Als er fürchtete daß sie gestorben wäre
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| Autor: |
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| Titel: |
Als er fürchtete daß sie gestorben wäre |
| Untertitel: |
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| aus: |
Wünschelruthe - Ein Zeitblatt. Nr. 37 S. 147. |
| Herausgeber: |
Heinrich Straube und Johann Peter von Hornthal |
| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1818 |
| Verlag: |
Vandenhoeck und Ruprecht |
| Drucker: |
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| Erscheinungsort: |
Göttingen |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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[147]
Als er fürchtete daß sie gestorben wäre.
.
Reliquie von Götz.
Den 20. Mai 1783.
Ihr meiner Seele feurige Funken, ihr
Geheime Seufzer, fort nach Elisium!
Hier wartet meiner, wenn Amata
Unter den Schatten der Frommen wandelt.
5
Jedoch wenn sie noch lebet, noch Freundlichkeit
Mir lächelt: kehrt dann, kehret geschwind zurück
Den Friedensöhlzweig ln dem Munde,
Eh mich die Barke des Charons aufnimmt.
Ach unsre Freuden alle sind Eitelkeit,
10
Verdruß und Thorheit wohnen auf Erden nur,
Des Menschen süßsten Irrthum nenn’ ich
Für die Geliebten getreu zu leben.
Das ist die Eine schöne Bekümmerniß
Die unsers Lebens Wermuth versüßen kann;
15
Gestorben ist wer nicht mehr liebet
Ferne von Seeligkeit, wie von Wehmuth.
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