Clärchen
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Clärchen.
Im Lüftchen wohnt ich weiß nicht was,
Ich trink’ es athmend ein,
Es brennt in mir ohn Unterlaß,
Und dringt zum Herzen ein –
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Es reget auch die Seufzer auf,
Und macht die Augen naß,
O sag es mir, ich weiß nicht was,
Was regt die Seufzer auf? –
Ist es der Rose süßer Hauch,
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Der in dem Lüftchen weilt? –
Weckt Schmerzen denn die Blume auch,
Die Nichts, ach Nichts mir heilt?
Nein giftig sind die Biüthen nicht,
Sie regten nicht den Schmerz,
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O sag’ es mir, ich weiß es nicht,
Was dringt mir so ans Herz? –
Ist es der bange Flötenton
Der aus dem Walde spricht?
Ist’s wohl des Mondes Silberschein,
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Der durch die Wolken bricht? –
Ach sag was mich so weinen macht,
Was so zum Herzen drang;
War’s Mondenlicht? War’s Rosenduft?
Wars Nachtigallgesang?
Z.
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