjahre werden mit 00 symbolisiert). Bei frühen (bis 1500) oder alten Drucken (vor 1800) wird mit year:[1473 TO 1799] NOT manuscript gesucht, wobei im Beispiel Handschriften mit dem Nicht-Operator ausgeschlossen werden können.

Es sind auch explizite ODER-Verknüpfungen mit dem OR-Operator möglich. Wegen der höheren Bindungskraft der UND-Verknüpfung müssen die ODER-Alternativen in (runde Klammern) eingeschlossen werden, wie (Württemberg OR Würtemberg OR Würtenberg OR Wirtemberg). So können auch Namensvarianten von Nichtpersonen zusammengeführt werden. Man beachte, dass als Suchergebnis standardmäßig max. 10 Treffer auf einmal angezeigt werden. Außerdem werden die Suchresultate bewertet und die Trefferliste nach Relevanz sortiert (Erweitertes Boolesches Retrieval).

Sollen die Treffer in größeren Portionen angezeigt werden, um nicht so häufig blättern zu müssen, oder falls dagegen eine auf- oder absteigende Sortierung nach dem Jahr gewünscht ist, kann dies interaktiv eingestellt werden. In der URL werden die Einstellungen als optionale Parameter spezifiziert: count= steht für die gleichzeitige Anzeige-Menge, sort= für die Sortierung. Der zulässige Höchstwert für count ist 50, größere numerische Werte werden einfach ignoriert. Die auf-/absteigende Sortierfolge wird alphanumerisch durch Angabe eines Plus- bzw. Minus-Zeichen unmittelbar gefolgt von dem englischen Schlüsselwort year erzwungen, fehlt der Parameterwert (oder steht dort nur relevance) so wird nach Relevanz geordnet (Standardwert).

Mit type: und Angabe eines englischen Schlüsselworts können gezielt Dokument-Typen ausgefiltert werden wie Buch (book), Dissertation (dissertation), e-Book (ebook) und Zeitschrift (periodical). Allerdings ist offensichtlich nur einem geringen Teil der Dissertationen dieser Dokument-Typ zugeordnet, weshalb besser ohne diesen über eine zusätzliche UND-Verknüpfung mit diss* gesucht wird, wenn auch dadurch falsche Treffer wie Werke des Autors Dissen gefunden werden.

Eine Einschränkung nach der Sprache der Werke ist leider nicht möglich. Der Parameter language bezieht sich nur auf die Auswahl der Dialog-Sprache für die Abfrage und kennt als Werte nur die zweistelligen Sprachenkürzel nl und en für Niederländisch bzw. Englisch. Die Auswahl der englischen Dialog-Sprache geschieht am Besten gleich beim ersten Aufruf durch Anhängen von &language=en an die URL, wie bereits oben ohne ausdrückliche Erwähnung geschehen. Dies erspart ein nachträgliches interaktives Wechseln der Sprache, das jederzeit möglich bleibt. Für die Recherche deutschsprachiger Werke kann ersatzweise eine feldübergreifende Suche nach deutschen Verlegern oder Verlagsorten vorgenommen werden (leider funktioniert keine Feldsuche mit publisher: oder place:). So findet Fues, soweit vorhanden, alle publizierten Werke des Tübinger Universitätsverlags. Bei geschickter Wahl des Suchbegriffs ist auch innerhalb der deutschsprachigen Werke eine thematische Suche oder eine Einschränkung auf bestimmte Literatur möglich. So können etwa mit Quellen vorzugsweise Quellensammlungen, mit ODER-Verknüpfung von deutscher Singular- und Pluralform Chroniken recherchiert werden. Dasselbe Ergebnis sollte die rechtstrunkierte Abfrage allein mit Chronik* erzielen. Diese umfasst allerdings auch ggf. unerwünschte Treffer für aus dem Griechischen transliterierte Formen wie Chronikōn. Entsprechende lateinische Wortformen wie chronicum, chronica, chronicon etc. können bei Trunkierung mit chronic* dafür nicht von englischen Wörtern wie chronical unterschieden werden.

