| Textdaten |
|
|
| Autor: |
Susanne von Bandemer |
| Titel: |
Besondre Gnade eines Italiänischen Prinzen |
| Untertitel: |
|
| aus: |
Neue vermischte Gedichte, S. 153 |
| Herausgeber: |
|
| Auflage: |
|
| Entstehungsdatum: |
|
| Erscheinungsdatum: |
1802 |
| Verlag: |
Vorlage:none |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Berlin |
| Übersetzer: |
|
| Originaltitel: |
|
| Originalsubtitel: |
|
| Originalherkunft: |
|
| Quelle: |
Google, Kopie auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
|
|
Artikel in der Wikipedia
|
| Eintrag in der GND: {{{GND}}} |
| Bild |
|
[[Bild:|250px]]
|
| Bild |
|
| Bearbeitungsstand |
| fertig |
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
|
| Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe |
| [[index:|Link zur Indexseite]] |
|
[153]
Besondre Gnade eines Italiänischen Prinzen.
Ein Wälscher Prinz, dem jemand hinterbrachte,
Daß ihn und seinen Hof ein Deutscher Graf verlachte,
Schickt seinen Kammerjunker an ihn ab,
Der diesen mündlichen Befehl ihm gab:
5
Der Prinz will, daß Ihr ungesäumet
Noch innerhalb drey Tagen seine Staaten räumet,
Der Reisende versetzt auf dieses Kompliment:
„Ich bin dem Prinzen sehr verbunden,
Daß er so viele Zeit mir gönnt;
10
Ihm zu gehorchen brauch’ ich nur drey Viertelstunden.“