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| Kloster Lorch |
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Monasterium Laureacensis
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| Um 1100 von den Staufern gegründete Benediktinerabtei bei Schwäbisch Gmünd im Ostalbkreis, im 16. Jahrhundert aufgehoben, im Dreißigjährigen Krieg kurzfristig restituiert |
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1537 sendet Kaspar Volland an Ambrosius Blarer griechische Verse von einem silbernen Tabernakel aus Kloster Lorch mit lateinischer Übersetzung von Johannes Reuchlin, in: Briefwechsel der Brüder Ambrosius und Thomas Blaurer 1509-1548, Bd. 1, Freiburg i. Br. 1908, S. 852f. Google-USA*. Vgl. Graf, Staufer-Überlieferungen.
- Theodor Schön: Zur Kunstgeschichte des Klosters Lorch, in: Archiv für christliche Kunst 16 (1898), S. 2-6 Google-USA*
[Bearbeiten] Das Kloster in fiktionaler Literatur
- Justinus Kerner: Sommerabend auf Kloster Lorch, der Grabstätte des Hohenstaufischen Herzog- und Kaiserhauses 1815, in: Derselbe: Gedichte, Stuttgart/Tübingen 1826, S. 129-131 Google Erster Druck: 23. November 1814 im Morgenblatt Google
- Ottmar Schönhuth: Graf Johann von Wirtenberg oder die Brautwerbung zu Stuttgarten. Eine vaterländische Geschichte aus dem zwölften Jahrhundert, Schwäbisch Hall und Leipzig 1852, S. 16ff. Google
[Bearbeiten] Moderne Sekundärliteratur
- Klaus Graf: Staufer-Überlieferungen aus Kloster Lorch, in: Von Schwaben bis Jerusalem. Facetten staufischer Geschichte, Sigmaringen 1995, S. 209-240 online