Hinweis: Da m. W. keine erschöpfende MeerCat-Dokumentation zugänglich ist, wurden obige Hinweise methodisch teilweise nach Versuch und Irrtum ausgetestet. Möglicherweise können noch mehr Felder mit derzeit unbekannten Namens-Schlüsselwörtern gezielt durchsucht werden. Weitere Tipps und Tricks werden jederzeit dankend aufgenommen.

Speichern der Such-Links in Wikisource für wiederkehrende Abfragen:

Bestimmte Zeichen innerhalb einer URL kennzeichnen und trennen die einzelnen Segmente und ermöglichen deren Zerlegung und Verarbeitung. So leitet das Fragezeichen (?) den Datenteil (query-String) der URL ein. Gleichheitszeichen trennen Parameter-Name und Wert, das Kaufmannsund die Parameter selbst voneinander. Unter anderem haben auch die verwendeten Zeichen Leer- und Pluszeichen sowie eckige Klammern eine spezifische Bedeutung und werden deshalb reserviert. Will man sie trotzdem in der URL verwenden, so gibt es als Ausweg für sie eine Ersatzdarstellung aus einer dreistelligen Kombination von erlaubten Zeichen. Nach dem führenden Zeichen spricht man von Prozentkodierung. Das Leerzeichen kann ersatzweise als %20 dargestellt werden, wobei die zwei folgenden Ziffern die hexadezimale Entsprechung des zugrundeliegenden Codes ist. %2B steht für das %-codierte Pluszeichen (+), %5B und %5D für eckige Klammern auf [ und zu ]. Meercat verwendet nicht %20 für Leerzeichen, sondern umgeht das Problem, indem sie alle Leerzeichen in der URL in Pluszeichen umwandelt. Analog lassen sich diese Zeichen im zugehörigen Linktext auch HTML-codiert darstellen, wobei der Zeichencode einfach eingebettet wird zwischen &# und ; (Semikolon). Steht nach der Raute # ein kleines x, so kann der jeweilige Hex-Wert der %-Codierung direkt verwendet werden und man braucht sich keine zwei Werte merken: + (entspricht + dezimal). Man beachte, dass das Pluszeichen im sort-Parameter am Ende %-codiert werden muss! Das gleiche gilt für die eckigen Klammern um den Jahresbereich im mittleren Link. Im unteren Link steht %22 für prozentcodierte "Anführungszeichen".

Es kann vorkommen, dass der Web Browser für einzelne eigentlich nicht reservierte Zeichen automatisch auch die Prozentcodierung wählt (etwa %3A für den Doppelpunkt). Dies beinträchtigt nicht die Funktion. In den Links wurden die überflüssigen %-Codes wieder durch das Originalzeichen ersetzt, um nur unbedingt erforderliche %-Codes hervorzuheben.

Links zur Suchmaschine Meercat müssen also im Editor etwa folgendermaßen aussehen:

[http://search.ugent.be/meercat/x/all?q=source:bkt01+AND+title:Geschichte*&count=20&sort=%2Byear Linktext]
[http://search.ugent.be/meercat/x/all?q=source:bkt01+AND+year:%5B1850+TO+1899%5D Linktext]
[http://search.ugent.be/meercat/x/all?q=source:bkt01+AND++%22Fiedler,+Eduard%22+-%22Sachs,+Carl%22 Linktext]

Suche anderer Digitalisate von Gent aus[Bearbeiten]

Über Google Books (UGent) hinaus können auch weitere Digitalisate oder E-Texte anderer Herkunft gesucht werden, sei es aus dem digitalen Repositorium Hathi Trust einiger US-amerikanischer Universitäten oder dem Projekt Gutenberg ([1]).

Innerhalb der Gruppierung dieser e-books, wie sie nach Genter Terminologie heißen, kann die Suche übergreifend erfolgen oder auch nach der Herkunft beschränkt werden. Da in der zugrundeliegenden Datenbank auch andere Medien wie Bilder oder Filme erfasst sind, müssen in der Suchabfrage aus allen Einträgen (*:* im Suchfeld) mit einem Parameter filter: zunächst die gewünschten e-books ausgefiltert werden. Die Recherche erfolgt mit derselben Abfrage-Syntax über UND-Verknüpfung des vorbelegten Suchfelds mit dem Suchausdruck.

