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| Autor: |
Joachim Ringelnatz |
| Titel: |
Kummervolle Rückreise |
| Untertitel: |
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| aus: |
Gedichte, Gedichte von Einstmals und Heute
S. 86-87 |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1934 |
| Verlag: |
Ernst Rowohlt |
| Drucker: |
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| Erscheinungsort: |
Berlin |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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[86]
Kummervolle Rückreise
Es wird vorübergehn,
Doch meine Müdigkeit
Glaubt nicht daran. – Die Uhr schlägt Zehn
Und Elf und Zwölf; und wieder dann die gleiche Zeit.
[87]
5
So müde sein und noch nicht ruhn,
Nicht sterben dürfen – – Ach und nun
So ohne Trost die Liebste wiedersehn,
Die ich doch trösten will – –
Die Uhr schlägt Zwölf und Drei und Vier und Zehn. – –
10
Wenn ihre Feder bricht, stünde die Uhr jetzt still.