aus Wikisource, der freien Quellensammlung
| Textdaten |
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| Autor: |
Johann Wolfgang von Goethe |
| Titel: |
Beherzigung |
| Untertitel: |
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| aus: |
Johann Wolfgang von Goethe: Goethes Schriften. Achter Band, G. J. Göschen. 1789. Seite 120 |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
1776–1777 |
| Erscheinungsdatum: |
1789 |
| Verlag: |
G. J. Göschen |
| Drucker: |
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| Erscheinungsort: |
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| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Google Scans auf commons. |
| Kurzbeschreibung: |
Erstdruck. |
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Artikel in der Wikipedia
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[120]
Beherzigung.
Ach was soll der Mensch verlangen?
Ist es besser ruhig bleiben?
Klammernd fest sich anzuhangen?
Ist es besser sich zu treiben?
5
Soll er sich ein Häuschen bauen?
Soll er unter Zelten leben?
Soll er auf die Felsen trauen?
Selbst die festen Felsen beben.
Eines schickt sich nicht für alle.
10
Sehe jeder wie er’s treibe,
Sehe jeder wo er bleibe,
Und wer steht, daß er nicht falle.