Der Friede

aus Wikisource, der freien Quellensammlung

Wechseln zu: Navigation, Suche
Textdaten
<<< >>>
Autor: Christian Felix Weiße
Titel: Der Friede
Untertitel:
aus: Scherzhafte Lieder.
S. 93
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1758
Verlag: Weidemann
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Bild
[[Bild:|250px]]
Bild
{{{EXTERNESBILD}}}
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Link zur Indexseite]]


[93]
Der Friede.


induciae,
Bellum, pax rursum.

Schon lang trink ich den goldnen Frieden
Mit meiner Chloe her:
Bald wird uns sein Verzug ermüden,
Wir seufzen, trinken, flehn, und doch, wo bleibet er?

5
O nähmen Könige der Erden

Zum Beyspiel dich und mich:
Sie würden bald versöhnet werden;
Den Mittag zanken wir, und Abends küß ich dich.

Persönliche Werkzeuge