Wählt man interaktiv eine Quelle, so ändert sich das Suchfeld für das Project Gutenberg beispielsweise in *:* AND source:gutenberg. Diese ist äquivalent mit source:gutenberg allein. Analog kann über Google Books (Hathi) in diesem Repositorium recherchiert werden. Verlinkt wird dabei einmal auf das Digitalisat selbst, zum andern auf den zugehörigen Datensatz im Herkunfts-Katalog (Meta-Daten). Sieht man von der Volltext-Suchmöglichkeit einmal ab, bietet die Hathi Trust Katalog-Suche nicht viel mehr Möglichkeiten, allerdings ist dort die Filterung des Suchergebnisses komfortabler. Welche Felder im Einzelnen gezielt durchsucht werden können, unterscheidet sich je nach Art der eingebundenen Quelle. Generell ist zumindest eine Suche über alle Felder und speziell den Titel möglich, indem sich teilweise auch der Autor verbirgt (wie bei Hathi Trust). Auch das Erscheinungsjahr ist in der Regel suchbar.

Etwas missverständlich innerhalb der Katalog-Anreicherung ist die Gruppierung sog. Licensed e-books von über 15.000 Werken. Darunter verbirgt sich keine ausschließliche Verlinkung auf E-Books, für die tatsächlich eine (kostenpflichtige) Lizenz erforderlich ist (getragen von der UB Gent), sondern auch auf kostenlos angebotene urheberrechtlich geschützte PDFs (beispielsweise Sprechstundengespäche an der Hochschule vom Verlag für Gesprächsforschung). Bei anderen Verlagsangeboten wie der National Academies Press ist zwar eine Ansicht möglich, der PDF-Download aber kostenpflichtig. So ist etwa immerhin der Band 56 der Biographical Memoirs von 1987 einsehbar mit Biographien (mit Porträt) u. a. von Kurt Gödel (1906–1978), Paul F. Lazarsfeld (1901–1976) und Curt Stern (1902–1981). Die Verlinkung selbst ist teilweise über den Linkresolver Ex Libris SFX realisiert. Ein verlinkter Fernzugriff auf EBSCO-Datenbanken scheitert aber an der nicht vorhandenen IP aus dem Bereich der lizenzierenden Bibliothek und leitet auf die Login-Seite um, wo Zugangsdaten abgefragt werden. Für Auswärtige ohne VPN-Zugang bleibt dieses Angebot also verschlossen. Die Masse dieser vermeintlich lizensierten E-Bücher bilden die gemeinfreien Digitalisate im Internet Archive (nicht nur gespiegelte Google-Digitalisate!), die man hier erst einmal nicht vermuten würde (Beispiel: Deutsches Pseudonymen-Lexikon).

Eindeutige Identifikatoren und Permalinks[Bearbeiten]

Im Google-Buchsuche-Projekt erhält jedes digitalisierte Werk eine sog. Volume ID. Der alphabetische Teil aus Großbuchstaben am Anfang kennzeichnet die Partner-Bibliothek (hier: GENT), der numerische Teil ist eine (ggf. mit Nullen aufgefüllte) Laufnummer fester Länge. Die UB Gent benutzt 12 Ziffern, startet aber nicht bei null, sondern verwendet aus welchen Gründen auch immer als höchstwertige Ziffer eine 9.

Google verwendet eine eigene zwölfstellige ID, wobei nur Groß- und Kleinbuchstaben (ohne Umlaute), Ziffern sowie als Sonderzeichen Bindestrich-Minus und Unterstrich erlaubt sind.

Die Datenbank der Suchmaschine verwendet für die Metadaten eine neunstellige System-Nummer, die pro Quelle eindeutig ist. Mit dem Schlüsselwort fSYS: als Feldname kann in MeerCat nach dieser gesucht werden: source:bkt01 AND fSYS:000032457. Da eine ODER-Verknüpfung zum selben Ergebnis führt, wenn beide Bedingungen wahr sind, kann statt des AND- auch der OR-Operator verwendet werden. Da dies die Standard-Verknüpfung bei Trennung mit Leerzeichen ist, verkürzt sich die Eingabe auf source:bkt01 fSYS:000032457, wobei die Reihenfolge keine Rolle spielt: fSYS:000032457 source:bkt01 führt zum selben Ergebnis.

