Der Denkstein bei Oberneukirch
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| Autor: |
Friedrich Bernhard Störzner |
| Titel: |
Der Denkstein bei Oberneukirch |
| Untertitel: |
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| aus: |
Was die Heimat erzählt. Sagen, geschichtliche Bilder und denkwürdige Begebenheiten aus Sachsen, S. 388 |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1904 |
| Verlag: |
Arwed Strauch |
| Drucker: |
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| Erscheinungsort: |
Leipzig |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Digitalisat der SLUB Dresden bei Wikimedia Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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| [388]
163. Der Denkstein bei Oberneukirch.
Nordöstlich vom vielbesuchten Valtenberge liegt Oberneukirch. Geht man vom Rittergute dieses Ortes nach dem Friedhofe zu, so erblickt man links an der Straße einen aufgerichteten und zugehauenen Sandstein. Derselbe enthält eine Höhlung, in welcher ein kleiner Metallsarg steht. Dieser denkwürdige Stein erinnert an einen Brauch der dortigen Bewohner, der früher hier herrschte. Wenn ein Begräbnis war, so setzten die Träger den Sarg hier ab und öffneten denselben. Die Leidtragenden nahmen an dieser Stätte nochmals Abschied von der Leiche. – Ein ähnlicher Brauch bestand früher auch im Kirchspiel Gaußig. –
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