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| Autor: |
Richard Dehmel |
| Titel: |
Dann |
| Untertitel: |
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| aus: |
Aber die Liebe |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
1. Auflage |
| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1893 |
| Verlag: |
Dr. E. Albert & Co. Separat-Conto |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
München |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans dieser Ausgabe auf Commons
S. 117 |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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[117] Dann.
Doch als du dann gegangen,
da hat sich mein Verlangen
ganz aufgethan nach dir ...
Als sollt’ich dich verlieren,
5
schüttelte ich mit irren
Fingern deine verschlossne Thür.
Und durch die Nacht der Scheiben,
ob du nicht würdest bleiben,
bettelten meine Augen, und –
10
Du gingst hinauf die Stufen
und hast mich nicht gerufen,
mich nicht zurück an deinen Mund.
Vernahm nur noch mit stieren
Sinnen dein Schlüsselklirren
15
im schwarzen Flur, und dann –
Traum ... bis die Schatten kamen,
wo wir im Park zusammen
ins bodenlose Wasser sahn.