Aus den Werten der Parameter source: und fSYS: wird nach leicht durchschaubarer Regel ein Permalink gebildet: http://search.ugent.be/meercat/x/view/bkt01/000032457.

Freie bibliographische Daten[3][Bearbeiten]

Die UB Gent stellt auch ihre Katalogdaten zum Download und zur freien Verwendung bereit. Auf der Seite Exports werden verschiedene bibliographische Datensets angeboten, die periodisch aktualisiert werden. Die meisten Daten sind im sog. Aleph sequential format, dem von der Ex Libris Group spezifizierten reinen Textformat zum Import bibliographischer Daten in deren integriertes Bibliothekssystem Aleph. Für die sog. Licensed e-books ist ein Auszug abrufbar, der oben erwähntes Werk enthält:

000004998 FMT   L BK
000004998 LDR   L 00000nam-a22-----z--4500
000004998 008   L 091126s----------------------000---eng-d
000004998 090   L $$a1000000000497935
000004998 210   L $$aDEUTSCHES PSEUDONYMEN
000004998 210   L $$aLEXICO
000004998 245   L $$aDeutsches Pseudonymen-Lexicon
000004998 856   L $$uhttp://sfxit.ugent.be/ugent?url_ver=Z39.88-2004&ctx_ver=Z39.88-2004&ctx_enc=info:ofi/enc:UTF-8
                  &rfr_id=info:sid/sfxit.com:opac_856&url_ctx_fmt=info:ofi/fmt:kev:mtx:ctx&sfx.ignore_date_threshold=1
                  &rft.object_id=1000000000497935&svc_val_fmt=info:ofi/fmt:kev:mtx:sch_svc&svc.fulltext=yes&
000004998 866   L $$s1000000000001731$$t1000000000001091$$xMiscellaneous Free eBooks:Full Text$$z1000000001231019 

Für Google Books UGent fehlt leider noch dieses Angebot.

Die Katalogdaten zu Google Books Hathi stammen aus dem HathiTrust Metadata Download des Repositoriums selbst.


  1. Universiteitsbibliotheek Gent: Ghent Google Treasures, University Library Ghent, Gent, 28. August 2008, p. 15 PDF, Schätzung basierend auf einer repräsentativen Zufallsstichprobe
  2. Patrick Hochstenbach & Frank Vandepitte: Lucene @ Ghent @ Lund (PowerPoint-Presentation at Vlaamse en Nederlandse Gebruikersgroep Ex Libris, VLENGEL-Meeting, Maastricht 2009-11-20)
  3. Working Group on Open Bibliographic Data

Schätze, die es zu heben gilt[Bearbeiten]

Das Werkzeug steht bereit. Viel Spass bei der Schatzsuche!

In Gent wurden auch zahlreiche Periodika digitalisiert. Aus der Gesamt-Liste wurde der Bestand an deutschsprachigen Zeitschriften ermittelt.

Digitalisierte deutschsprachige Zeitschriften[Bearbeiten]

Zwei Aufzählungszeichen vor einer Zeitschrift in der alphabetisch geordneten Übersicht kennzeichnen, dass deren Digitalisate noch nicht in die Wikisource-Zeitschriften-Listen eingepflegt wurden. Nach Aufnahme bzw. Überarbeitung bitte durch Editieren dieses Abschnitts und Entfernen eines der führenden Sternchen vor der entsprechenden Zeitschrift kenntlich machen, dass eine Aktualisierung in Wikisource erfolgt ist. (In Gent vorhandene periodische Akademieschriften sind bereits integriert und in dieser Übersicht nicht enthalten.)

