| Textdaten |
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| Autor: |
Wilhelm Hey |
| Titel: |
Bär |
| Untertitel: |
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| aus: |
Fünfzig Fabeln für Kinder, S. 42 |
| Herausgeber: |
{{{HERAUSGEBER}}} |
| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
1833 |
| Erscheinungsdatum: |
1920 |
| Verlag: |
Verlag Georg Westermann |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Braunschweig |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
TU Braunschweig und Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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| Eintrag in der GND: {{{GND}}} |
| Bild |
DE Hey Fabeln 42.jpg |
| Bild |
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| Bearbeitungsstand |
| fertig |
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Bär
Was kommt denn da für ein Tanzmeister her?
Willkommen, willkommen, du lieber Bär!
Was du doch alles für Künste verstehst,
wie zierlich du auf zwei Beinen gehst!
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Nur schade noch, Bärchen, höre du:
du brummst so gar verdrießlich dazu.
Dem Bären wars freilich nicht zum Lachen,
er mußte hier seine Sprünge machen;
viel lieber wär er im Wald zu Haus
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und schliefe in seiner Höhle aus.
Hier mußt er hungern den halben Tag;
viel lieber ging er dem Honig nach.