    • Allgemeines Repertorium der gesammten deutschen medizinisch-chirurgischen Journalistik : mit Berücksichtigung des Neuesten und Wissenswürdigsten aus der ausländischen medizinisch-chirurgischen Journal Literatur, ZDB-ID 129999-2 / hrsg. von Carl Ferdinand Kleinert. Leipzig: Kollmann [1.]1827; 2.1828 – 10.1836; N.F. 1=11.1837 – 8=18.1844
      10.1836; N.F. 1=11.1837 – 8=18.1844 mit General-Register UB Gent
  • Anzeiger für Kunde des deutschen Mittelalters : eine Monatsschrift, ZDB-ID 500016-6, 1.1832 – 3.1834
    1.1832 – 3.1834 UB Gent
    1.1835 – 3.1834 UB Düsseldorf
    Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit : Organ d. Germanischen Museums, ZDB-ID 500020-8. Nürnberg: Germanisches Museum, 4.1835 – 8.1839; N.F. 1.1853/54 – 3.1856 = Jg. 1-4; 4.1857 – 30.1883
    4.1832 – 8.1839 UB Gent
    4.1835 – 8.1839 UB Düsseldorf
    • Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medicin, ZDB-ID 505386-9 / Dr. Carl Bogislaus Reichert ; Johannes Müller ; Dr. Emil du Bois-Reymond. Leipzig: Veit 1834 – 1876
      1834 – 1854 Biodiversity Heritage Library (Biodiversity Heritage Library)
      1836 – 1866 UB Gent
    • Archiv des Criminalrechts, ZDB-ID 211440-9. Halle: Schwetschke 1.1798/99(1799) – 7.1807/21; N.F. 1834 1857[?]; 1816/17 – 1833/34 u. d. T.:: Neues Archiv des Criminalrechts
      1.1798/99(1799) – 7.1807/21; 1.1816/17 – 14.1833/34 ; [N.F.] 22.1834 – 46.1857 UB Gent
    • Archiv für klinische Chirurgie, ZDB-ID 123060-8 / Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, ZDB-ID . Berlin: Hirschwald 1.1860/61 – 206.1944/45,3
      1.1861 – 9.1868 UB Gent
    • Archiv für praktische Medizin und Klinik, ZDB-ID 310422-9 / hrsg. von Ernst Horn. Berlin: Braunes 1.1807 – 11.1810[?]; zeitweilig u. d. T.: [Neues] Archiv für medizinische Erfahrung [im Gebiete der praktischen Medizin, Geburtshülfe und Staatsarzneikunde]
      1.1807 – [51.]1827 mit Register UB Gent
    • Beyträge zur Geschichte und Literatur, vorzüglich aus den Schätzen der Königl. Hof- und Centralbibliothek zu München, ZDB-ID 400300-7 / hrsg. von Johann Christoph Frh. von Aretin. München: Lindauer / Sulzbach: Seidel 1.1803 – 8.1808; 9.1807; damit Ersch. eingest.
      1.1803 – 8.1808; 9.1807 UB Gent
    • Bragur : ein literarisches Magazin der teutschen und nordischen Vorzeit, ZDB-ID 341925-3 / hrsg. von F[riedrich] D[avid] Gräter. Breslau: Barth 1.1791 – 7.1802; 8.1812
      1.1791 – 7.1802; 8.1812 UB Gent
    • Deutsche Alterthümer oder Archiv für alte und mittlere Geschichte, Geographie und Alterthümer insonderheit der germanischen Völkerstämme, ZDB-ID 544647–8 / hrsg. von Friedr. Kruse. Halle: Ruff 1.1824/26 – 3.1828/30
      1.1824/26 – 3.1828/30 UB Gent
    • Die Grenzboten : Zeitschrift für Politik, Literatur und Kunst, ZDB-ID 217069-3. Leipzig: Herbig Nr. 1.1841; Jg. 2.1842; 2.1843; 3.1844 – 81.1922,45/48(28.Dez.); damit Ersch. eingest.
      1.1841 – 7.1848 UB Gent
    • Heidelberger Jahrbücher der Literatur, ZDB-ID 542957-2. Heidelberg: Mohr 11.1818 – 13.1820; N.F. 1=14.1821 – 8=21.1828; 22.1829 – 26.1833; N.F.[3.F.] 1=27.1834 – 5=31.1838; 32.1839 – 65.1872; damit Ersch. eingest.
      N.F. 2=15.1822 – 41.1848 UB Gent
    • Jahrbuch der Staatsarzneikunde : für das Jahr …, ZDB-ID 344481-8. Frankfurt (Main): Hermann 1.1808 – 11.1819; damit Ersch. eingest.
      1.1808 – 9.1817 UB Gent
    • Jahrbuch des gemeinen deutschen Rechts, ZDB-ID 217940-4 / Hrsg. von Ernst Immanuel Vetter u. Theodor Muther. Leipzig: Hirzel 1.1857 – 6.1863; damit Ersch. eingest.
      1.1857 – 6.1863 MPIeR
      1.1857 – 6.1863 UB Gent
    • Jahrbuch für romanische und englische Literatur, ZDB-ID 339481-5. Leipzig: Brockhaus 1.1859 – 12.1871
      1.1859 – 10.1869 UB Gent
    • Jahrbücher der gesamten deutschen juristischen Literatur, ZDB-ID 532668-0, Neustadt: Wagner 1.1826 – 27.1832 UB Gent
    • Jahrbücher des Vereins von Alterthumsfreunden im Rheinlande, ZDB-ID 218002-9. Bonn: Marcus
      Heft 1.1842 – 17.1851; 18.1852 – 36.1863/64 = Jg. 9–18; 37.1864 – 95.1894
      1.1842 – 40.1866 UB Gent
    • Jahrbücher für historische und dogmatische Bearbeitung des römischen Rechts, ZDB-ID 217201–x. Braunschweig: Vieweg 1.1841 – 3.1844/45[?]
      1.1841 – 3.1844 MPIeR
      1.1841 – 3.1844 UB Gent
    • Jahresbericht über die Fortschritte der Pharmakognosie, Pharmacie und Toxikologie, ZDB-ID 514790-6. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht N.F. [von Canstatt’s Jahresbericht über die Fortschritte in der Pharmacie und verwandten Wissenschaften in allen Ländern] Jg. 1=26.1866(1867) – 24=49.1889(1891)
      1=26.1866(1867) UB Gent
    • Jahresbericht über die Fortschritte der physischen Wissenschaften, ZDB-ID 520087-8 / von Jacob Berzelius. Aus dem Schwedischen übersetzt von F. Wöhler. Tübingen: Laupp 1.1822 – 20.1840(1841)
      1.1822 – 20.1840(1841) mit Sach- und Namen-Register Jg. 1–17 UB Gent
    • Jahresbericht über die Fortschritte der reinen, pharmazeutischen und technischen Chemie, Physik, Mineralogie und Geologie, ZDB-ID 162928-1. Braunschweig: Vieweg 1856 – 1860 UB Gent
    • Jahresbericht über die Fortschritte in der Pharmacie in allen Ländern ZDB-ID 514820-0.
      Erlangen: Enke [1.]1841(1842) – [5.]1845(1846); 6.1846(1847) – 9.1849(1850); Würzburg: Stahel 10.1850(1851);
      N.F. 1.1851(1852) – 15.1865(1866) u. d. T.: Canstatt's Jahresbericht über die Fortschritte in der Pharmacie und verwandten Wissenschaften in allen Ländern;
      Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1=26.1866(1867) – 24=49.1889(1891) u. d. T.: Jahresbericht über die Fortschritte der Pharmakognosie, Pharmacie und Toxikologie
      [1.]1841(1842) – N.F. 3=28.1868(1869) UB Gent
    • Journal der practischen Arzneykunde und Wundarzneykunst, ZDB-ID 557004-9 / hrsg. v. C. W. Hufeland. Berlin: Wittich 1.1795 – 7.1799; 8=1.1799 – 27=20.1808; später: Journal der practischen Heilkunde, ZDB-ID 557317-8. Berlin: Reimer 28=21.1809 – 83=76.1836 bzw. C. W. Hufeland's Journal der practischen Heilkunde, ZDB-ID 310191-5. Berlin: Oehmigk 1=84.1837 – 15=98.1844; damit Ersch. eingest.
      1.1795 – 89.1839 mit Register u. Supplement–Bänden UB Gent
    • Journal für Chemie und Physik, ZDB-ID 515180–6. Nürnberg: Schrag / Halle: Anton 1.1811 – 60.1830; 3.R. 1=61.1831 – 9=69.1833
      1.1811 – 60.1830; 3.R. 1=61.1831 – 8=68.1833 UB Halle
    • Journal für Pharmakodynamik, Toxikologie und Therapie in physiologischer, klinischer und forensischer Beziehung, ZDB-ID 535690-8. Berlin / Halle 1.1856/57 – 2.1858/60
      Bd. 1.1857 UB Gent
    • Kladderadatsch : humoristisch–satyrisches Wochenblatt, ZDB-ID 2149312-1. Berlin: Jg. 1.1848,1(7.Mai) – 97.1944
      1.1848,1(7.Mai) – 97.1944 UB Heidelberg
      12.1859 – 22.1869 UB Gent
    • Kritische Jahrbücher für deutsche Rechtswissenschaft ZDB-ID 217858-8 / begründet von Aemilius Ludwig Richter, fortgesetzt von Robert Schneider. Tauchnitz, Leipzig Jg. 1.1837 – 12.1848 = Bd. 1–24; damit Ersch. eingest.
      1.1837 – 12.1848 = Bd. 1–24 MPIeR
      3.1839 – 5.1841 = Bd. 5–10 UB Gent
    • Kritische Zeitschrift für Rechtswissenschaft und Gesetzgebung des Auslandes, ZDB-ID 202960-1. Heidelberg: Mohr 1.1829 – 28.1856[?]
      1.1829 – 28.1856 MPIeR
      1.1829 – 23.1851 UB Gent
    • Kritisches Journal der Philosophie, ZDB-ID 515652-x / hrsg. von Fr. Wilh. Joseph Schelling und Ge. Wilhelm Fr. Hegel. Tübingen: Cotta Bd. 1.1802 – 2.1802/03; damit Ersch. eingest.
      1.1802 – 2.1802/03 UB Bielefeld (Zeitschriften der Aufklärung im Netz)
      1.1802 – 2.1802/03 Gallica
      1.1802 – 2.1802/03 UB Gent
    • Magazin der sächsischen Geschichte : aufs Jahr … ZDB-ID 1015132-1 / Johann Christian Hasche. Dresden: Hasche 1782 = Stück 1–22 nachgewiesen; Teil 1.1784 – 8.1791 = Stück 1–96; damit Ersch. eingest.
      1.1784 – 8.1791 = Stück 1–96 UB Bielefeld (Zeitschriften der Aufklärung im Netz)
      1.1784 – 6.1789 = Stück 1–72 UB Gent
    • Magazin für das Neueste aus der Physik und Naturgeschichte / zuerst hrsg. von … Lichtenberg und fortgesetzt von Johann Heinrich Voigt, ZDB-ID 515220-3. Gotha: Ettinger 1.1781/83 – 12.1799
      1.1781 – 11.1798 UB Bielefeld (Zeitschriften der Aufklärung im Netz)
      1.1781 – 6.1790,2.St. UB Gent
    • Medicinische Jahrbücher des kaiserlich-königlichen österreichischen Staates, ZDB-ID 580037-7 / hrsg. von den Directoren und Professoren des Studiums der Heilkunde an der Universität zu Wien. Wien: Kupffer u. Wimmer 1.1812 – 6.1820/21; N.F. 1.1822 – 3.1826; [3.F.] 1=10.1829 – 40/41=49/50.1844; 51.1845 – 66.1848; damit Ersch. eingest.
      1.1812 – [3.F.] 20=29.1839 mit Sach- und Namenregister UB Gent
    • Mittheilungen aus Justus Perthes’ Geographischer Anstalt über wichtige neue Erforschungen auf dem Gesammtgebiete der Geographie, ZDB-ID 205963-0 / hrsg. von A. Petermann. Gotha: Perthes [1.]1855 – [14.]1868; 15.1869 – 24.1878
      [1.]1855 – [13.]1867; Inhaltsverzeichnis 1855–1864 (1865) UB Gent
    • Mittheilungen der Numismatischen Gesellschaft in Berlin, ZDB-ID 801677-x. Berlin: Mittler 1.1846 – 3.1857[?]
      1.1846 UB Gent
    • Neue Jahrbücher der Geschichte, der Staats- und Cameralwissenschaften, ZDB-ID 542533-5, ab 2. Jg. u. d. T.: Neue Jahrbücher der Geschichte und Politik / begr. von Karl Heinrich Ludwig Pölitz in Verb. mit ... hrsg. von Friedrich Bülau. Leipzig: Hinrichs 1.1838 – 12.1849; damit Ersch. eingest.
      1.1838 – 2.1839 UB Gent (pro Jg. jeweils 2 Bde.)
    • Neue nordische Beyträge zur physikalischen und geographischen Erd- und Völkerbeschreibung, Naturgeschichte und Oekonomie, ZDB-ID 550376-0. St. Petersburg und Leipzig: Logan Bd. 1.1781 – 4.1783; 5.1793 – 7.1796[?]
      1.1781 – 7.1796 UB Bielefeld (Zeitschriften der Aufklärung im Netz)
      1.1781 – 7.1796 GDZ Göttingen
      1.1781 – 3.1782 UB Gent
    • Neue Zeitschrift für Geburtskunde, ZDB-ID 506915-4. Berlin: Hirschwald 1.1834 – 33.1852; später: 1.1853 – 34.1869 u. d. T.:
      Monatsschrift für Geburtskunde und Frauenkrankheiten / im Verein mit der Gesellschaft für Geburtshülfe zu Berlin hrsg.
      21.1846 – 33.1852; 1.1853 – 31.1868 UB Gent
    • Repertorium für physikalische Technik, für mathematische und astronomische Instrumentenkunde, ZDB-ID 516123-x. München: Oldenbourg Bd. 1.1865(1866) – 3.1867
      1.1865(1866) – 3.1867 UB Gent
    • Serapeum : Zeitschrift für Bibliothekwissenschaft, Handschriftenkunde und ältere Literatur ZDB-ID 206938-6. Leipzig: Weigel
      1.1840 – 31.1870; damit Ersch. eingest.
      1.1840 – 31.1870 GDZ Göttingen
      1.1840 – 31.1870 mit Index und Register UB Gent
    • Siegm. Jac. Baumgartens Nachrichten von merkwürdigen Büchern, ZDB-ID 513473-0 / Baumgarten, Siegmund J. Halle: Gebauer Bd. 1.1752 – 11.1757 = Stück 1–66; Bd. 12.1758; damit Ersch. eingest. UB Gent
    • Würzburger medicinische Zeitschrift ZDB-ID 516598-2 / hrsg. von der Physikalisch–medicinischen Gesellschaft. Würzburg: Stahel 1.1860 – 7.1866
      1.1860 – 7.1866 UB Gent
    • Zeitschrift für Civilrecht und Prozeß, ZDB-ID 200729-0. Gießen: Roth 1.1828 – 20.1844; N.F. 1.1845 – 22.1865; damit Ersch. eingest.
      1.1828 – 20.1844; N.F. 1.1845 – 22.1865 MPIeR
      1.1828 – 20.1844; N.F. 1.1845 – 22.1865 UB Gent
    • Zeitschrift für exakte Philosophie im Sinne des neueren philosophischen Realismus, ZDB-ID 200080-5. Leipzig: Pernitzsch / Langensalza: Beyer Bd. 1.1861 – 20.1893/96(1896); damit Ersch. eingest. [Zeitschrift zur Philosophie Herbarts]
      1.1861 – 11.1875 UB Gent
    • Zeitschrift für geschichtliche Rechtswissenschaft, ZDB-ID 200156-1 / hrsg. von F.C.V. Savigny u.a. Berlin: Nicolai 1.1815 – 15.1848/50(1850); damit Ersch. eingest.
      1.1815 – 15.1848/50(1850) MPIeR
      1.1815 – 15.1848/50(1850) UB Gent
    • Zeitschrift für Münz-, Siegel- und Wappenkunde, ZDB-ID 554554-7. Berlin: Mittler 1.1841 – 4.1844; 5.1845 – 6.1846 u. d. T.: Koehne's Zeitschrift für Münz–, Siegel– und Wappenkunde; N.F. 1859/62 [1853 – 1858 nicht ersch.]
      1.1841 – 6.1846 UB Gent
    • Zeitschrift für psychische Ärzte : mit besonderer Berücksichtigung des Magnetismus, ZDB-ID 542721-6. Leipzig: Cnobloch 1.1818 – 5.1822, 1823 – 1826 u.d.T: Zeitschrift für die Anthropologie
      1818 – 1826 UB Gent